Ubisoft hat zur gamescom sein neues Kampfspiel Fighters Uncaged angekündigt, das Kinect unterstützt. Fighters Uncaged bietet dem angehenden Straßenkämpfer mehr als 70 unterschiedliche Schläge, die alle von echten Kampftechniken inspiriert sein sollen. Das können wir zwar nicht beurteilen, in Bewegung sieht das Ganze eher statisch und behebig aus. Natürlich darf man den Titel nicht mit Prüglern wie Street Fighter oder Tekken vergleichen, dazu müsste man wegen der dort vorherrschenden Geschwindigkeit Hochleistungssportler sein, etwas flüssiger darf die Darstellung dennoch sein. Fighters Uncaged wirkt gewöhnlich und austauschbar, und ob Core-Gamer damit befriedigt werden, so will es zumindest Ubisoft, darf ebenfalls bezweifelt werden.
Zum Umfang und der dauerhaften Motivation können wir momentan noch nicht all zu viel sagen, jedoch zur Steuerung. Und tatsächlich werden die Schläge und Tritte gut erkannt. Ob Seitwärtshaken, ein Schlag von oben, ein Kung-Fu-Tritt oder andere Bewegungen wie das Ausweichen sowie das Wegziehen von Beinen werden gut ausgeführt, auch in der richtigen Geschwindigkeit. Das Problem ist leider die starke Verzögerung, die extrem deutlich ist. Ob es jetzt eine halbe Sekunde oder weniger ist, das ist erstmal egal, die Entwickler müssen es schaffen, das Problem aus der Welt zu schaffen, da man so schlecht auf Angriffe der KI reagieren kann.
Ubisoft gibt sich dennoch Mühe einige Features zu integrieren, so dass man auch kräftig schreien muss, um beispielsweise einen Super-Schlag auszuführen. Ansonsten darf der eigene Kämpfer verbessert werden, während im Multiplayer die Freunde dazu stoßen. Die Arenen sind relativ unspektakulär und kein Vergleich zu großen Genrevertretern. Man muss ehrlich sein, da es noch nicht viele Kinect-Fighting-Games gibt, ist Fighters Uncaged sicherlich einen Blick wert, da neue Technologien immer spannend sind, und eine Gurke wird der Titel auch nicht, eher Mittelmaß, aber ohne Kinect würde sich keiner nach Fighters Uncaged umdrehen. Spaß wird es dennoch machen, vorausgesetzt die Verzögerungen werden irgendwie minimiert.
Quelle: www.gamezone.de







Move und Kinect funktionieren gut, aber manchmal funktionieren einige Spiele nicht richtig, wegen falscher Kalibrierung. Deshalb entsehn auch solche Berichte wie bei 4Players.
Ist wie bei einer Shootersteuerung, man kann die gut machen, oder mit einer schlechten das Spiel versauen.
Ich vermute mal, wenn die Steuerung am Anfang…
Wen ich so die Berichte durchlese, scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein. Sieht eher danach aus, das die wenigsten Spiele unter großen Verzögerung leiden. Und wen ein Spiel diese aufweist, scheint es einzig und allein an der Software zu liegen.