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  • EyeToy: Play 2 im Gamezone-Test

    Endlich ist sie da, die Fortsetzung des kultigen EyeToy Play. Was sie wirklich taugt, lest ihr in unserem Review.

    Fantastische Fortsetzung

    Als EyeToy Play erschienen ist, war das eine unglaubliche Sensation, da es bisher nichts dergleichen auf Konsolen gab. Die innovative Kamera lockte jung und alt vor den Fernseher und reihenweise machten sich die Zocker durch irrwitzige Bewegungen zum Affen. Doch es war ein unglaublicher Spaß! Mittlerweile ist eine ganze Flut an Spielen erschienen, die EyeToy unterstützen, denn alle wollen auf den Erfolgszug aufspringen. Nach einigen mehr oder weniger gelungenen Games von anderen Herstellern, gibt es nun endlich die Fortsetzung des Originals: Eye Toy Play 2! Wir haben uns für euch vor die Linse gestellt und das lustige Party Game auf Herz und Nieren getestet.

    Wie bereits im Vorgänger hat das Gamepad mal wieder Pause, denn ihr steuert das komplette Spiel, inklusive Menüführung, mit eurem Körper. Bevor es losgehen kann, sollte man allerdings die Kamera richtig positionieren und für optimale Lichtverhältnisse sorgen. Bei Problemen kann der Bildschirm in den Optionen wahlweise etwas aufgehellt oder abgedunkelt werden. Sind die Verhältnisse perfekt, so geht's auch schon zur Auswahl der Minispiele.



    Die Minigames im Überblick

    EyeToy Play 2 beinhaltet zwölf Minispiele. Anders als im Vorgänger sind diese aber nochmals unterteilt. So gibt es jeweils ein Hauptthema und mehrere kleine Aufgaben dazu. Auf diese Weise müsst ihr nicht ständig nur dasselbe machen, sondern bekommt etwas mehr Abwechslung geboten. Die Minigames gestalten sich dadurch komplexer und dauern auch um einiges länger als noch in EyeToy Play. Damit man sich ein besseres Bild davon machen kann, hier eine Kurzbeschreibung zu den lustigen Spielen:

    Meisterkoch

    Die Fastfoodproduktion Die Fastfoodproduktion Eure zentrale Aufgabe besteht darin, Burger zu basteln. Ihr befindet euch in der Küche eines Fastfood-Restaurantes und bekommt immer wieder Bestellungen von den vorbeiflitzenden Kellnerinnen. Auf einem Zettelt seht ihr dann was die Kunden haben wollen. Beispielsweise einen Burger mit Käse und Gurken, Pommes dazu und ein Eis. Am oberen Bildschirmrand sind die einzelnen Zutaten. Ihr müsst nun (gemäß der Bestellung) mit der Hand ein Brötchen aufs Tablett ziehen, darauf dann ein Stückchen Fleisch legen und alles andere was gewünscht wird. Wenn ihr alles beisammen habt, dann haut ihr mit der Hand auf die Klingel und die Bestellung wird abgeholt. Dummerweise sind eure Zutaten aber begrenzt. Wenn euch nun die Gurken ausgehen, dann werdet ihr in einen anderen Abschnitt in der Küche geschickt und habt einige Sekunden Zeit um neue zu hacken. Gehen die Vorräte an Käse aus, so muss neuer gerieben werden. Außerdem müsst ihr Pommes salzen, das Eis vor Fliegen beschützen, Tomaten zermatschen und vieles mehr. Nach gewisser Zeit werdet ihr in diesen Disziplinen auch noch von einem Koch herausgefordert, den es immer wieder zu schlagen gilt. Sehr spaßig und bestens partytauglich! Mein Favorit!

    Blasenhatz

    Dieses Spiel ist der Nachfolger von Wishi Washi. Es ist jedoch um ein gutes Stück komplexer, denn simples Armewedeln nützt hier herzlich wenig. Blasenhatz entführt euch in eine Unterwasserwelt. Der komplette Bildschirm ist mit kleinen Bläschen gefüllt. Die einen sind blau, die anderen rot. Ihr müsst nun alle blauen zum Platzen bringen, die roten sollten aber möglichst heil bleiben. Wer versehentlich eine falsche Blase erwischt, wird durch Energieabzug bestraft. Hat man seine komplette Energie verloren, so ist das Spiel zu Ende. Als würde das nicht reichen, steht ihr auch noch unter Zeitdruck, der aber meist kein allzu großes Problem darstellen dürfte. Hin und wieder kommt Strömung auf und es fliegen etlich viele Blasen von einem Bildschirmrand zum anderen. Schnelle Reaktionen und lustige Verrenkungen gehören dabei zum Pflichtprogramm. Später wird euch das Leben noch durch stachelige Fische erschwert, die bei unsanfter Berührung platzen und einige rote Blasen mit in den Tod reißen. Als Krönung schleicht euch immer mal wieder ein Oktopus über den Weg, der euch die Möglichkeit gibt, Bonuspunkte zu ergattern. Hierzu muss eine bestimmte Aufgabe erfüllt werden. Noch lustiger als Wishi Washi, da ihr mehr Fingerspitzengefühl zeigen müsst! Spitze!

    Heimwerkerkönig

    Schlummert in euch ein kleiner Heimwerkerkönig, der sich aber dummerweise viel zu oft auf die eigenen Finger haut? Das muss nun nicht mehr sein! In diesem Minispiel ist die Verletzungsgefahr nämlich äußerst gering. Neben dem klassischen Nägeleinschlagen, dürfen Äste in den Schredder befördert, Mauern eingerissen oder Wasserleitungen repariert werden. Es warten aber noch viele andere Herausforderungen auf den jungen Heimwerker, also ran an die Werkzeuge! Vielseitige Aufgaben und interessante Aufmachung. Allein das zugucken macht schon Spaß!

    Luftgitarre

    Da haut selbst Omi in die Saiten Da haut selbst Omi in die Saiten Die gute alte Luftgitarre. Wer hat sie nicht selbst schon öfter gespielt? Mit EyeToy Play 2 ist das aber noch viel witziger. Auf dem Bildschirm erscheint eine Gitarre, die ihr euch "packen" dürft. Eure linke Hand muss nun stets da platziert werden, wo die von oben herabfallenden Symbole auf die Gitarre treffen werden. Sobald sie dann die Gitarre erreichen, wird mit der rechten Hand ordentlich in die Saiten gehauen. Ein gutes Timing ist das A und O. Ob ihr die Hand nur kurz nach unten schnallen lasst oder sekundenlang den Ton halten müsst, hängt vom jeweiligen Symbol ab. Ebenso kann es vorkommen, dass ihr einen Ton ganz oben zu spielen beginnt und nach unten ziehen müsst. Wenn man das beschreibt, dann klingt es aber nicht halb so lustig, wie es sich in der Praxis erwiesen hat. Von Zeit zu Zeit kommt außerdem ein Rocker vorbei, der euch eine Melodie vorgibt, die nachgespielt werden soll. Ein EyeToy Game der etwas anderen Art. Das Luftgitarrensolo ist allerdings mehr als gelungen.

    Homerun

    Dieses Spiel dürfte besonders den Amis gefallen, denn ihr schlüpft in die Rolle eines Baseballspielers. Gespannt wartet ihr darauf, dass euch der Ball zugeworfen wird und da kommt er auch schon. Mit Hilfe eines Balkens könnt ihr seine Flugrichtung bestimmen und mit einem kräftigen Hieb wird er sogleich in die Atmosphäre befördert. Es bietet sich logischerweise an, dahin zu schießen, wo keine Fänger stehen. Um über deren Position informiert zu sein, gibt es eine kleine Karte. Ist der Ball dann in der Luft, heißt es Beine in die Hand nehmen und zur Base rennen. Das kann richtig anstrengend sein. Im Gegensatz zu vielen anderen EyeToy Games, seht ihr euch selbst nur in einem kleinen Kästchen inmitten des großen Stadions und füllt nicht das ganze Bild aus. Lustig (besonders zum Zugucken), aber ein wenig eintönig, da ihr stets nur schlagen, laufen, schlagen, laufen müsst.

    Knock Out

    Es dürfte nicht verwunderlich sein, dass dieses Game stark an das Boxspiel aus EyeToy Play erinnert. Vom Prinzip her ist es auch dasselbe, aber man hat einiges verbessert. Die unpraktische, seitliche Perspektive musste einer Frontalansicht weichen. Damit lässt es sich komfortabler boxen, denn ihr braucht nicht immer den Kopf zu verrenken. Den gegnerischen Angriffen weicht ihr am besten mit vollem Körpereinsatz aus. Wenn ihr dennoch Sternchen zu Gesicht bekommen solltet, dann wischt diese so schnell es geht mit den Händen weg, um nicht ausgezählt zu werden und somit zu verlieren. Bevor ihr menschliche Gegner verkloppt, kann am Boxsack geübt werden. Macht noch mehr Spaß als im Vorgänger. Immer schön reinschlagen!

    Schlagzeugnis

    Neben der Luftgitarre könnt ihr euch auch an ein Schlagzeug wagen. Wer EyeToy Groove gespielt hat, wird sich hier sofort zurecht finden, denn System ist sehr ähnlich. Symbole kommen von oben auf euer Schlagzeug geflogen und wenn diese an einer bestimmten Stelle angelangt sind, dann müsst ihr auf die jeweilige Trommel hauen. Wie beim Gitarrenspiel gibt es die normalen, kurzen Töne, aber auch lange, die dementsprechend länger getrommelt werden müssen. Nach gewisser Zeit wird die Location gewechselt und ihr spielt plötzlich auf Mülltonnen oder Buschtrommeln. Außerdem werdet ihr hin und wieder von einem Typen aufgefordert, ihm nachzuspielen. Auch das zweite Musikspiel kann begeistern. Toll!

    Tormania

    Immer schön den Ball fangen Immer schön den Ball fangen Bei diesem Game dürft ihr zum Oli Kahn mutieren. Ihr steht nämlich im Tor und müsst versuchen so wenige Bälle wie möglich durch zu lassen. Voller Körpereinsatz ist gefragt, denn bei höheren Schüssen muss auch gesprungen werden. Na gut, vielleicht nicht so wie beim echten Fußball, aber hier sollte dennoch darauf geachtet werden, dass nichts Wertvolles in der Nähe steht. Ob Ballmaschine oder Mannschaftsspiel, alles muss gehalten werden. Aber was wäre denn ein Torwart ohne Training? In den Übungen befiehlt euch der Trainer von einer Linie zur anderen zu rennen und zu hüpfen, was zusätzlich Punkte bringt. Eines der simpleren Spiele in EyeToy Play 2, denn ihr seid nahezu dauernd mit derselben Aufgabe beschäftigt. Daher ziemlich schnell langweilig.

    Geheimagent

    EyeToy goes Splinter Cell. In der Rolle eines Geheimagenten müssen verschiedene Aufgaben gemeistert werden. Beispielsweise tauchen Schlüssel auf dem Bildschirm auf und erst wenn ihr euch fünf geschnappt habt, geht's zur nächsten Mission. So einfach das nun klinge mag, ist es aber nicht, denn ihr werdet dauernd von irgendwas gestört und beobachtet. Ob das nun Suchscheinwerfer, Polizisten mit Taschenlampe oder Überwachungskameras sind. Nutzt den Moment, in dem ihr unbeobachtet seid und versucht durch langsame Bewegungen eure Missionen zu erfüllen. Schnelles und hektisches Rumkaspern ist also nicht drin. Außerdem dürfen Schlösser aufgebrochen, Alarmanlagen demoliert oder Tresore geknackt werden. Um an den Inhalt des Tresors zu gelangen, müsst ihr die richtige Zahlenkombination eingeben und immer dann in eurer Pose erstaren, wenn der Laser vorbei kommt. Langsame, kontrollierte Bewegungen, anstelle von wildem Gefuchtel. Ein tolles neues Konzept!

    Kung-Fu

    Wohl eines der beliebtesten Spiele aus EyeToy Play, darf natürlich auch in Teil 2 nicht fehlen: Kung-Fu! Setzt euch mit Händen und Füßen gegen die fiesen Ninjas zur Wehr! Schnelle Reaktionen sind gefragt. Dieses Mal wird man sogar unter Beschuss genommen und muss häufig irgendwelchen Geschossen, wie beispielsweise Kanonenkugeln, ausweichen. Es gibt nun auch einen Fallenraum, in dem man von allen Seiten mit Speeren angegriffen wird, denen man geschickt durch schnelle Bewegungen ausweichen muss. Die verschiedenen Locations sind abwechslungsreicher gestaltet als beim ersten Kung-Fu und die Endgegner sind besser in Szene gesetzt. Durch vereinzelt neue Elemente noch spaßiger als der Vorgänger. Sehr lustig!

    Tischtennis

    Schmettern kommt immer gut Schmettern kommt immer gut Stellt euch der Herausforderung und besiegt Meister Pong! Dieser (und weitere Gegner) bittet nämlich an die virtuelle Tischtennisplatte. Das funktioniert nun genau so wie man sich's vorstellen würde, doch anstelle eines Schlägers, nimmt man eben die Hände. Ob langsames Zuspiel, flache Bälle oder rasantes Schmettern, hier kommt richtiges Tischtennisfeeling auf. Wenn gerade mal kein Gegner wartet, dann vertreibt man sich die Zeit damit, Flaschen kaputt zu schießen oder Zielscheiben, die auf der anderen Hälfte des Tisches aufgemalt sind, zu treffen. Wir waren wohl etwas zu stürmisch, denn komischerweise hat sich unser Spiel bei diesem Minigame öfters mal aufgehängt. Simpel, aber äußerst unterhaltsam. Klasse Game!

    Affenschwung

    Dieses Spiel ist eine Klasse für sich. Es ist zwar nicht besonders witzig oder partytauglich, wird aber bestimmt seine Fans finden. Ihr schlüpft in die Rolle eines metallenen Affen, den ihr sicher von der Spitze eines Hochhauses nach unten dirigieren dürft. Der Affe ist eckig und ihr seht euer Abbild in seinem Bauch. Durch drücken der vier Felder in den Ecken, schwingt sich eure Affenmaschine in verschiedene Richtungen. Unterwegs müssen dadurch Fallen umgangen und Bananen oder andere Gegenstände gesammelt werden. Außerdem werdet ihr öfters von einem anderen Affen herausgefordert und müsst beispielsweise seinen Bewegungen genau folgen. Interessantes Konzept, aber längst nicht so lustig wie andere Minigames.



    Der Multiplayermodus

    Glücklicherweise hat man in EyeToy Play nun endlich einen ordentlichen Mehrspielermodus eingebaut. Hier dürfen bis zu vier Spieler gegeneinander antreten. Zunächst wählt jemand ein Minispiel und gibt seinen Rekord vor. Die Mitspieler dürfen nun nach der Reihe folgen und versuchen die Leistung des anderen zu überbieten. Damit man aber nicht ewig warten muss, bis man endlich auch mal ran darf, wird kein ganzes Game mit allen Unterkategorien gespielt. Ihr messt euch beispielsweise nur im Käsereiben und müsst nicht das volle Kochprogramm absolvieren. So bleibt die Partystimmung erhalten, da ständig Action geboten wird und sich keiner lange ausruhen oder gar langweilen kann. Es gibt sogar Minigames bei denen alle gleichzeitig spielen dürfen. Hier hat jeder seinen eigenen Bereich auf dem Bildschirm und muss beispielsweise ein Gebäude zertrümmern, Blumen gießen, Bomben ausweichen und vieles mehr. Für die Siegerehrung muss am Anfang noch euer Gesicht aufgenommen werden, welches dann auf die Köpfe lustiger Männchen gelegt wird. Während der hektische Multiplayer aus EyeToy Groove wohl mehr ein Experiment war, ist er dieses Mal richtig gut gelungen.

    Der Spielplatz und andere Extras

    Das Cameo-Feature Das Cameo-Feature Den Spielplatz kennt man bereits aus EyeToy Play. Hier dürfen die verschiedensten Effekte am eigenen Leibe ausprobiert werden. Da wird mit den Händen auf den Schirm gemalt, durch Geräusche Vibrationen erzeugt, mit dem Körper Pool gespielt oder als Chamäleon mit dem Hintergrund verschmolzen. Nette Spielereien eben. Ein anderes, neues Feature ist SpyToy. Wollt ihr euer Zimmer überwachen, so könnt ihr die Kamera so einstellen, dass sie sofort Alarm gibt (beispielsweise ein Wort, das ihr zuvor aufgenommen habt), wenn sich etwas davor bewegt. Es kann auch heimlich oder immer nach gewisser Zeit aufgenommen werden. So habt ihr volle Kontrolle darüber, wer euer Zimmer den Tag über betreten hat (vorausgesetzt man will das unbedingt so genau wissen). Ihr dürft aber auch eine Cameo-Maske von euch anlegen. Diese Funktion sorgte bereits bei Spielen wir TIF 2005 für Begeisterung. Ihr macht mit der Camera Bilder eures Kopfes und gebt bestimmte Punkte an (Kinn, Ohrläppchen, Augen usw.). Daraus wird nun ein 3D-Modell eures Kopfes erstellt. So kann man sich in TIF selbst auf dem Platz spielen sehen. In EyeToy Play kommt dieses Feature allerdings nur so zum Einsatz, dass der eigene Kopf quasi als Punching-Ball genutzt werden kann oder mehrere Köpfe zu einem großen geformt werden dürfen. Alles ganz nett und lustig, aber eher interessant, wenn einem die Minigames mal langweilig werden.

    Technische Aspekte

    In Sachen Hintergrundgestaltung und Abwechslung hat man dieses Mal mächtig aufgestockt. Die Minispiele trumpfen mit vielen verschiedenen Hintergründen auf und setzen euch in hübsch inszenierte Locations. Man wird nicht immer nur mitten im Bild dargestellt sondern ist auch ab und zu richtig in die Kulissen eingebunden (wie beispielsweise im Baseballstadion). Es gibt außerdem mehr Gegner die mit oder gegen euch antreten und damit den Bildschirm beleben. Die Funktionalität der Cam und ihre Reaktion auf eure Bewegungen, ist einwandfrei und selbst bei Spielen, die äußerstes Fingerspitzengefühl von euch abverlangen, gibt es keine Probleme. Der Sound ist zwar lustig, aber sicherlich nicht auszeichnend oder gar ein Highlight. Das Geschehen wird musikalisch gut unterstützt, nicht mehr, nicht weniger.

    Exklusiv: Unsere beiden Gastredakteure Cubey und Perfect007 in Aktion mit dem Spiel!Video im Gamezone TV Player starten

    EyeToy: Play 2 (PS2)

    Singleplayer
    8,7 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Sound
    7/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    absoluter Partyspaß
    komplexere Minispiele
    mehr grafische Abwechslung
    neue Ideen
    gelungener Multiplayermodus
    viele Extras
    Ladezeiten sind immer noch sehr lang
    technisch keine Offenbarung
  • EyeToy: Play 2
    EyeToy: Play 2
    Publisher
    Sony Computer Entertainment
    Release
    17.11.2004

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EyeToy: Play 2
EyeToy: Play 2 im Gamezone-Test
Endlich ist sie da, die Fortsetzung des kultigen EyeToy Play. Was sie wirklich taugt, lest ihr in unserem Review.
http://www.gamezone.de/EyeToy-Play-2-Spiel-22944/Tests/EyeToy-Play-2-im-Gamezone-Test-990051/
05.11.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/11/etp2_01.jpg
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