Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Gasp!!: Generation of Arts, Speed & Power - Leser-Test von DaLexus

    Gasp!!: Generation of Arts, Speed & Power - Leser-Test von DaLexus "To gasp" ist Englisch für "keuchen" oder "nach Luft schnappen". In Konamis Beat-em-up haben die vier Buchstaben aber auch eine andere Bedeutung: "Generation of Arts, Speed and Power". Ob das Spiel diesem epischen Titel gerecht wird, wird hier beantwortet.

    SPIEL & MODI
    Grundsätzlich ist "G.A.S.P!! Fighter's NEXTream" ein urtypisches Kampfspiel. Zwei Kämpfer hauen sich gegenseitig windelweich und wessen Lebensenergie zuerst zur Neige geht, der hat verloren. Zur Verfügung stehen gleich zu Beginn acht unterschiedliche Charaktere: Von 0815-Stachelfrisur Kai über Riesen-Wrestler Killer Kongoh bis hin zum blauhäutigen Vampir Kyoya.
    Im typischsten aller Spielmodi, dem "1 Player Battle", prügelt ihr euch in je zwei Runden mit jedem Kämpfer, darunter auch ein Ebenbild eurer eigenen Spielfigur und schaltet so letztendlich zwei weitere Charaktere frei: Einen seltsamen Cowboy-Verschnitt und einen muskulösen Ninja-Krieger. Ein paar mehr Kämpfer wären auch ganz nett gewesen.
    Des Weiteren stehen das "VS Battle", das "Team Battle" (gegen PC oder Mitspieler) und das "Tag Battle", bei dem ihr mitten im Kampf eure Spielfigur wechseln könnt, zur Verfügung. Erwartungsgemäß gibt es auch einen "Practice"-Modus, in dem ihr eure Fähigkeiten gegen eine unbewegliche Spielfigur testen dürft.

    KAMPFSYSTEM & STEUERUNG
    Eine Besonderheit des Spiels sind die interaktiven Arenen. Ihr bewegt euch nicht auf, dank Optik-Trick, unendlich großen Plattformen wie in den ersten drei "Tekken"-Teilen, sondern duelliert euch in eingegrenzten Bereichen. In anfänglich neun Etablissements, wie im Hochhausbüro, auf einem Parkplatz oder in einer Mine, wird euch dabei schnell auffallen, dass alles um euch herum nicht nur Dekoration ist, sondern mit in den Kampf einbezogen werden kann. Schleudert ihr euren Rivalen gegen einen Schrank oder eine Wand, fügt ihr ihm zusätzlichen Schaden zu. Manche Spezialangriffe sind sogar darauf angelegt, dass ihr sie nur an einer Wand effektiv einsetzen könnt. Ihr könnt sogar Wandsprünge ausführen und den Gegner somit aus der Luft angreifen.
    Aufgestapelte Gegenstände, wie Autoreifen oder Kartons verursachen keinen Schaden, sondern dämpfen euren Aufprall oder den des Gegners. Die Interaktion mit der Umgebung geht sogar soweit, dass ihr an einigen Stellen in der Arena ganze Mauern mit dem Körper eures Rivalen einreissen könnt, um somit neue Abschnitte freizulegen. Leider sind die Kämpfe aber meist viel zu schnell zu Ende, als dass man in einem Level ein wirkliches Chaos anrichten könnte.

    Leider steckt der Titel bei der Steuerung seine meisten Minuspunkte ein.
    Mit dem Steuerkreuz bewegt ihr euch in der Arena hin und her, weicht zurück, rennt auf euren Gegner zu, führt Seitenschritte aus, duckt euch oder springt. Mit B teilt ihr Schläge aus, während ihr mit A eure Füße fliegen lasst. Mit der R-Taste wird abgewehrt und mit den C-Tasten könnt ihr zusätzlich kleine Ausweichmanöver ausführen. Dabei fällt zuerst einmal auf, dass sich alle Kämpfer fast gleich anfühlen: Sie sind ziemlich lahm und träge und reagieren teils etwas verzögert auf unsere Kommandos.
    Auch bei der Ausführung von Angriffen hapert es. Jede Spielfigur verfügt über genau zwölf spezielle Attacken. Sieht man sich die Command List im Pausenmenü oder in der Spielanleitung an, erkennt man, dass fast alle Angriffe fest auf Steuerkreuzbewegungen fußen. Die Wirkung auf das Kampfgeschehen ist folgende: Ihr bewegt euch weniger intuitiv und müsst fast roboterartig auf euren Rivalen reagieren. Verfällt man mal in gefühlvolles Tastenhämmern, führt dies in den meisten Fällen zu einem großen "You Lose". Des Weiteren ist zu bemerken, dass sich die Tastenkombinationen für die Spezialangriffe von Kämpfer zu Kämpfer grundlegend unterscheiden. Es ist daher so gut wie unmöglich, als Einsteiger eine Spielfigur effektiv zu steuern, ohne vorher dessen Attacken auswendig zu lernen.

  • Gasp!!
    Gasp!!
    Developer
    Konami
    Release
    16.02.2001

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von Mario Party 3 Release: Mario Party 3 Nintendo , Hudson Soft
    Cover Packshot von Pokémon Stadium 2 Release: Pokémon Stadium 2 Nintendo
    Cover Packshot von Kirby 64: The Crystal Shards Release: Kirby 64: The Crystal Shards Nintendo , Hal Laboratory
    Cover Packshot von Conker's Bad Fur Day Release: Conker's Bad Fur Day THQ , Rare
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 04/2017 PC Games Hardware 04/2017 PC Games MMore 04/2017 play³ 04/2017 Games Aktuell 04/2017 buffed 12/2016 XBG Games 04/2017 N-Zone 04/2017 WideScreen 04/2017 SpieleFilmeTechnik 04/2017
    PC Games 04/2017 PCGH Magazin 04/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1007866
Gasp!!
Gasp!!: Generation of Arts, Speed & Power - Leser-Test von DaLexus
http://www.gamezone.de/Gasp-Classic-3290/Lesertests/Gasp-Generation-of-Arts-Speed-und-Power-Leser-Test-von-DaLexus-1007866/
26.10.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/03/gasp_1_.jpg
lesertests