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  • Furious Karting: Macht schon Spaß - Leser-Test von wwe_fan

    Furious Karting: Macht schon Spaß - Leser-Test von wwe_fan Spätestens seit "Super Mario Kart" auf dem Super Nintendo wissen wir wohl alle, wie viel Spaß Kartspiele und Funracer machen können. Nichtsdestotrotz ist das Genre besonders auf den aktuellen Konsolen spärlich unterbesetzt. Mit "Furious Karting" bringt Atari einen der wenigen Genrevertreter exklusiv für Microsofts Xbox heraus.

    Zu Beginn des Spiels habt ihr die obligatorische Auswahl zwischen Einzelrennen, Zeitfahren oder dem Karrieremodus. In letzterem wählt ihr einen Fahrer aus zwei verfeindeten Banden und müsst fortan möglichst erfolgreich fahren, um die Ehre eures Teams hochzuhalten. Anfangs müsst ihr euch noch in Fahrtests und kleineren Rennen beweisen. Später folgen dann ganze Meisterschaften, die mit fortlaufender Dauer richtig anspruchsvoll werden. Die Story wird nach beinahe jedem Rennen durch witzige Zwischensequenzen fortgeführt. Damit der Karrieremodus nicht zu schnell dröge wird, lockern gelegentliche Spezialaufgaben wie zum Beispiel Duellrennen gegen nur einen feindlichen Fahrer das Geschehen auf.

    Während der Rennen habt ihr allerlei Möglichkeiten. So könnt ihr unter anderem auf Rampen Tricks wie Saltos oder ähnliches mit eurem Go-Kart ausführen. Dadurch erhaltet ihr Fun-Punkte, durch die ihr im Laufe der Zeit die Tricks einfacher ausführen könnt. Leider sind die mächtigen Go-Karts nicht gerade für tolle Tricks gemacht, weshalb die Ausführung selbiger auch meistens mit einem Sturz endet. Überhaupt sind die Tricks eigentlich völlig sinnlos und wirken ziemlich aufgesetzt, da ihr zum Gewinnen der Rennen die Tricks nicht benötigt, sie wirken eher noch behindernd. Einzig bei sehr seltenen Spezialaufgaben geht es dann darum, eine bestimmte Trickpunktzahl zu erreichen.

    Sinnvoller als die Trickmöglichkeit ist da schon der Baseballschläger, den ihr während jedem Rennen an Bord habt. Kommt euch ein Gegner zu nahe, könnt ihr ihm einen saftigen Schlag versetzen und hämisch an ihm vorbeiziehen. Doch Vorsicht ist geboten, denn die gegnerischen Fahrer werden schnell sauer und merken sich eure Aktionen. Wundert euch also nicht, wenn die Gegner euch dann in den weiteren Rennen ans Leder wollen. Außerdem solltet ihr aufpassen, nicht einen Fahrer eures eigenen Teams zu schlagen, da sonst die Stimmung ganz schnell sinkt. Ist ein Fahrer sauer auf euch, könnt ihr euch aber auch per Knopfdruck entschuldigen und hoffen, dass der betreffende Gegner euch verzeiht.

    Wie in jedem guten Funracer liegen natürlich noch allerlei Power Ups auf der Strecke herum, die nur darauf warten eingesammelt und eingesetzt zu werden. So könnt ihr die Strecke hinter euch mit Kleber oder Öl verschmieren oder euren Gegnern sogar ein Huhn in den Auspuff stopfen, um seine Motorleistung zu drosseln. Die Power Ups sind zwar witzig, jedoch gibt es nur 6 verschiedene Arten, was meiner Meinung nach deutlich zu wenig ist.

    Nach jedem Rennen werden eure Werte im Karrieremodus aufgerüstet. Es gibt hierbei die Kategorien Geschwindigkeit, Fun und Karma. Euer Fun-Wert bestimmt, wie schon bereits erwähnt, wie leicht ihr Tricks ausführen könnt. Euer Karma-Wert beeinflusst euren Einfluss auf die Gegner, also beispielsweise, wie leicht sie sich durch Entschuldigungen beruhigen lassen. Die Menge an Punkten, die ihr in jeder Kategorie bekommt, hängt dabei von eurer Leistung im Rennen ab. Macht ihr also nie Tricks, erhöht sich auch euer Fun-Wert nicht. Euer Verhalten und Abschneiden in den Rennen bestimmt übrigens auch, wie es im Karrieremodus weitergeht. Ihr habt also keinen strikt vorgegebenen Ablauf an Rennen. Seid ihr zum Beispiel in einer Meisterschaft dominant an erster Stelle, kann es vorkommen, dass ein wütender Gegner in einer Zwischensequenz an eurem Kart rumfummelt. Im darauf folgenden Rennen bleibt ihr dann plötzlich mit einem Motorschaden schon in der ersten Runden auf der Strecke liegen und bekommt keine Punkte. Da Rache süß ist, winkt danach eine Spezialaufgabe, in der ihr euren Gegner in einem weitläufigen Areal verfolgen und ihn innerhalb eines Zeitlimits so oft rammen müsst, dass sein Kart zerstört ist. Auch euer Verhalten gegenüber bestimmten Gegnern kann die Story beeinflussen. Somit kann sich jeder Karrieredurchlauf unterscheiden, ein Lob dafür an die Entwickler.

  • Furious Karting
    Furious Karting
    Publisher
    Atari
    Release
    03.02.2003

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Furious Karting
Furious Karting: Macht schon Spaß - Leser-Test von wwe_fan
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02.06.2004
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