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  • Final Fantasy X: Final Fantasy auf der PS2 - Leser-Test von GTDragon

    Final Fantasy X: Final Fantasy auf der PS2 - Leser-Test von GTDragon Mit Final Fantasy X feiert der zehte Teil der Serie seinen Debut auf der PS2, die dem Spiel grafisch und technisch neue Möglichkeiten bietet. Wie gewohnt gibt es wieder eine komplett neue umfangreiche Story mit neuen Charakteren.

    Der Hauptaugenmerk dieses und eigentlich jedem Final Fantasy ist die Story. Diese dreht sich um 2 Hauptpersonen. Tidus, Profiblitzballspieler (dazu später mehr), dessen Heimatstadt Zanarkand von einem riesigen Wesen namens Sin heimgesucht und zerstört wird. Tidus wird von Sin aufgesogen und findet sich plötzlich auf einem fremdem Ort wieder. Dort sieht er sich um und trifft schon auf den ersten Gegner. Aber ein erstmal unbekanntes Mädchen hilft ihm und sie besiegen dass Monster. Dann holt sie ihn mit aufs Schiff und er erfährt, dass er 1000 Jahre in die Zukunft gereist ist. Ein weiteres Monster greift das Schiff und und Tidus fällt ins Wasser. Kurze Zeit später wacht er am Strand der Stadt Besaid auf. Hier trifft er auf die zweite Hauptperson Yuna, ein Medium, dass sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, aufzubrechen und Sin zu besiegen, jenes Monster, dem Tidus vor 1000 Jahren begegnet ist und welches immernoch die Welt bedroht. Um Sin zu besiegen muss Yuna die heiligen Bestia beschwören, eine Aufgabe, die nur Media wie sie erfüllen können. Auf diesem weg wird Yuna von ihren Freunden begleitet, die sie vor Monstern beschützen. Auch Tidus entscheidet sich, Yuna zu helfen und so beginnt die große Reise. Auf dem weg kämpt die Gruppe gegen viele Monster und trifft auf andere Leute, einige frendlich gesinnt, einige feindlich, und einige, die der Gruppe beitreten. Doch die Story basiert nicht nur auf Yunas Geschichte, Auch Tidus macht einen großen Teil der Story aus, denn er erfährt, dass sein Vater vor einiger Zeit auch einem Medium half, Sin zu besiegen, also versucht Tidus auch, seinen Vater zu finden. Im späteren Spielverlauf erfährt er, dass Yuna sterben muss um Sin zu besiegen, dass Sin dann aber nur für 10 Jahre verschwindet und dannach wieder auftaucht. Weiterhin erfährt er auch, dass sein Vater was mit Sin zu tun haben soll. So reißt die Story den Spieler richtig in den Bann. Das gesamte Spiel über will man wissen, ob Yuna wirklich sterben muss, ob Tidus seinen Vater findet, was sein Vater mit Sin zu tun hat und ob man Sin überhaupt richtig besiegen kann, so dass er nicht nach 10 Jahren wieder aufersteht. So hält sich die Spielmotivation das gesamte Spiel über Konstant.

    Den Großteil des Spiels machen, wie im jeden FF-Teil, die Kämpfe aus. Trifft man auf dem Weg ein Monster, zersplittert der Screen und man wird in das Kampfsystem versetzt. Rundenbasierend agieren dann nacheinander die Spieler- und Gegnercharaktere. Ist man am Zug, wählt man aus, wie der Charakter agieren soll. Dabei sind die Möglichkeiten je nachdem, wie weit man auf dem sogennanten Sphärobrett vorangeschritten ist, gegeben. Jeder Charakter hat seine eigenen Besonderheiten. Tidus ist ein schneller Kämpfer und somit gut gegen flinke Monster. Auron ist der weise Krieger, der gepanzerten Monstern Paroli bietet. Yuna ist als Medium meisterin der Weißmagie und kann Mitsteiter heilen. Je nach Situation kann man also den Charakter wählen und auch während des Kampfes tauschen, da maximal nur 3 Personen gleichzeitig kämpfen können. Insgesamt gibt es 7 Charaktere, die der Gruppe beitreten und mitkämpfen. Links oben im Bildschirm wird angezeigt, wer als nächstes agieren darf.
    Auch die Gegner besitzen viele verschiedene Angriffstypen, die sie einsetzen, sobald sie am Zug sind. Jedoch beschränkt sich Der Kampf nicht nur auf physiche Angriffe. Sowohl der Spieler als auch die Gegner können Magieangriffe verwenden, wie z.B Feuer oder Blitz. Weiterhin kann man sich mit Magiesprüchen heilen und Schutzschilder aktivieren. Doch im Gegensatz zu physichen Angriffen brauchen Magiesprüche sogennante Magiepunkte, die, je nach Attacke, verringert werden. Hat der Charakter keine Magiepunkte mehr, kann er auch keine magischen Sprüche mehr ausführen. Ein weiterer Aspekt des Kampfsystems sind die Zustandsveränderungen, die durch bestimme Attacken aktiviert werden. Die beeinflußen die Spieler- und Gegnercharaktere unterschiedlich. Z.B. agiert ein Charakter mit dem "Gemach"-Zustand langsamer und ist auch seltener am Zug, während "Hast" dagegen das Gegenteil bewirkt. Ist man vergiftet, wird einem nach dem eigenen Zug Lebenspunkte abgezogen. Ist man sogar versteinert, kann man garnicht mehr agieren. Diese und weitere Zustandsveränderungen geben den Kämpfen mehr taktische Tiefe.
    Zu guter letzt können in den Kämpfen auch Items benutzt werden, die z.B Zustandsänderungen aufheben, verursachen, Lebens und Magiepunkte zurückgeben, Statuspunkte verbessern etc.

  • Final Fantasy 10
    Final Fantasy 10
    Publisher
    Squaresoft (US)
    Developer
    Squaresoft (US)
    Release
    29.05.2002
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Final Fantasy X
Final Fantasy X: Final Fantasy auf der PS2 - Leser-Test von GTDragon
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26.12.2006
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