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  • Oscar-Special: Die verrücktesten Gaming-Visionen in Filmen

    Dejarik-Spiel in Star Wars Quelle: Lucasarts / Disney

    VR wurde schon früher in Film und TV thematisiert und ist nun kurz vor dem Marktstart. Doch wie stellte man sich in Hollywood ansonsten die Zukunft vor?

    Über viele Jahre hinweg und in etlichen Filmen thematisierte die Traumfabrik Hollywood die mögliche Gaming-Zukunft uns lag dabei manchmal überraschend richtig, oft aber auch phänomenal daneben. Wir haben für euch zehn Streifen zusammengetragen, die sich abgefahrenen Gaming-Visionen gewidmet haben.

    1. Der Rasenmähermann (1992)


    Beginnen wir gleich mit Virtual Reality! Wir erinnern uns an die 90er und den Trend, den Cyberspace in extrem überdrehten Szenarien darzustellen. Der Rasenmähermann, basierend auf einer Geschichte von Stephen King, ist ein Paradebeispiel für die verrückten Einfälle die die Filmemacher damals hatten. Der trottelige Gärtner Jobe verwandelt sich in diesem kruden Streifen durch ein VR-Experiment zu einem regelrechten Superhirn und bedroht daraufhin das Leben mehrerer Menschen. Nur der Wissenschaftler Dr. Angelo, gespielt von Pierce Brosnan kann ihn noch aufhalten.


    2. War Games - Kriegsspiele (1983)

    Nochmals deutlich älter ist dieser Streifen, der sich mit frühen Hackerfantasien beschäftigt, die heutzutage nur noch müde belächelt werden würden. Inmitten des Kalten Krieges hackt sich der Teenager David unabsichtlich (!) in den Computer des US-Atomraketen-Abwehrschirms. David glaubt, dass er nur ein Videospiel spielt, doch in Wirklichkeit initiiert er einen Atomschlag auf Russland! Der Film ist übrigens auch als Spiel für die erste Playstation erschienen. Während er durchaus unterhaltsam ist und unter Filmfreunden heute Kultstatus genießt. ist die Behandlung des Themas inzwischen nicht mehr ernst zu nehmen.

    3. Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (1977)

    Die Szene ist eigentlich belanglos, doch nichtsdestotrotz jedem Star Wars-Fan bekannt. Das Dejarik genannte Schachspiel, welches Chewbacca und R2-D2 spielen ist in Fankreisen legendär und stellt eine Augmented-Reality-Vision direkt aus den späten 1970er-Jahren dar. Es ähnelt dem klassischen Schach, wird aber auf einem runden Brett gespielt und funktioniert mit Holo-Figuren. Was damals komplett unmöglich erschien, ist inzwischen sogar schon in die Realität umgesetzt worden!

    4. Gamer (2009)

    Der Film ist relativ mies! Die Zukunftsvision, die er zeichnet ebenfalls: Jugendliche Pro-Gamer steuern hier zum Tode verurteilte Sträflinge und veranstalten mit ihnen Turniere mit echten Deathmatches. Wer keine Kohle mehr hat, stellt seinen Körper als Spielfigur für das Spiel Society zur Verfügung, eine Persiflage der Online-Welt Second Life, welche vor einigen Jahren einen immensen Hype erfuhr. In Society leben Internetnutzer mit realen Körpern ihre perversen Fantasien aus. Düster!


    5. eXistenZ (1999)

    Die Geschichte dieses Streifens ist wirklich abgefahren und die Visualisierung ekelerregend und faszinierend zugleich. Eine Gruppe von Pressevertretern sieht sich das neueste Computerspiel des Entwicklers Antenna Research an, bei der Spieler mittels Nabelschnur in eine virtuelle Welt transportiert werden. Die Konsole sieht dabei aus wie lebendes Gewebe und gaukelt dem Spieler eine virtuelle Realität vor, die möglichst unterbrechungsfrei und fast unmerklich aus der Wirklichkeit abgeleitet wird.

    6. Tron (1982)

    Der erste der beiden Tron-Filme ist ein visuelles Meisterwerk und setzte damals Maßstäbe. Die neonfarbene Videospielwelt, in die der Hauptdarsteller Kevin Flynn gesaugt wird, wird von Programmen bevölkert, die aussehen wie Menschen, jedoch wie Computer handeln. Die optische Umsetzung, wie sich beispielsweise Programme löschen, wie die Welt der Datenströme gestaltet ist und nicht zuletzt die Lichtbike-Rennen sind auch heute noch beeindruckend.

    7. Virtuosity (1995)

    Die Zukunft wird von High-Tech-Konzernen beherrscht. Der Programmierer Dr. Darrel Lindenmeyer hat ein Programm entwickelt, welches bei der Schulung von Polizisten zum Einsatz kommen soll. In einer virtuellen Realität sollen die Gesetzeshüter in Spe den computergenerierten Gangster Sid 6.7 (Russel Crowe) fassen, welcher die Persönlichkeit von insgesamt 183 Schwerverbrecher berücksichtigt. Doch irgendwann entwickelt das Programm (wie könnte es auch anders sein) ein Eigenleben und entkommt in die Realität. Nun muss Ex-Polizist Parker Barnse (Denzel Washington) dem Killer Einhalt gebieten. SID 6.7 ist hier enorm trashig inszeniert und die Computereffekte mehr als outdated!

    8. Starfight (1984)

    Jetzt wird es richtig albern! In Starfighter (der Originaltitel ist The Last Starfighter) dient ein Spielautomat als Rekrutierungsbüro für einen Alien-Krieg. Nachdem Teenager Alex eines Nachts den Rekord von Starfighter bricht, wird er von Aliens mitgenommen und fliegt für sie zu Schlacht. Sein Erden-Ich wird derweil von einem Androiden ersetzt. Man muss berücksichtigen, dass der Film Mitte der 1980er-Jahre gedreht wurde. Dafür bietet er unglaubliche Rendereffekte. Heutzutage sind diese natürlich ebenso altertümlich wie das passende Videospiel, welches gleichzeitig veröffentlich wurde aber unter anderem Namen in die Regale kam - Lizenzproblemen sei Dank.


    9. Toys (1992)

    Der inzwischen verstorbene, doch in den 90ern allgegenwärtige Robin Williams spielt die Hauptrolle in diesem Flop. Es geht um eine Spielzeugfabrik, welche jedoch keine Kinderträume mehr erfüllt, sondern in der Teenager mithilfe von Videospielen zu Militärpiloten ausgebildet werden. Eine interessante Zukunftsvision mit Gehalt, denn heutzutage gilt Videospiel-Erfahrung als Pluspunkt, wenn man Drohnenpilot für die US-Streitkräfte werden will!

    10. Star Trek: The Next Generation - The Game (1994)

    Nun gut, es ist kein Film aber die Folge "The Game" aus der Serie Star Trek: The Next Generation beinhaltete ein Videospiel, welches von Commander Riker auf die Enterprise gebracht wird. Die Software stellt sich jedoch schnell als schädlich heraus und macht beinahe die komplette Besatzung des Schiffs willenlos und abhängig. Unsere Frage: Was zum Geier soll an diesem Spiel abhängig machen? Seht selbst und schreibt und in den Kommentaren, was Ihr von den Zukunftsvisionen der Filmemacher unseres Specials haltet und wie Ihr Euch die Zukunft der Videospiele vorstellt!

  • Es gibt 8 Kommentare zum Artikel
    Von Nocturnal


    Ich hab davon die US HD-DVD geholt damals. Geiler Trash heutzutage, aber das macht ihn nur umso sympathischer ^^
    Von partykiller


    Den Film habe ich damals auch gerne gesehen. Es gibt auch eine Kurzgeschichte, die habe ich in irgendeinem SciFi Sammelband mal gelesen, da ging es um das gleiche Thema und die gleiche Handlung. Ich komme aber nicht mehr auf den Titel. Aber "The Last Starfighter" war es nicht. Mal schauen, ob ich die nochmal weiderfinde.
    Von Quint
    Schönes Special!

    Ich fand ja immer Evolver cool. Am Anfang gab es natürlich die in den 90ern fast schon obligatorischen Virtual Reality Szenen und danach Lasertag gegen einen echten Roboter im Eigenheim- dieser dreht natürlich dank Armee-Chip durch. Herrlich trashig und obwohl der Roboter böse war, wollte ich unbedingt einen haben.
    Gibt es meines Wissens nach auch nicht auf deutsch auf DVD/Blu-Ray. 
    • Es gibt 8 Kommentare zum Artikel

      • Von Nocturnal Erfahrener Benutzer
        Zitat von Schmadda
        Der letzte Starfighter, einer der wenigen Filme die in Deutschland immer noch nicht auf DVD oder BluRay veröffentlich worden sind. Echt schade, habe den Film früher wie heute geliebt. Wer den heute allerdings zum ersten mal sieht, kann damit denk ich mal nicht wirklich was anfangen.
        Ich hab davon die US HD-DVD geholt damals. Geiler Trash heutzutage, aber das macht ihn nur umso sympathischer ^^
      • Von partykiller Moderator
        Zitat von Schmadda
        Der letzte Starfighter, einer der wenigen Filme die in Deutschland immer noch nicht auf DVD oder BluRay veröffentlich worden sind. Echt schade, habe den Film früher wie heute geliebt. Wer den heute allerdings zum ersten mal sieht, kann damit denk ich mal nicht wirklich was anfangen.
      • Von Quint Erfahrener Benutzer
        Schönes Special!

        Ich fand ja immer Evolver cool. Am Anfang gab es natürlich die in den 90ern fast schon obligatorischen Virtual Reality Szenen und danach Lasertag gegen einen echten Roboter im Eigenheim- dieser dreht natürlich dank Armee-Chip durch. Herrlich trashig und obwohl der Roboter böse war, wollte ich unbedingt einen haben.
        Gibt es meines Wissens nach auch nicht auf deutsch auf DVD/Blu-Ray. 
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Oscar-Special: Die verrücktesten Gaming-Visionen in Filmen
VR wurde schon früher in Film und TV thematisiert und ist nun kurz vor dem Marktstart. Doch wie stellte man sich in Hollywood ansonsten die Zukunft vor?
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28.02.2016
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