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Fallout 3 (X360)

Release:
30.10.2008
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Ubisoft

Fallout 3: Fallout 3 - Leser-Test von Nr.47

14.02.2010 15:39 Uhr
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Neu
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Krieg ... Krieg bleibt immer gleich!

Fallout 3: Fallout 3 - Leser-Test von Nr.47 [Quelle: videogameszone.de] Wohl kaum eine andere Aussage, passte bei einem Spiel besser.

Im Jahr 2077 zerstörte sich die Menschheit mit der vermutlich zerstörerischsten Waffe, die die Menschheit je entwickelte. Mit Atomwaffen zerstörte man eine nahezu idyllische Welt mit Freuden, Glück, Spaß und Zufriedenheit. Das Ergebnis war eine Welt, in der Mutanten, radioaktivität und der reine Wille zu überleben herrschte. Dennoch überlebten Menschen, und zwar jene, die in den Vaults unterschlupf fanden. Wochen, Monate oder gar Jahre später, öffnete man erst einige Vaults wieder, um das Ausmaß des tobenden Wahnsinns zu erblicken. Ödland, verstrahltes Wasser, Mutanten, selbsterbaute Städte in der Menschen versuchten, ein geregeltes Leben zu führen, Hass und Verzweiflung, weil man nicht weiß, was mit seinen Freunden oder seiner Familie ist, war das Ergebnis der vergangenen Menschheit, die nicht den ernst der Lage erkannten.
Dennoch gab es eine Bunker, der sich eigentlich nie wieder öffnen sollte: Vault 101.

Hier, wurdest du geboren-hier, wirst du sterben, denn Vault 101 wird nie jemand betreten und nie jemand verlassen

Somit beginnt eure Geschichte!
In einer Sequenz bekommt ihr gezeigt, wie ihr geboren werdet. Erst später werdet ihr bemerken, dass eure Mutter bei der Geburt ums Leben kam und euer Vater euch allein groß zieht! Nach eurer Geburt, könnt ihr 3 Entscheidungen treffen. Zum einen könnt ihr auswählen, welches Geschlecht ihr sein wollt, wie ihr aussehen möchtet und wie euer Name ist.
In den nächsten Folgeminuten seht ihr, wie eure Kindheit im Schnelldurchlauf war. Ihr bekommt gezeigt, wie ihr laufen lernt und zu welchem Geburtstag ihr einen Pip-Boy 3000 geschenkt bekommt. Der Pip-Boy 3000 wird euch auf eurer Reise durch das Ödland als sehr hilfreich erweisen!
Als ihr schließlich 19 seit, wacht ihr auf und eure beste Freundin Amata, die ihr bereits Jahre lang kennt, berichtet euch, dass euer Vater spurlos verschwunden sei und man ihn nicht finden könne! Ab hier, beginnt die Story erst richtig.
Ihr macht euch auf den Weg zum Ausgang der Vault um euren Vater zu finden. Als euch schließlich die Flucht gelingt und durch den Ausgang in einen langen Korridor vor der Vault gelangt, erkennt ihr eine braune Holztür am Ende des Ganges. Ihr öffnet sie und erst jetzt wird euch und dem virtuellen Spieler klar, in welch einer Hölle man gefangen ist.
Da euer Vater nicht gleich in der ersten Stadt aufzufinden ist, macht ihr euch auf den Weg um Informationen zu sammeln und Aufgaben zu lösen die euch weiterhelfen könnten.
Sei nur noch gesagt, insgesamt ist die Story sehr umfangreich und ihr werdet einige Schwierigkeiten und Überraschungen erleben.

Grafik
Hier kann man rein garnichts aussetzen. Waffen und Landschaften sind wirklich sehr gut gelungen. Auch auf weitere Entfernungen ist die Grafik sehr gut. Die Gesichter der Menschen sind ebenfalls sehr gut gelungen. Jeder der Menschen haben ein eigenes Gesicht und unverwechselbare Eigenschaften. Auch die Mutanten und der Hund sind ein Augenschmaus.

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14.02.2010 15:39 Uhr
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Fallout 3
Fallout 3: Fallout 3 - Leser-Test von Nr.47
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14.02.2010
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