In Far Cry 3 wird getötet. (4) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
In Far Cry 3 übernimmt man die Rolle von Jason Brody, einem Mann der sich gestrandet auf einer Tropeninsel wiederfindet. Und dabei wird er sich je nach Spielweise in unterschiedliche Richtungen entwickeln. Entscheidungen werden sich direkt auf den Protagonisten auswirken. Der Lead Game Designer Mark Thompson hat sich in einem Interview auch über die Gewalt des Spiels geäußert und gesagt, dass sich Gewalt und künstlerischer Wert nicht gegenseitig ausschließen müssen.
"Gewalt und künstlerischer Wert schließen sich nicht aus. Es geht vielmehr darum, wie ehrlich man mit den Leuten ist, wenn es um die Spielmechaniken und die Geschichte der Charaktere geht. Ein Fehler, den Spiele machen können, ist der, dass sie die Gewalt ignorieren und so tun, als ob sie nicht wichtig wäre, obwohl der Protagonist so viele Leute tötet. Wenn du die Kernmechnaik ignorierst und die Spieler nicht für das Töten belohnt werden, untergräbt man die Erzählung," so Mark Thompson gegenüber VG247.
Deswegen müssten die Charaktere in einem Spiel auch auf die Gewalt reagieren, die sie umgibt. In Far Cry 3 wird das Töten deswegen zu einem Kernelement, weil die Entwickler eine Person zum Töten bringen, die es vorher nie gemacht hat, wobei es nicht um falsch oder richtig gehen soll. Es wird schlicht um das Überleben gekämpft. Man kann also gespannt sein, was daraus wird. Far Cry 3 wird am 29. November 2012 für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC auf den Markt kommen.






