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Final Fantasy 13 (PS3)

Release:
01.03.2010
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Square Enix

Square Enix: Wird zukünftig große Projekte wie Final Fantasy XIII-2 auslagern

27.06.2012 17:36 Uhr
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Neu
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Nachdem sich die letzten Final Fantasy-Teile durchaus nicht schlecht verkauften, deren Produktion aber zu viel kostete, möchte man zukünftig solche Titel lieber nicht mehr selbst machen.

Square Enix möchte große Projekte wie Final Fantasy XIII-2 zukünftig auslagern. Square Enix möchte große Projekte wie Final Fantasy XIII-2 zukünftig auslagern. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Motomu Toriyama, der Director von Final Fatnasy XIII und Final Fantasy XIII-2 sagte in einem Interview mit Gamasutra, dass Square Enix zukünftig so große Projekte lieber auslagern und nicht mehr selbst machen möchte.

"Die Entwicklungszeit war einfach zu lang. Für Final Fantasy XIII mussten wir eine unglaubliche Menge an grafischer Daten verarbeiten. Zu Spitzenzeiten arbeiteten über 200 Personen daran. 180 Künstler, 30 Programmierer und 36 Game-Designer. Mit so einem großen Entwickler-Team, nutzten wir die Zeit nicht mehr optimal. Wie soll man auch so einer großen Anzahl an Leuten sagen, worum es uns mit dem Spiel eigentlich geht?"

Daraufhin beschloss man den Entwicklungsprozess zu ändern. Doch auch das gestaltete sich nicht leicht, allen Mitarbeitern nun klar zu machen, was sich ändern soll. Bis dahin orientierte man sich an Story-basierten Meilensteinen, die zu erreichen waren, besser sei es aber sich an produktionstechnischen zu orientieren.

"Eben auch weil es ein so großes Projekt war, mussten wir besonders auf Geheimhaltung achten, dass aber führte dazu, dass wir mit den Tests erst sehr spät beginnen konnten. So beschlossen wir, jeden Monat einen neuen Meilenstein zu erreichen, wozu wir aber mehr westliche Techniken einsetzen mussten. Das wurde uns nicht nur auf der GDC bewusst, wir lernten diesbezüglich auch viel von Eidos (heute Square-Enix)."

"Ich glaube, wir werden keine so großen Entwicklungen mehr selbst machen. Wir haben zwar sehr viele begabte Entwickler bei Square Enix, aber große Projekte werden wir wohl zukünftig auslagern."

Toriyama merkt auch an, dass ein japanischer Launch nicht unbedingt die beste Idee sein muss. Denn auch die Verkaufszahlen in Deutschland oder Frankreich übertrafen die Erwartungen. Das komplette Interview mit Toriyama findet ihr auf Gamasutra.

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27.06.2012 17:36 Uhr
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Bewertung: 0
28.06.2012 07:51 Uhr
"While the game sold very well, it came at a much higher cost than the company would have liked..."
Das ist der entscheidende Satz. Trotz ordentlicher Gewinne ist man mit dem Ergebnis nicht zufrieden, weil man meint ausgemacht zu haben, wie noch mehr Gewinn zu erlangen ist. Das ganze schöne Philosophieren…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
27.06.2012 18:50 Uhr
Man sollte die Überschrift nochmal präzisieren. Square Enix will nicht mehr so große Entwicklungsprozesse komplett intern machen. Das heißt nicht, dass die Spiele komplett von anderen Studios gemacht werden. Sondern das die Produktionsprozesse vermehrt ausgelagert werden.

Das ist ähnlich wie Capcom bei Resi 5 und 6 verfahren ist.

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