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  • Fallout 3: The Pitt - Die zweite Zugabe - Leser-Test von GameFreakSeba

    Fallout 3: The Pitt - Die zweite Zugabe - Leser-Test von GameFreakSeba Fallout 3 geht mit seinem Add-On The Pitt in eine weitere Runde. Ende März erschien für weitere 800 Microsoft Points, also wieder knapp zehn Euro, die zweite exklusive Erweiterung zum Hauptabenteuer. Nach dem Ausflug in die Schnee und Eislandschaften in Kanada, verschlägt es euch nach Pittsburgh, daher auch der Name The Pitt. Wie es bereits beim Vorgänger gelöst wurde, ladet ihr auch bei diesem Add-On einen bereits vorhandenen Spielstand aus dem Hauptabenteuer, wo ihr nach kurzer Zeit erneut ein Signal auf eurem Radio erhaltet. Dieses lotst euch direkt in ein Sklavenlager im Nordwesten der Karte. Das bedeutet aber auch das ein langer und gefährlicher Weg vor euch liegt, da die Geschichte des Hauptspiels im Süden spielt. Seid ihr dort nach einer Weile sicher angekommen, gelangt ihr zu einem Schienenfahrzeug, welches euch sicher und direkt in die Stadt Pittsburgh bringt bzw was noch davon übrig ist. Auch diesen Ort dürft ihr erst dann verlassen, sobald ihr alle Storyaufgaben gelöst habt. Ist dies allerdings dann vollbracht, könnt ihr jeder Zeit wieder dort hin zurückkehren.

    Die erste Erweiterung Operation Anchorage war doch stark auf Action angelegt und spaltete deswegen so manche Meinung der Fallout-Anhänger. Dieses Mal aber kommen die Rollenspiel-Elemente nicht zu kurz, wobei auch einige Kämpfe anfallen. Somit dürften beide Lager am Ende zufrieden sein.
    Eure Hauptaufgabe stellt die Befreiung der Sklaven dar. Doch wie macht ihr das am besten. Na klar, ihr macht es genauso und gibt euch als einer zum Vorschein. So könnt ihr euch zumindest ganz leicht in die Stadt einschleichen. Dumm ist nur, das ihr plötzlich nur noch in Lumpen und mit einem stumpfen Messer dar steht. Das ganze Waffenarsenal welches ihr noch vorher hattet und benutzen konntet, ist nicht mehr vorhanden. Schade, aber sonst wäre es ja auch wohl zu einfach. Aber keine Panik, ihr seid nämlich nicht auf euch alleine gestellt. Die mitgefangenen Sklaven helfen euch weiter und weitere Waffen findet ihr schon bald bei einigen der Verstorbenen. Diese werdet ihr auch brauchen. Eine euer ersten Aufgaben besteht nämlich darin, Stahlbarren auf einem Schrottplatz zu finden. Das klingt erstmal gar nicht mal so schwer, doch dieser wird von einigen mutierten Menschen, den so genannten Trogs bewacht und die haben leider was dagegen. Habt ihr die Suche heil und ohne zerfleischt zu werden überstanden, könnt ihr euch als Gladiator in einer kleinen Arena versuchen. Habt ihr dort die benötigte Anerkennung der Sklaventreiber euch schließlich dort erkämpft, wird die Suche ein weiteres Stück leichter.
    Der Umfang ist ähnlich so groß wie beim ersten Zusatz-Abenteuer und sollte euch weitere vier Stunden beschäftigen. Der Verlauf und die Action-Last der weiteren Missionen werden jedoch stark von euren Entscheidungen beeinflusst.
    Die Grafik befindet sich ungefähr auf dem gleich hohem Niveau wie es auch das Hauptspiel bietet. Die Schauplätze sind schön beleuchtet und der düstere Schrottplatz ist sehr stimmig inszeniert und überaus schön anzuschauen.
    Natürlich dürfen auch hier ein paar Belohnungen nicht fehlen und euch zusätzlich motivieren. Diesmal gibt es neue Waffen wie etwa eine Auto-Axt und die hat es wirklich in sich. Mit dieser Waffe werden sogar reine Schuss-Protagonisten zu reinen Nahkampf-Spezialisten. Gut gelöst wurde auch, das ihr jeder Zeit zurückkehren und euch somit weitere Belohnungen abholen könnt.

    Fazit

    Der erste Fallout 3 Ableger Operation Anchorage war ja schon sehr gelungen, auch wenn ziemlich Action-lastig. The Pitt aber bietet sowohl die Action, als auch Rollenspielelemente und gefällt mir persönlich noch einen Stück besser. Hier werden die Stärken des Hauptspiels konsequent weiter geführt und das ist auch gut so. Das Gameplay ist durch die schwache Ausrüstung äußerst spannend geworden, denn einfaches Durchrennen und alles nieder ballern wie im ersten Teil ist hier nicht mehr möglich. Auch die Optik ist wieder mal sehr gelungen. Die Stadt ist zwar im katastrophalen Zustand, aber sehr gut belebt und sorgt für Abwechslung. Fallout 3 Besitzer müssen spätestens jetzt zu diesem Add-On greifen. Hier wird keiner enttäuscht sein. Weiter so Bethesda.

    Negative Aspekte:
    Zu schnell vorbei

    Positive Aspekte:
    Viel Abwechslung, nette Belohnungen, Rückkehr nach Durchspielen möglich

    Infos zur Spielzeit:
    GameFreakSeba hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Fallout 3: The Pitt

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: GameFreakSeba
    9.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    10/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Fallout 3: The Pitt
    Fallout 3: The Pitt
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    24.03.2009

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Fallout 3: The Pitt
Fallout 3: The Pitt - Die zweite Zugabe - Leser-Test von GameFreakSeba
http://www.gamezone.de/Fallout-3-The-Pitt-Spiel-23094/Lesertests/Fallout-3-The-Pitt-Die-zweite-Zugabe-Leser-Test-von-GameFreakSeba-1008617/
14.06.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/12/51lglptrqcl2.jpg
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