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  • Final Fantasy VI: Squaresofts wahres Meisterwerk - Leser-Test von Rpgmaniac-No1

    Final Fantasy VI: Squaresofts wahres Meisterwerk - Leser-Test von Rpgmaniac-No1 Vor über Eintausend übten drei Göttinnen Poltergeist, Doom und The Godess einen mächtigen Krieg der Macht untereinander. Die Welt wurde durch den Krieg zu Chaos. Alle Menschen, die in den Krieg gerieten sind, haben durch die enorme Konzentration der starken Magie eine andere körperliche Gestalt angenommen. Sie verwandelten sich in magische Wesen die man Espers nannte. Um die Welt zu retten bemerkten die Göttinnen nach einer gewissen Zeit die Konsequenzen ihrer Auseinandersetzung und beschlossen, sich in drei große Steinstatuen zu verwandeln. Dadurch erhofften die Göttinnen dass auf der Welt nichts mehr passieren wird. Und somit erlosch das gewaltige, helle Licht der Magie auf der Erde. Leider wurden die Espers von den Menschen gejagt. Der starke Wille der Menschen zur Macht war einfach zu groß und so waren die letzen Esper dazu gezwungen, ihre magischen Fähigkeiten einzusetzen um sich eine eigene sichere Welt zu erschaffen. Diese Welt jedoch hatte eine Verbindung zu der Erde der Menschen. Vor genau dreißig Jahren verirrte sich eine menschliche Frau Namens Madonelle Branford direkt am Portal der beiden Welten. Einer der mächtigen Esper Maduin fand die hilflose Frau und versorgte sie, worauf sie sich nach einer gewissen Zeit verliebt haben und schließlich gemeinsam ein Kind namens Terra bekamen. Doch nun regiert ein korruptes Imperium die Welt. Um die Macht des Imperiums zu sichern, findet der Imperator Gestahl die Welt der Esper. Er öffnet das versiegelte Tor und viele der Esper greifen Gestahl ohne Warnung an. Der Imperator jedoch gewinnt die Schlacht gegen die Espers und raubt ihre Kraft. Der Älteste aller Espers spricht jedoch einen mächtigen Zauber auf sich der ihn selbst tötet und dadurch das Imperium aus der Welt der Esper verbannt. Leider werden auch Madonelle und Terra aus der Welt der Esper gebannt. In ihrer todesnahen Verzweiflung bittet Madonelle den Imperator, auf Terra aufzupassen. Doch der hinterhältige Imperator erkennt die zusätzliche starke Macht, die ihm Terra als halb Esper und halb Mensch verleihen könnte und benutzt sie für das Imperium. Doch Terra ist ihres Willens beraubt und soll mit zwei Soldaten des Imperiums Vicks und Wedge, mittels mächtiger Maschinen, die man Magitec Armour nennt, die Kohlenminenstadt Narshe angreifen. Das Imperium vermutet, dass sich in den Minen von Narshe ein weiteres der mächtigen Espers aufhält... .

    Immer wenn ich Final Fantasy 6 spiele, da frage ich mich, welche Kraft den Programmierern von Squaresoft geholfen hat so ein bezauberndes Meisterwerk zu erschaffen. Die Story ist mehr als nur umfangreich. Man kann schon fast von einer Filmartigen Inszenierung sprechen. Final Fantasy 6 erschien erstmals im Jahre 1994 auf dem Super Famicom in Japan. Das Spiel wurde jedoch in Europa nie auf dem Super Nintendo veröffentlicht und auch Import Fans, die einen Adapter für NTSC Spiele benutzten, konnten nur begrenzt das Spiel genießen, denn es gab paar Kompatibilitätsfehler zum Beispiel in der Menüdarstellung. Trotzdem war für viele Fans der Kauf eines US-Super Nintendos wert. Fünf Jahre später veröffentlichte Squaresoft Final Fantasy 6 noch einmal für die Playstation in Japan (Final Fantasy Collection) und Amerika (Final Fantasy Anthology). Allerdings bot das Spiel zusätzlich eine Intro und Ending Filmsequenz. Final Fantasy 6 wurde in einer Phase entwickelt, wo man aus dem Super Nintendo schon alles an Leistung rausholen wollte. Die Story von Final Fantasy 6 schlägt bis heute noch jedes Rollenspiel. Die Geschichte erzählt von einen Mädchen Namens Terra Branford die zu hälfte ein Esper und zu hälfte ein Mensch ist. Sie wird von einem Imperator Namens Gestahl erzogen. Doch der Imperator will ihre Esperkraft für das Imperium nutzen um über die ganze Welt zu regieren. Doch Terra ist ihres Willens beraubt und weiß einfach nicht wer sie wirklich ist. Das Imperium schickt sie mit zwei Soldaten Vicks und Wedge, in die Kohlenminenstadt Narsche wo unsere tapfere Heldin einen weiteren Esper finden soll. Die Story ist vielen dramatischen Wendungen unterworfen und bietet viele einzelne Stories. Das Spiel behandelt zusätzlich die Geschichte von 14 Charakteren. Terra (japanisch Tina), Locke (japanisch Lock), Edgar, Sabin (japanisch Mash), Celes, Setzer, Relm, Strago (japanisch Stragus) Cyan (japanisch Cayenne) Mog, Gau, Shadow, Umaro sowie Gogo. Die Spielanteile der einzelnen Charaktere sind sehr ausgeglichen, so dass man sich eigentlich streiten kann ob es überhaupt einen Hauptcharakteren gibt. Das Spiel kann man leicht in zwei hälften unterteilen. In der ersten Hälfte ist die Geschichte noch ziemlich linear, doch ab Hälfte des Spiels wird es so unlinear, dass man sich selbst einteilen kann, welche Aufgaben man als nächstes machen möchte. Das ist eines der Beispiele warum Final Fantasy 6 bis heute noch das beste Final Fantasy Rollenspiel ist. Jeder Charakter hat seine eigene Story die ausführlich beschrieben wird. Außerdem wird jeder Charakter einzeln im Spiel vorgestellt. Dadurch wird die Story noch interessanter und spannender. Das Spiel bietet einen wunderschönen Grafikstil und viele geniale Grafikdetails. Das Image Design wurde natürlich von Yoshitaka Amano übernommen. Dieser Mann hat das Design bis auf die kleinsten Details ausgearbeitet. Die viele Bosse sind so wunderschön gezeichnet, dass man sie gar nicht angreifen möchte. Die Dungeons sowie die Städte sehen zum Teil kunterbunt aber auch zum Teil sehr düster aus. Die Charaktere wurden ebenfalls perfekt gezeichnet und wunderschön animiert. Die zwei großen Welten sind an manchen Stellen etwas pixelig ausgefallen trotzdem sehen die Welten recht gut aus und erzeugen durch die düsteren Farben eine echte Final Fantasy Atmosphäre. Wer also behauptet die Grafik wäre schlecht, der irrt sich ganz gewaltig. Einer der größten Stärken von Final Fantasy 6 ist der wunderschöne Soundtrack. Die Musik wurde von Nobuo Uematsu komponiert der sich sozusagen selbst übertroffen hat. Jedes einzelne Charakter Thema ist wunderschön und liebevoll geschrieben und allgemein ist der Soundtrack von Final Fantasy 6 sehr ruhig. Im Gegensatz gibt es noch die Endboss Musiken und viele weitere kritische Stücke die für eine geniale musikalische Abwechslung sorgen. Die Soundeffekte passen perfekt zum Spiel und erzeugen eine mystische Atmosphäre. Die Lieder sind niemals langweilig und eintönig und passen perfekt zum Spielgeschehen. Von der Steuerung ist das Spiel einfach genial. Final Fantasy 6 bietet eine leichte Steuerung. Der Spieler gewöhnt sich an den Optionen schon nach wenigen Minuten. Der Menüaufbau ist sehr übersichtlich und total informativ. Hier können die üblichen Rollenspiel Optionen wie Speichern, Zauber ansehen, Ausrüstung der Charaktere wechseln und viele weitere Optionen betrachtet werden. Jede Waffe sowie jeder Gegenstand wird ausführlich beschrieben. Selbst Spieler die noch nie ein Rollenspiel gespielt haben werden mit der Steuerung schnell vertraut gemacht. Das Gameplay ist mit Abstand das Beste was ein Rollenspiel bieten kann. Final Fantasy 6 bietet so viele Geheimnisse und Aufgaben dass ihr Monate noch an dem Spiel sitzen werdet. Neben den vielen Waffen, Rüstungen und Gegenständen gibt es noch geheimnisvolle Dungeons, eine Kampfarena und vier geheime Charaktere zu finden. Außerdem findet man im Spiel die so genannten Espers die unsere Charaktere sie im Kampf gegen die Gegner rufen können. Um alle Espers im Spiel zu finden muss man sich wirklich anstrengen. Außerdem besitzt jeder Charakter im Kampf eine Spezialfähigkeit die entweder mit seiner Persönlichkeit oder mit seiner Hintergrundstory zusammenhängt. Beispielsweise ist Edgar der König von Figaro, auch wenn er sich gerne mit alten Waffen und Rüstungen beschäftigt, und daher die Fähigkeit "Tools" besitzt. Zaubersprüche können die Charaktere von Espers lernen, die sich ihnen zur Verfügung stellen. Square gelang es mit Final Fantasy 6 sehr viele tragische aber auch witzige Elemente zu verarbeiten. Dadurch ist das ganze Spiel sehr abwechslungsreich und durch die toll erzeugte Atmosphäre motiviert es einfach zum Weiterspielen.
    Final Fantasy 6 gehört bis heute noch zu den besten Rollenspielen für das Super Nintendo. Die packende und total umfangreiche Story sowie die geniale Musikuntermalmung machen aus Final Fantasy 6 ein unbeschreibliches Meisterwerk. Jeder der Final Fantasy 6 gespielt hat, wird sich an die letzte traurige Endkampf Musik gegen den schillernden Höllenengel Kefka erinnern. Durch die detalierte Grafik, durch die einfache Steuerung und vor allem durch das geniale Gameplay ist Final Fantasy 6 ein absolutes Meisterwerk und wird auch für immer bleiben. Für mich ist es das beste Rollenspiel was ich jemals in meinem Leben gespielt habe. Squaresofts einzigartiges Kunstwerk.

    Negative Aspekte:
    Es wäre eine Sünde etwas gegen das Spiel zu sagen

    Positive Aspekte:
    Packende Story, geniale Ideen, wunderschöner Soundtrack

    Infos zur Spielzeit:
    Rpgmaniac-No1 hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Final Fantasy VI

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Rpgmaniac-No1
    9.8
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    10/10
    Sound
    10/10
    Gameplay
    10/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Final Fantasy 6
    Final Fantasy 6
    Publisher
    Square Enix
    Developer
    Square Enix

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Final Fantasy VI
Final Fantasy VI: Squaresofts wahres Meisterwerk - Leser-Test von Rpgmaniac-No1
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05.11.2002
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