Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Freelancer im Gamezone-Test

    Freelancer macht dort weiter wo Privateer endete und setzt noch einen Online-Part mit drauf.

    Über vier Jahre lang haben die Mannen um den deutschen Entwickler Jörg Naumann herum an dem epischen Weltraumabenteuer "Freelancer" gearbeitet. Herausgekommen ist ein Spiel welches man auf den ersten Blick als Fortsetzung der Privateer Saga beschreiben könnte, auf dem technisch aktuellstem Stand natürlich und mit einer sehr vielversprechenden Online-Funktion, auf die wir später noch näher eingehen werden.

    "Freelancer" bietet uns ein komplettes Universum, voller Planeten, Raumstationen, Sprungtore und natürlich Piraten und Militär. Wie schon aus "Privateer" oder auch "Earth & Beyond" bekannt, schlüpft man in die Rolle eines Weltraumfahrers zukünftiger Zeiten und versucht in der gebotenen Spielumgebung sein virtuelles Leben zu finanzieren, so den Status der eigenen Spielfigur aufzuleveln und das eigene Raumschiff mit immer besseren Waffen und Ähnlichem aufzurüsten. Da man seinen Lebensunterhalt, neben der existierenden Storyline, auf verschiedene Arten und Weisen verdienen kann, existieren auch entsprechend spezialisierte Raumschiffe, die es für virtuelle Dollars zu kaufen gibt. Beginnen wir noch mit einem netten Allroundraumer, geeignet für kleinere Kämpfe ebenso wie für den Transport von Personen oder Waren, empfiehlt es sich, sich schon bald über die bevorstehende Karriere Gedanken zu machen und dementsprechend das zukünftige Fluggerät auszuwählen. Legen wir z.B. viel Wert auf die Möglichkeit Waren zu transportieren, da wir inzwischen auch schon gute Kontakte zur Industrie aufgebaut haben, empfiehlt sich ein Transportraumschiff, welches mit einem entsprechend großem Laderaum ausgestattet ist und wegen seiner Größe auch zu einer regelrechten fliegenden Festung ausgebaut werden kann. Einzig die Manövrierfähigkeiten eines solchen Transportraumschiffes lassen etwas zu Wünschen übrig. Dafür nämlich gibt es die Kampfraumschiffe, alleinig auf die zu tragenden Waffensysteme optimiert, vom einfachen Geschütz über Energiekanonen bis hin zu superintelligenten Raketen, welche allesamt von einem Schildsystem geschützt sind, das schon den halben Kaufpreis ausmacht.

    Um nun an die ganzen netten Dinge zu kommen die man im Freelancer-Universum zu kaufen kriegt, hat man mehrere Möglichkeiten. Zum Einen bietet einem das Singleplayer-Spiel den sogenannten Story-Mode. Das erste Kapitel dieser Geschichte dient derweil noch als Einführung in das Spiel und vermittelt uns die grundlegenden Dinge über das Interface und die Steuerung. Um die Geschichte weiter zu erleben, genügt es zu den mitgeteilten Treffpunkten zu erscheinen und der dort angebotenen Mission zuzustimmen. Für jede bestandene Mission gibt es Bares, welches wir wiederum in die Ausrüstung oder in Handelsgegenstände investieren können. Denn zum Anderen kann man sich bei den Händlern auf den Planeten oder Raumstationen mit diverser Ware ausstatten um sie woanders gewinnbringend zu verkaufen. Dies rentiert sich allerdings erst wenn wir entsprechend Devisen und einen ebenso großen Laderaum zur Verfügung zu haben, ansonsten nämlich ist der Gewinn so gering, dass man in den Kämpfen auf der Reise zum Zielort schon für mehr Geld Raketen und Täuschkörper verbraucht als man schlussendlich an der Ware verdient. Da ist es schon lukrativer sich an einen Vertreter der diversen Industrien zu wenden und Aufträge zu ergattern. Der einfachste Weg allerdings um an Geld zu kommen ohne die Storyline zu verfolgen ist das Annehmen diverser Aufträge, wobei sich besonders das Militär sehr zahlfreudig gibt. Entsprechende Aufträge gibt es ebenfalls in den Bars der Lokalitäten zu ergattern.
    Freilich allerdings, trotz der vielen Möglichkeiten sich "frei" bewegen zu können, zählt im Singleplayer-Mode hauptsächlich die erzählte Geschichte, denn man will schließlich wissen was es mit dem mystischen Unfall auf sich hat, den man als Einziger überlebt hat, oder woher diese Alien-Artefakte stammen, dessen Existenz die Regierung so vehement bestreitet. Um die Geschichte nicht in einem Stück und auf Anhieb durchspielen zu können, sind die meisten Missionen an einen bestimmten Level gebunden. Dies bedeutet, dass wir nach einer erfolgreich abgeschlossenen Mission erst einmal einige "ganz normale" Aufträge annehmen müssen, da die nächste Story-Mission erst beginnt wenn wir entsprechenden Level erreicht haben. Meist meldet sich dann ein Charakter per Funk bei uns und bittet uns einen bestimmten Treffpunkt aufzusuchen. Diese Missionen allerdings sind wesentlich umfangreicher als die normalen Jobs, ziehen sie sich doch oft über mehrere Lokalitäten und Kämpfe hinweg, bis sie als erfüllt gelten. Zudem nehmen sie auch recht flott im Schwierigkeitsgrad zu, was den Spieler zwingt sein Schiff möglichst schnell aufzurüsten, da man ansonsten keinerlei Chance gegen die im Dutzend antretenden Feinde hat. Dabei muss man unbedingt erwähnen, wie herrlich die Missionen inszeniert wurden, viel aufwendiger als die verfügbaren Aufträge. So erlebt man Missionen mit vielen Begleitschiffen, hört den regen Funkverkehr zwischen ihnen und interagiert mit den Piloten und Kapitänen dieser. Die dabei entstehenden Kämpfe laufen nämlich viel differenzierter ab als man es z.B. noch aus "Privateer 2" kennt, da immer die gesamte Flotte mit ins Geschehen eingebunden wird. Beschützt man z.B. einen militärischen Konvoi, der sowieso schon mit einem Begleitschutz schwerer Korvetten ausgestattet ist, bekommt man im Falle eines Piratenangriffes den Befehl sich nur um die kleinen Jäger zu kümmern, die zu schnell sind für die schwerfälligen Geschütze der großen Raumschiffe. Solange man sich an diesen Befehl hält wird man auch von den Militärs unterstützt. Versucht man aber auf eigene Faust einfach alles abzuballern was einem vor die Rohre kommt, ist die Mission kaum zu schaffen. Andersherum kommt es immer wieder zu Situationen in denen man Unterstützung im Kampf erhält, meist von der Partei die auch den Auftrag vergibt, die lässt sich aber gerne Zeit und trifft oft im letzten Moment ein. Trotzdem ist es schön, wenn sich die Schildleistung gen Null neigt und die letzte Rakete verschossen ist das erlösende "Unterstützung eingetroffen" aus dem Funkgerät zu hören. So schnell aber stirbt man in "Freelancer" nicht, denn die Entwickler haben den Schiffen so manche technische Spielerei spendiert die man schon ziemlich schnell zu schätzen lernt. Da wären z.B. die Nanobots, welche in der Lage sind Schäden an der Hardware während des Fluges zu reparieren. Damit es erst gar nicht zu Schäden an der Hardware kommt, ist jedes Schiff mit einem Schutzschild ausgestattet, welches bei entsprechender Ausstattung, ebenfalls im Fluge, komplett ausgewechselt werden kann. Das ist zwar wesentlich teurer als die Nanobots, aber immer noch besser als das ganze Schiff zu verlieren.

    Etwas ganz Besonderes stellt der Online-Mode zu "Freelancer" dar, der im lokalen Netz ebenso funktioniert wie per Internet, dabei aber keinerlei Registrierung oder Gebühren verlangt. Anders als z.B. bei "Earth & Beyond", kann jeder der über eine entsprechende Internetanbindung verfügt einen eigenen Server eröffnen, auf dem dann lokal die Daten der Spieler gespeichert werden. Damit ist garantiert, dass keinerlei Support von Seiten Digital Anvil oder Microsoft nötig ist, um das Online-Zocken zu ermöglichen. Der Nachteil an dem System ist, dass mit dem Down eines Servers auch die darauf gespeicherten Spielerdaten verloren gehen und man auch nicht in der Lage ist den Charakter von einem Server auf einen anderen zu transferieren. Dafür kann man beliebig viele Accounts auf ebenfalls beliebigen Servern anlegen. Das bedeutet in der Praxis, dass man direkt nach dem Kauf sofort online spielen kann, ohne eine Kreditkarte zu benötigen oder sich irgendwo anmelden zu müssen. Eine Internetanbindung ist alles was man dazu benötigt.
    Das gebotene Online-Universum besteht dabei aus denselben Orten wie auch der Offline-Part, ohne den Storymode natürlich. Die Planeten, Raumstationen und Sprungtore befinden sich allesamt an der gleichen Stelle, so dass man sich auf Anhieb zurechtfinden sollte. Vielleicht liegt aber genau darin das größte Manko des Online-Parts, denn selbst bei einem voll besetzten Server mit 64 Spielern ist die gebotene "Spielfläche" eigentlich viel zu groß, so dass man ganz ohne Probleme Stunden zubringen kann ohne einen anderen Mitspieler zu Gesicht zu bekommen. Freilich legt man es in der Praxis natürlich darauf an gemeinsam auf Jagd zu gehen oder Aufträge zu erfüllen. Dazu bedienen wir uns des intergalaktischen Chats, welcher uns schon in der Übersicht verrät in welchem Quadranten sich die Mitspieler befinden. Sich gegenseitig zu finden stellt also kein Problem dar.

    Womit wir uns endlich der Steuerung und dem Interface widmen können, welches einen komplett neuen Weg in diesem Genre geht. So hat man nicht nur eine Mausunterstützung in das Game integriert, sondern die Maus selbst zum Haupteingebemedium erkoren und den Joystick sogar komplett verbannt. Wer sich vielleicht noch an die Versuche erinnert einen Weltraumshooter per Maus zu steuern, dem werden sich die Haare aufstellen, zwecks der Unmöglichkeit so etwas Praxistauglich umzusetzen. Könnte man meinen, aber weit gefehlt. Denn der Steuerungsmechanismus den sich die Jungs von Digital Anvil ausgedacht haben schlägt wirklich alles bisher auf dem Markt befindliche und macht ein alleiniges Steuern per Maus und der linken Seite der Tastatur nicht nur problemlos möglich, sondern ist nach kurzer Einarbeitungszeit sogar praktischer als der Umgang mit Joystick, Maus und Tastatur wäre, da man die rechte Hand ständig an der Maus belassen kann während die linke Hand auf dem Keyboard ruht, die nur besagten linken Teil der Tastatur zu bedienen hat. Doch wie funktioniert denn nun die Steuerung im dreidimensionalen Raum? Dazu muss ich etwas weiter ausholen, da unser Raumschiff über diverse Fähigkeiten verfügt bewegt zu werden. Die einfachste Art und Weise an sein Ziel zu gelangen, ist es, auf der Sternenkarte den gewünschten Zielpunkt anzuklicken und sich so den kürzesten Kurs dorthin berechnen zu lassen, welcher fortan als weiße Linie auf unserer Karte markiert erscheint. Geben wir nun noch den Befehl GOTO setzt sich das Raumschiff vollautomatisch in Bewegung und klappert die einzelnen Wegpunkte ab und dockt auch vollautomatisch an den Sprungtoren oder dem Zielobjekt an. In diesem Modus hat die Maus keinen Einfluss auf die Bewegung des Raumschiffes, da diese direkt mit den Geschützen verbunden ist. Während also das Raumschiff seine Bahn zieht, lenken wir mit der Maus die Geschütze in die gewünschte Richtung um Feuern zu können, und eine entsprechende Bewaffnung vorausgesetzt, können wir auch nach hinten schießen. Dieser Mode nennt sich FreeFlight und ergänzt den ebenfalls vorhandenen MouseFlight-Mode, zwischen denen wir mit einfachen Druck auf die Space-Taste hin- und herschalten können. Haben wir in den MouseFlight-Mode gewechselt, richten sich nicht nur die Geschütze sondern auch das Raumschiff selbst nach der Position des Mauscursors. In der Praxis bedeutet dies also, dass man während des MouseFlight lediglich das Zielobjekt anvisieren muss und schon feuern kann, da das Schiff selbstständig den Mauscursor verfolgt. Was sich auf den ersten Blick noch recht ungewöhnlich anhört, funktioniert im Spiel wunderbar und lässt Freude aufkommen. Die Geschwindigkeit des Raumschiffes wird dabei per Mausrad geregelt und der Nachbrenner liegt auf der TAB-Taste. Zum seitlichen Ausweichen benützt man die Tasten A und D und mit der Taste X aktiviert man die Bremstriebwerke. Wer zudem kein Mausrad besitzt benutzt zur Geschwindigkeitsregulierung die Tasten W und S. Damit wird das benutzte "Steuerkreuz" sichtbar, um das sich noch die weiteren wichtigen Funktionen scharen, wie die Raketen, die Minen, die Täuschkörper, der Befehl die Nanobots einzusetzen oder das Schild auszutauschen. Als letzte Möglichkeit sich Fortzubewegen gibt es noch den Cruise-Mode, welcher dazu dient sich im freien Raum, also Abseits der benutzen Sprungwege, möglichst schnell zu bewegen. Der Cruise-Mode nämlich verbraucht soviel Energie, dass die Waffensysteme abgeschaltet werden, lediglich noch das Abwerfen der Täuschkörper ist möglich, womit sich dieser Mode nicht nur für weite Strecken eignet, sondern auch dazu um sich schnell aus einer bedrohlichen Situation zu retten. All diese Funktionen erreicht man ganz leicht mit der linken Hand, die ihren Arbeitsplatz nie verlassen muss. Damit geht ein ganz besonderes Lob an den Steuermechanismus und das Interface, welches als sehr gelungen bezeichnet werden darf. Einzig das typische Flugfeeling welches einem der Joystick vermittelt geht mit der Maussteuerung doch etwas unter, auch wenn man dies schon nach kurzer Spielzeit nicht mehr Vermisst, da die Vorteile die diese Steuerung bietet die Nachteile bei weitem überwiegt.

    Grafisch bietet uns "Freelancer" dreierlei Situationen an. Zum einen die verschiedenen Landeplätze, die sich nicht nur auf Planeten sondern auch auf Raumschiffen, Stationen oder Asteroiden befinden können, zum anderen die vielen Cutscenes, welche mehrere Stunden einnehmen und auch in der InGame-Grafik präsentiert werden, also keine Videos darstellen, und zuletzt natürlich der meist benutzte Flugmode im Weltraum.
    Die Landeplätze sind allesamt individuell gestaltet und stellen hervorragend die umgebende Situation dar. Sie reichen von modernen Metropolen über Minen bis hin zu bebauten Asteroiden oder gigantischen Schlachtschiffen. In der Regel gibt es dort immer eine Bar, zum Austausch von Infos und dem besorgen von Aufträgen, einen Verkäufer von Schiffszubehör sowie den Schiffshändler selbst, einen Händler für Handelsgut sowie die Landeplattform selbst. Selbst bei maximalen Details allerdings sehen diese Szenen zwar wirklich nicht schlecht aus, allerdings wäre hier sicher noch einiges möglich gewesen. Irgendwelche Filter werden nur ganz sparsam und selten eingesetzt und die Lokalitäten selbst hätten schon noch etwas mehr Details vertragen. Gleiches trifft auf die InGame-Videos zu, die manchmal schon etwas mager detailliert wirken.
    Anders dagegen präsentiert sich der Flug im Weltraum, welcher nicht nur mit vielen Objekten ziemlich dicht bevölkert ist, sondern auch durch die vielen grafischen Spielereien und dem schön bunten Hintergrund begeistern kann. Es existieren lokale Gas- und Nebelwolken, welche die Sicht ziemlich einschränken, oder die gefährlichsten Trümmerfelder seit es "Elite" gibt, welche ihren Namen auch verdienen, da sie tatsächlich aus Hunderten einzelner Teile bestehen. Gleiches gilt besonders für die großen Raumschiffe im Spiel, die sich gegenseitig in ihrer Detailfülle übertrumpfen scheinen zu wollen. Doch auch die Sprungtore sind ein optisches Schmankerl welches man immer wieder gerne sieht. Diese nämlich lassen bei Aktivierung einen gleißenden weißen Ring um die Einflugsschneise herum entstehen, aus dem sich das quasi das Wurmloch herauszieht in das wir sodann hineinstürzen. Noch viel spektakulärer aber geben sich die systemübergreifenden Wurmlöcher, gegen die der Überlichtantrieb aus Star Wars nur noch wie Kinderkram wirkt.
    Doch auch die vielen anderen Kleinigkeiten die das Auge erfreuen werten die gebotenen Spielgrafik nicht unerheblich auf, wie das sich bildende Plasma hinter dem Triebwerk im Cruise-Mode, die Rangierleuchten auf den Raumschiffen oder die übertragenen Filmsequenzen während der Funkgespräche. Im direkten Vergleich aber mit "Earth & Beyond" muss sich "Freelancer" geschlagen geben, denn bis auf die besser gelungenen Trümmer- und Asteroidenfelder ist das Freelancer-Universum etwas leerer als besagtes in "Earth & Beyond". Dafür wurde die verwendete Farbgebung wesentlich bewusster eingesetzt und dient so zur schnelleren Orientierung, da man bereits an der Hintergrundfarbe des Raumes erkennt in welchem Sektor man sich befindet.

    Die deutsche Sprachausgabe verdient ein besonderes Lob, denn selten sieht man so Lippensynchrone Bewegungen in einem lokalisiertem Titel. Auch über das Engagement der Sprecher und Sprecherinnen kann man sich nicht beschweren, denn die Gespräche vermitteln durchaus Gefühl für die Situation. Sehr löblich auch wenn mitunter etwas ungewohnt, das man wirklich alles ins Deutsche übersetzt hat, was wahrscheinlich die lange Lokalisierungsphase erklärt. Sogar die einzelnen Kommandos wurden übersetzt, so lautet der Befehl "Go to" nun "Anflug" und der "Cruise Disrubtor" wurde in "Reideflugunterbrecher" umgetauft. Das wird die Verfechter der deutschen Sprache freuen, wer aber bereits das englische Original kennt, der wird manchmal das Grinsen nicht unterdrücken können.

    Freelancer (PC)

    Singleplayer
    8,8 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Sound
    9/10
    Steuerung
    10/10
    Gameplay
    8/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Riesige Spielwelt
    online spielen ohne Aufwand oder Kosten (bis auf den Internetzugang)
    hervorragend gelungene Steuerung und Interface
    sehr schön inszenierte Kampagne
    Für den Online-Mode im Grunde eine viel zu große Spielwelt in der man sich fast verlieren kann
    Zudem bieten die angebotenen Aufträge auf Dauer nicht genug Abwechslung
  • Freelancer
    Freelancer
    Publisher
    Microsoft
    Developer
    Digital Anvil
    Release
    27.05.2003

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von I Expect You To Die Release: I Expect You To Die
    Cover Packshot von Watch Dogs 2 Release: Watch Dogs 2 Ubisoft , Ubisoft
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 01/2017 SpieleFilmeTechnik 12/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
989270
Freelancer
Freelancer im Gamezone-Test
Freelancer macht dort weiter wo Privateer endete und setzt noch einen Online-Part mit drauf.
http://www.gamezone.de/Freelancer-Spiel-2486/Tests/Freelancer-im-Gamezone-Test-989270/
08.05.2003
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2003/04/!free-143.jpg
tests