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  • Final Fight: Ramba Zamba in Metro City - Leser-Test von alpha_omega

    Final Fight: Ramba Zamba in Metro City - Leser-Test von alpha_omega Neben der Double Dragon Serie, gab es Ende der 80er Anfang der 90er Jahre einen weiteren Videospielhit, bei dem man sich prügelnder Weise durch etliche seitlich scrollende 2D Welten schlagen musste. Final Fight erschien erstmals im Jahr 1989 auf einem Münzenfressenden Arcarde Automaten, der von Capcom entwickelt wurde. Im Verlaufe der nächsten Jahre erfolgten Umsetzungen für Systeme wie unter anderen dem Commodore 64, dem Nintendo Game Boy, dem Super NES, sowie für den Commodore Amiga. Mit letztgenannter Version, die übrigens im Jahre 1991 erschien, werde ich mich im folgenden Review, ein wenig näher beschäftigen.

    Zur Story. Metro City ist eine Stadt, die von Gewalt und Korruption regiert wird. Als der neue Bürgermeister der Stadt, namens Mike Haggar, beschließt diesen Terror ein Ende zu machen, entführen die Mitglieder der Straßengang Mad Gear, die Tochter des Stadtoberhauptes. Der Boss der Gang fordert Haggar auf, sich nicht mehr in die kriminellen Geschäfte der Gang einzumischen, ansonsten würde dies schwerwiegende Konsequenzen für seine Tochter mit sich bringen. Kurz nachdem Haggar von der Entführung seiner Tochter erfährt, beschließt er sich persönlich dem Problem zu stellen. Helfen sollen ihm dabei der Ninja Guy, sowie der Straßenkämpfer Cody, der im später folgenden Street Fighter Alpha 3, noch einmal als flüchtender Sträfling auftauchte. Cody ist im Übrigen auch der Freund von Jessica und somit kann man es als selbstverständlich bezeichnen, dass er seinem Schwiegervater in Spe, nicht im Stich lässt. Auch Guy hat eine persönliche Beziehung zu der Tochter des Bürgermeisters. Die beiden kennen sich bereits seit ihrer Kindheit.

    Unsere Aufgabe ist es also nun, alleine oder zu zweit mit einem Freund oder Mitstreiter sich durch die Stadt Metro City zu schlagen. Dazu wählen wir einen der drei oben genannten Charaktere aus. Auf dem Weg dahin laufen wir durch Straßen, Parks, U-Bahnen oder auch durch eine Wrestling Arena. Apropos Wrestling, Mike Haggar war früher übrigens selber einmal aktiver Wrestler, was ihm nicht nur die enorme Muskelkraft bescherte, sondern auch einige Techniken, die man während des Spielgeschehens anwenden kann. Auf unserer Reise, die uns übrigens letztendlich zum Chef der Mad Gear Gang führen wird, treffen wir natürlich auf eine Menge Mitglieder der bösartigen Gesellschaft, die uns mit allen Mitteln davon abhalten will, zu unserem Ziel zu gelangen. Wie schon bei Double Dragon, bringen diese bösen Buben, die unter anderen in Form von Punks, Türstehern und oder gar korrupten Polizisten erscheinen, einige Waffen oder Gegenstände mit, die man dann gezielt gegen sie verwenden kann. Vorausgesetzt, man nimmt sie ihnen vorher ab.

    Unsere drei Kämpfer besitzen, anders als bei Double Dragon, alle individuelle Eigenschaften, sowie Kampftechniken, die mit der Beatém up typischen Steuerung versehen wurde. Sprich um gewisse Kampftechniken auszuüben muss man Aktionstaste bzw Feuerknopf am Joystick drücken und gleichzeitig eine Richtungsänderung ausführen. Mike Haggar kann unter anderen einen Pile Driver ausführen, in dem er auf einen Gegner zuläuft ihn per Knopfdruck packt und mit einem Zug des Joysticks nach unten, in Perfektion ausführt. Für alle, die jetzt nicht genau wissen, was ein Pile Driver ist. Bei einem Pile Driver drückt man den Kopf des Gegners zwischen die eigenen Oberschenkel, hebt den Gegner dann Überkopf nach oben und lässt sich dann auf den Boden krachen, so dass der Kopf auf den Boden trifft. Eine äußerst wirksame Methode also, um den Gegner großen Schaden zuzufügen. Neben Faustschlägen und Fußtritten, besitzen die anderen beiden Kämpfer Cody und Guy außerdem, spezielle Kick Moves. Trotzdem sollte man als Solospieler dann doch immer auf den Bürgermeister zurückgreifen, da er einfach die größte Durchschlagskraft besitzt und es ja auch schließlich seine Tochter ist. Die Steuerung insgesamt bietet insgesamt nicht allzu viel Anlass zur Kritik. Allerdings ist das Springen der Akteure nicht immer so einfach, speziell in vorangeschrittenen Runden, gibt es Passagen, bei denen man unter anderen über brennende Balken springen muss, was dann nicht immer einfach ist. Vielleicht sollte man auch noch erwähnen, dass die Bewegungen etwas langsamer sich gestalten, als beim ersten Teil von Double Dragon, was dem ein oder anderen ein wenig Probleme bereiten könnte.

  • Final Fight
    Final Fight
    Publisher
    U.S. Gold Ltd.
    Developer
    Creative Materials
    Release
    1991

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1005842
Final Fight
Final Fight: Ramba Zamba in Metro City - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Final-Fight-Classic-165/Lesertests/Final-Fight-Ramba-Zamba-in-Metro-City-Leser-Test-von-alpha-omega-1005842/
28.03.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/12/FinalFight14.jpg
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