Viele Publisher verteufeln den Gebrauchtspielemarkt und setzen Käufer von Gebrauchtspielen teilweise mit Raubkopierern gleich, da sie kein zweites Mal an den Produkten verdienen können. Deswegen wurden auch die Online-Pässe eingeführt. Ein großer Profiteur des Gebrauchtmarktes ist die Handelskette GameStop.
GameStop's Executive Vice President Michael Mauler ist allerdings der Meinung, dass die gesamte Industrie vom Gebrauchtmarkt profitiert. Er kann zwar verstehen, wie die Publisher darüber denken, doch er hat sich mit ihnen zusammengesetzt und ist die Daten durchgegangen. Ein Spieler würde nicht 60 US-Dollar im Jahr für eine Fortsetzung (Sportspiele etc.) ausgeben, wenn er sie nicht wieder verkaufen könnte. Die Möglichkeit ein altes Spiel zu verkaufen, um sich ein neues zu leisten, treibt laut Michael Mauler die Verkaufszahlen ordentlich an.
Online-Pässe hält der Mann allerdings für wenig effektiv. GameStop-Daten zeigen, dass nur 15 bis 20 Prozent der Gebrauchtkäufer die Online-Modi von Spielen nutzen. Vielmehr würden sie eher in DLCs investieren. Außerdem merkt er an, dass man sich zum Beispiel als Shooter-Fan nie und nimmer aller Vertreter zum Vollpreis kaufen kann, es sei denn man ist reich.
Quelle: www.next-gen.biz







Gebraucht hätte ich es um 24 bekommen, neu habe ich 29 gezahlt...
Meine Uncut Version von The Darkness um 6 fand ich letztes Jahr aber genial^^