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  • RB2, GH WT & Rock Revo: Die Band-Simulationen

    Vor einigen Jahren noch waren Musikspiele was für Freaks. Man drehte Plattenteller, hüpfte auf Plastikmatten oder schlug auf große Buttons ein - meist aber nur auf importierter Hardware und Software aus Japan. Seitdem Harmonix aber mit "Guitar Hero" den westlichen Markt eroberte, sprießen Musik-Simulationen wie Pilze hervor.

    Letzter großer Coup der Musikspiel-Schmiede Harmonix war "Rock Band". Der Traum, eine komplette Band auf die Bühne respektive ins Wohnzimmer zu stellen, hat mit den passenden Firmen als Unterstützung geklappt. Ganz klar, dass hier der Nachfolger "Rock Band 2" her muss. Währenddessen kümmert sich Activision fleißig um den Goldesel "Guitar Hero" - steigt mit dem offiziellen vierten Ableger "Guitar Hero World Tour" aber ebenfalls in den Band-Zyklus ein. Mitbegründer des Genres und eigentlich dank "GuitarFreaks & DrumMania" alter Hase im Geschäft, äußert sich diesbezüglich Konami ebenfalls und möchte ihrerseits mit "Rock Revolution" einen Teil des lukrativen Kuchens abhaben!

    Wir besuchten für euch auf der Games Convention 2008 die Publisher EA, Activision und Konami und sprachen mit den jeweiligen Entwicklern, um uns einen genauen Überblick über die kommende Band-Saison zu verschaffen. Zusammengefasst in einem großen Artikel stellen wir alle drei Band-Simulationen gegenüber und heben einige Unterschiede hervor.

    Das Equipment

    Das größte Problem bei solchen Bandspielen ist die Hardware. Diese ist nicht nur sperrig und nimmt viel Platz ein, sondern auch verdammt teuer - vor allem wenn wir an die Europapolitik bei der Preisgestaltung von "Rock Band" zurückdenken! Hier hat EA zusammen mit Harmonix einen kleinen Vorteil. Deren Peripherie steht zumindest als Xbox 360 Variante schon in einigen Haushalten - es genügt also das Update zu kaufen und loszurocken! Ganz ohne technische Innovationen will man den zweiten Teil aber nicht ausliefern und offeriert daher ein neues Drum-Set sowie neue Gitarren. Die Plastikklampfen wurden etwas robuster gehalten, sehen etwas schicker aus und bieten deutlich leiserer Buttons. Der Stratocaster-Verschnitt liegt insgesamt auch besser in der Hand. Größte und aus Sicht vieler HD-TV Nutzer beste Erweiterung ist die eingebaute Hardwarekalibrierung. Per Knopfdruck gibt die Software ein Signal aus, ein Lichtsensor sowie eingebautes Mikrofon messen anschließend die Differenzen zwischen Bild und Ton und passen die Latenzzeiten optimal an. Auch das Schlagzeug, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht den Anschein hat, offeriert technische Innovationen. Ein verstärktes Kick-Pedal soll Brüche vermeiden und die Drumpads spielen sich nun deutlich leiser - ein gewaltiger Fortschritt zum vorherigen Model. Die gummierten Flächen bieten zudem einen guten Rückschlag und ermöglichen dadurch schnelle Drumrolls. Dank Anschlagdynamik kann das Schlagzeug leise oder laut gespielt werden, sprich der Sound dröhnt in entsprechender Lautstärke aus den Boxen. Wer möchte, darf noch zusätzliche Peripherie anschließen und das Drum-Set mit einem zweiten Kick-Pedal zur Double-Bass erweitern und drei separat erhältliche Becken anbauen. Optisch ein Highlight, spielerisch haben diese zusätzliche Eingabegeräte aber keinen Einfluss. Eine zu spielende Note wie z. B. der Fuß wird einfach doppelt, daher auch etwas verwirrend belegt.

    'Guitar Hero World Tour' Drum-Set und neue 'Rock Band 2' Gitarre! "Guitar Hero World Tour" Drum-Set und neue "Rock Band 2" Gitarre!
    Hier hat Activision unserer Meinung nach die Nase voraus, auch wenn man in Sachen "Guitar Hero" einiges gegenüber Harmonix aufzuholen hatte - schließlich wird es erstmals den Schlagzeuger und Sänger in "Guitar Hero World Tour" geben. Zunächst haben sich die Entwickler das Beste von ihrer Konkurrenz abgeschaut und bauen darauf auf. Das Drum-Set bietet daher von Anfang an zwei hoch gelegene Becken. Ganz klar auch hier noch nicht der korrekte Weg, da ein reales Equipment eigentlich mit drei daher käme. Spielerisch bietet die Hardware von Activision denselben technischen Schnickschnack: Die Pads lassen sich optimal sowie mit niedriger Geräuschentwicklung spielen, haben einen guten Rückschlag für schnelle Schlagzeuger und offerieren ebenfalls eine akustisch über die Lautsprecher übermittelte Anschlagdynamik. Wer aber einmal an diesem Plastikschlagzeug saß, möchte aufgrund der genialen Aufteilung der Hardware keines der anderen mehr wirklich nutzen - zumindest in der derzeitigen Konstellation. Die Gitarre wiederum bietet zahlreiche Neuerungen: Der Starpower-Button liegt nun direkt unter der Handfläche und ist schnell ausgelöst, die Schalter und Buttons wurden überarbeitet und scheinen präziser zu sein und hinzugekommen sind Solobuttons ähnlich "Rock Band", nur dass hierfür ein Touchpad verwendet wurde. Da dieses keine wirklichen Ecken und Kanten aufweisen kann, rutscht man hier optimal über das Griffbrett und kann ohne Mühen harte Hammer-Ons oder Pull-Offs spielen. Ebenfalls verbessert wurde die Verbindung zwischen dem Gitarrenhals und dem Korpus, da die "Guitar Hero" Gitarre nach wie vor in zwei Teile zerlegt werden kann.

    Schlussendlich bleibt Konami mit "Rock Revolution". Dieser Titel offeriert ein massives Drum-Set, welches mit jeweils drei Drumpads und Becken sowie einem Kick-Bass einem tatsächlichen Schlagzeug sehr nahe kommt. Keiner der Konkurrenten baut auf einer solchen Vielzahl an Eingabemöglichkeiten auf. Doch eines hat man bei aller Liebe zum Detail nicht beachtet: Wenn schon drei Hi-Hats gespielt werden, dann bitte auch deutlich erhöht über den Drums (so wie es uns Activision vormacht). So verspielt Konami ihren Vorteil, was dazu führt, dass man nicht selten mit den ganzen Tasten durcheinander kommt und Knoten in den Armen hat. Die Technik dahinter scheint aber ordentlich zu sein. Die Pads spielen sich recht leise und haben ebenfalls einen sehr guten Rückschlag, um schnelle Drumrolls spielen zu können. Auf eine Anschlagdynamik verzichtet man aber - was in Anbetracht der Konkurrenz ein weiterer Minuspunkt darstellt. Immerhin sollen auch die Drum-Sets der Konkurrenten lauffähig sein, wobei noch unklar ist, wie die Tastenbelegung dann aussehen soll. Eigene Gitarren liefert Konami schon gleich gar nicht. Hier bedient man sich bei den mittlerweile mehr als 9 Peripherieherstellern und unterstützt alle gängigen Modelle aus "Rock Band" und "Guitar Hero". Immerhin reicht damit die alte Plastikklampfe aus. Auf einen Gesangspart wiederum verzichtet Konami gleich komplett - ebenfalls ein dicker Nachteil gegenüber der Konkurrenz, die mit deutlich erhöhten Unterhaltungswert daher kommen.

    Das Gameplay

    Aus spielerischer Sicht hat sich bei "Rock Band 2" so gut wie gar nichts getan. Alle Instrumente werden nach demselben Schema wie beim Vorgänger gespielt. Dies ist einerseits zu begrüßen, da man an kleinen Feinheiten gefeilt und somit das Spiel perfektioniert hat, dennoch wären einige Neuerungen wünschenswert gewesen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Hardware und Modi im Detail. Z. B. kann in der Karriere nun bestimmt werden, wie schwer die Zufallssongs sein dürfen. Denn auch innerhalb eines Schwierigkeitsgrades gibt es noch gewaltige Unterschiede. Vor allem Download-Songs zeigten in der Vergangenheit, dass leicht nicht immer als "leicht" zu verstehen ist.

    Unverändertes Gameplay bei 'Rock Band2'! Unverändertes Gameplay bei "Rock Band2"!
    Die Macher hinter "Guitar Hero World Tour" hatten dagegen schon deutlich mehr zu tun. Einerseits mussten sie nun zusätzlich den Schlagzeuger und den Sänger in das Programm integrieren, andererseits ihre Software auf die neuen Eingabegeräte anpassen. Die Bildschirmoptik orientiert sich an der "Rock Band" Vorlage und offeriert die Gesangsspur am oberen Rand, den Schlagzeuger unten mittig, während die Gitarrenspieler die Außenbereiche einnehmen. Positiv aufgefallen ist beim Sänger die dauerhaft vorhandene Tonhöhe. Auch wenn nicht gesungen werden muss, kann man direkt vor den Notenlinien seine Stimmlange anpassen. Hinzu kam auch ein ausufernder Charaktereditor. Ähnlich der MMORPGs hat man etliche Möglichkeiten, das Aussehen des Rockstars zu ändern. Angefangen bei der Nasengröße, über die Form des Kopfes und Position der Augen, bleibt schlussendlich fast nichts mehr übrig, was man zusätzlich hätte anpassen können. Einmal die Gesinnung des Helden, ob er nun der Hard-Rocker ist oder doch dem Black-Metal oder Glam-Rock angehört, wird das virtuelle Ego in der Karriere und online für Furore sorgen.

    Als alter Hase, schließlich gibt es die "GuitarFreaks & DrumMania" Serie seit 1998, spielt nun Konami als dritte Band auf dem Contest mit. Offeriert wird ein ähnliches Gameplay, wie man es aus den alten Bemani-Spielen gewohnt ist. Daher scrollen die Noten ganz klassisch nicht über eine leicht schräge Ansicht, welche seit "Guitar Hero" so beliebt wurde, sondern wie in allen üblichen Konami-Musikspielen von oben nach unten. Während unserer Testläufe hatten wir aber mit "Rock Revolution" die meisten Probleme. Einerseits ist die Aufteilung der Spielfläche - zumindest für den Drummer - nicht optimal gelungen, andererseits ist die Notendarstellung alles andere als augenfreundlich. Das Kick-Pedal wird in leicht modifizierter Symbolform dargestellt, alle anderen Tasten sind kreisrund und unterscheiden sich einzig allein durch ihre Farbe. Die Zuordnung der Tasten muss daher auswendig gelernt werden, was vor allem Anfängern schwer fällt. Zumindest für die Becken hätten die Entwickler ähnliche Formen darstellen müssen, wie sie auf dem Drum-Set verwendet werden. Damit wäre die Verwirrung verhindert gewesen. Insgesamt vermittelte "Rock Revolution" einen angestaubten Eindruck. Konami baut zwar auf 10 Jahre Erfahrung im Genre auf, doch diesen Trumpf spielt der Musikspielspezialist keineswegs aus. Vielmehr scheint die Schwerfälligkeit einer solch alten Mannschaft Innovationen und spielerische Möglichkeiten zu verhindern, was dem Titel nicht wirklich gut bekommt. "Rock Revolution" ist mit Sicherheit kein schlechtes Musikspiel. Die Lernkurve ist optimal und dank 60 vorhandener Lernaufgaben auch für Anfänger ausgelegt. Profis werden aufgrund zahlreicher Achievements und einem "free-to-play" Modus lang anhaltend motiviert, während Onlineduelle zwischen Bands, Gitarristen und Drummer für optimalen Spielspaß sorgen. Letztendlich wirkt aber das Gameplay, als auch die Optik, welche sich deutlich an "Rock Band" und "Guitar Hero" orientiert, deutlich überholt.

    Aus musikalischer Sicht

    Die Musikauswahl aller Spiele ist riesig und zugleich auch großartig. Während "Rock Band" und auch "Guitar Hero World Tour" auf so genannte Master-Tracks wert legen und Originalaufnahmen offerieren, begnügt sich Konami weitestgehend mit Coverversionen. Doch muss man neidlos anerkennen, dass den Musikern von Konami ein Geniestreich gelungen ist. Egal welchen Song wir angespielt haben, die eingespielten Versionen klangen hervorragend und gleichen ihren Originalen. Die Musiker unter euch werden wohl am ehesten mit "Rock Band 2" angesprochen. Harmonix, deren Mitarbeiter fast alle eigene Bands gegründet haben, verstehen ihre Materie und erschaffen dadurch eine spielerisch optimale Simulation. Das zeigt sich in den originalgetreuen Notenfolgen, wie auch der Auswahl der Track. Diese wurden oftmals auch explizit aufgrund ihrer Klasse ausgewählt. Die anderen beiden Band-Simulationen setzen nach wie vor auf Mainstream Musik und Mucke, die einfach jedem ins Ohr geht.

    Zum Start der Spiele wird "Rock Band 2" mit seinen 84 Songs auf der Scheibe schon einen ordentlichen Konzertumfang bieten. Erschlagen kann uns Harmonix aber vor allem aufgrund des Download-Angebots. Alle bisher veröffentlichen Songs werden auch im zweiten Ableger eingebunden und unterstützen sogar sofort die neue Anschlagdynamik des Drum-Sets. Da bis zum Ende des Jahres mit über 430 einzelnen Tracks zu rechnen ist, hat Publisher EA vor allem aufgrund der Songliste ein Ass im Ärmel. Zudem kann der Spieler durch das Downloadkonzept selber entscheiden, was er hören, spielen und genießen möchte. Dem steht die Konkurrenz aber in nichts nach. Auch Activision kümmert sich neben den 85 Titeln auf dem Silberling schon um den neuen Download-Content. Denn auch "Guitar Hero World Tour" soll mit zahlreichen jungfräulichen Songs beliefert werden. Diesbezüglich kann Activision aber aufgrund eines Song-Editors jegliche Konkurrenz an die Wand spielen - dazu im nächsten Abschnitt mehr. Konami bietet ebenfalls entsprechenden Download-Content an. Zum Start sollen die ersten Paks zur Verfügung stehen, darunter einige "Konami-Originals", was vor allem Bemani-Fans freuen wird. Die ersten beiden Tracks aus dem Konami-Portfolio sollen sogar umsonst angeboten werden.

    Unendlicher Songnachschub?

    Vorher schon bekannt, hat uns Activision sowohl auf der Pressekonferenz, als auch während der Präsentation von "Guitar Hero World Tour" positiv überrascht: Der Song-Editor übertrifft wirklich alle Erwartungen! Hier wird nicht nur billige Gitarrenmusik von der Stange weg produziert, wer sich wirklich Mühe gibt, kann fast produktionsreife Mucke auf die Beine stellen und so manchen Künstler übertrumpfen. Auf dem ersten Blick erschlägt der Editor mit seinen zahlreichen Funktionen und Einstellmöglichkeiten jeden Spieler, doch mit nur wenigen Handgriffen an der Plastikgitarre baut man einen kompletten Song auf. Unterstützt wird der Hobby-Komponist durch zahlreiche Hilfsobjekte, welche einen zusätzlichen Hall, das Schlagzeug oder ein Keyboard simulieren. Mehrere Spuren werden im GHMIX Sequenzer zusammengefügt und schlussendlich ein Song produziert. Einzige Einschränkung: Es wird keine Gesangsspur geben! Das ganze kann natürlich auf der Festplatte gespeichert, aber auch über das Internet verbreitet werden. Bis zu 20 eigene Songs werden der Community zur Verfügung gestellt. Diese kann jeden Titel downloaden, diese selber nachspielen, eine Wertung vergeben und somit dem Künstler ein Feedback geben.

    Der 'Guitar Hero World Tour' Song-Editor! Der "Guitar Hero World Tour" Song-Editor!
    Auch "Rock Revolution" kann einen ähnlichen Editor anbieten. Auf bis zu 8 Tonspuren werden selbst eingespielte Samples unterstützt mit zahlreichen Effekten, Akkorden und Hilfsinstrumenten abgelegt und ein komplexer Titel zusammengebaut. Ihr könnt z. B. frei und ohne Vorgabe auf dem Schlagzeug spielen, der Kreativität freien Lauf lassen und solange aufnehmen, bis die Festplatte an ihre Grenzen stößt. Somit würde "Rock Revolution" dem Produkt aus dem Hause Activision in nichts nachstehen, währe da nicht ein gewaltiger Haken! Die in "Rock Revolution" produzierten Songs können weder nachgespielt, noch veröffentlich werden. "Guitar Hero World Tour" nutzt die gespielten Tasten zur Erstellung der Notencharts auf höchstem Niveau und erstellt anhand dieser Noten die leichteren Schwierigkeitsgrade. Durch die Verbreitung der Songs über das Internet entsteht für die Nutzer eine schier unendliche Auswahl an Songs, der Komponist dagegen hat was für die breite Öffentlichkeit getan und muss sein Meisterwerk nicht im heimischen Wohnzimmer vergraben. Er erhält somit Anerkennung und reichert das Musikangebot von "Guitar Hero Word Tour" mit eigenen Ideen an.

    Hier hat Konami zwar mitgedacht und bietet den freien Spielmodus, nur leider zieht der Entwickler keinen Nutzen daraus. Doch vor "Rock Band 2" braucht sich "Rock Revolution" nicht verstecken. Zwar haben die Profis von Harmonix schon über einen solchen Modus nachgedacht, diesen aber bisher nicht umgesetzt - er soll auch in näherer Zukunft nicht folgen. Hier spielt Activision also seine Konkurrenz knallhart an die Wand und trumpft ordentlich auf!

    Kampf der Band-Simulationen - ein Gewinner?

    Auf ein generelles Fazit wollen wir uns noch gar nicht einlassen. Denn schlussendlich haben wir weder einen Langzeittest vorliegen, noch die tatsächlichen Release-Versionen von "Rock Band 2", "Guitar Hero World Tour" und "Rock Revolution" gespielt. Es zeichnet sich aber ab, dass Konami nach dem verpassten westlichen Zug der Konkurrenz in zahlreichen Dingen hinterher hechelt und ihren Rückstand trotz 10jähriger Erfahrung im Genre erst einmal verdauen muss. Harmonix und Activision liefern sich dagegen ein Hardware- wie auch Softwareduell. Die Nase vorn hat unserer Meinung nach nun wieder "Guitar Hero", da sowohl das Drum-Set als auch der genial gelungene Song-Editor einen solchen Mehrwert offerieren, dass Activision selbst die Profis von Harmonix wieder schlagen könnte. Es wird definitiv spannend, wie der Band-Contest zwischen den drei Partien letztendlich ausgehen wird und wer den begehrten Thron besteigen darf!

    Infos zu den Bildern:
    - 8 Screenshots aus Guitar Hero World Tour
    - 4 Screenshots aus Rock Band 2
    - 4 x Peripherie und Boxart
    - 8 Fotos von der Games Convention 2008 (zeigen Rock Revolution und Rock Band 2)

    Quelle: Präsentationen

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http://www.gamezone.de/Games-Convention-2008-Event-211829/News/RB2-GH-WT-und-Rock-Revo-Die-Band-Simulationen-1018876/
27.08.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/08/RockRev.jpg
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