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  • Final Fantasy 7: Einfach göttlich - Leser-Test von cybershock17

    Final Fantasy 7: Einfach göttlich - Leser-Test von cybershock17 Es gibt viele Rollenspiele. Online-Rollenspiele, Action-Rollenspiele oder eben Final Fantasy. Denn meiner Meinung nach sollte es für diese Reihe ein eigenes Genre geben. Nirgendwo werden Story, Zwischensequenzen, Gameplay, Humor und Minispiele so gut miteinander verbunden. Der erste Teil, der für die Playstation erschien war Final Fantasy 7, das damals unglaublich hohe Wertungen erhielt.

    Story:
    Man schlüpft in den Charakter Cloud, der vor allem durch seine blonde igelähnliche Frisur und einem überdimensional großen Schwert auffällt. Dieser Cloud wird von einer Terroristengruppe mit dem Namen Avalanche, dessen Anführer Barrett (ein kräftiger Mann mit einem Kanonenarm) ist für Anschläge angeheuert. Diese Gruppe kämpft gegen den Großkonzern Shinra, der die Ressourcen (Mako) des Planeten abbaut und der Planet somit immer schwächer wird. Dort trifft Cloud auch seine alte Freundinn Tifa, mit der er die Kindheit gemeinsam verbracht hatte. Nachdem allerdings ein Anschlag misslingt und die Gruppe in eine Falle geraten ist stürzt Cloud in einen Abgrund und wacht in einer Kirche in einem anderen Sektor der Stadt Midgar auf. Dort begegnet er Aeris, die später noch eine gewaltige Rolle in der Geschichte spielen wird. Nachdem Cloud wieder zur Gruppe zurückgefunden hat, lässt Shinra allerdings einen kompletten Sektor der Stadt vernichten. Ab jetzt muss die Terroristengruppe nur noch mit Cloud, Barrett, Tifa und Aeris auskommen und sie beschliessen in das Hauptquartier der Shinra zu gehen. Dort hat man auch die erste indirekte Begegnung mit dem Erzgegner von Cloud. Sephirot. Dieser war der beste Krieger in einer Kämpfergruppe namens "Soldier", zu der auch Cloud gehörte. Sephiroth ist auf der Suche nach der schwarzen Materie, was Cloud unbedingt verhindern will, weil das schreckliche Konsequenzen hätte. Ab jetzt gebinnt die Jagd nach Spehiroth und führt durch die gesamte Welt von Final Fantasy 7. Unterwegs schliessen sich immer mehr Charaktere an, die alle eine eingene Hintergrundgeschichte haben. Das macht FF 7 zu einem unglaublich umfangreichen Rollenspiel und allein zum Lesen von den Dialogen braucht man Stunden.

    Gameplay:
    Gespielt wird in vorgereenderten Abschnitten die sich z.B. zu einer großen Stadt verbinden. Ausserhalb dieser Areale gibt es dann noch die riesige Weltkarte, über die man von einer Stadt zur nächsten kommt. Die Kämpfe finden rundenweise statt. Man verfällt also nicht in Hektik, da man sich ganz genau überlegen kann, was für eine Attacke jetzt zum Einsatz kommen soll. Etwas unbequem ist das Speichersystem, was bei jedem Final Fantasy gleich ist. Man kann nur an bestimmten Punkten speichern oder aber auf der Weltkarte. Das ist manchmal ärgerlich, da zwischen den einzelnen Speicherpunkten oft richtig lange Dialoge liegen. Diese kommen sehr häufig im Spiel vor und sind sehr komplex und lang. Man sollte sich also eine Menge Zeit nehmen. Im Charaktermenü kann man seine Rüstungen und Waffen mit sogenannter Materia verbinden. Jeder Gegenstand hat eine gewisse Kapazität für diese. Durch diese Materia sind in den Kämpfen Zauber wie Feuer, Eis oder Blitz oder spezielle Aktionen wie 4x Schlag verfügbar. Die coolsten und wichtigsten sind aber wohl die Bschwörungsmateria. Durch diese kann man im Kampf bestimmte Kreaturen beschwören, die dann den Gegner angreifen. Diese werden dann in sehr schönen Sequenzen dargestellt. Vom Schwierigkeitsgrad her ist das Spile gut ausbalanciert. Am Anfang ist sehr leicht und wird dann im Verlauf des Spiels immer schwieriger. Man sollte seine Charaktere schon recht gut trainiert haben, damit man gegen die unzähligen Bossgegner und die späteren richtig starken Gegner wie Ultima oder Diamond Weapon überhaupt eine Chance hat. Dieses Training kann man sich in den zufälligen Kämpfen holen, die es ständig gibt, wenn man sich durch die Welt bewegt. An einigen Stellen sind diese extrem nervig, aber leider nicht zu vermeiden. Quests wie bei den Elder Scrolls Titeln oder Diablo gibt es nicht, da das Spiel streng linear verläuft und man eigentlich keine Entscheidungsmöglichkeiten zur Vorgehensweise hat. Recht witzig sind dazu noch die Minispiele die im Spiel ab und zu auftauchen. So muss man z.B. einen Kniebeugenwettkampf machen oder auf einem Motorrad gegnerische Motorradfahrer mit Einsatz des Schwertes zur Strecke bringen. Wie man sieht, es gibt unendlich viel zu entdecken und das treibt die Spielzeit WIRKLICH ins unermeßliche, da ab 99 Stunden und 59 Minuten die Spieluhr nicht mehr mitläuft.

  • Final Fantasy 7
    Final Fantasy 7
    Publisher
    Sony Computer Entertainment
    Developer
    Square Enix
    Release
    17.11.1997
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Final Fantasy 7
Final Fantasy 7: Einfach göttlich - Leser-Test von cybershock17
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07.06.2006
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