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  • Geheimakte 2: Puritas Cordis - Die Apokalypse ist nahe - schon wieder - Leser-Test von Kanyoka

    Geheimakte 2: Puritas Cordis - Die Apokalypse ist nahe - schon wieder  - Leser-Test von Kanyoka Quelle: © 2012 Sony Pictures Releasing GmbH Neuerdings macht sich ein "Splinter Cell"-Agenten-Abklatsch von Sam Fisher hinterrücks an Priester ran: In der Anfangssequenz von "Geheimnis 2: Puritas Cordis" wird ein solcher von zwei ihm ähnlich sehenden Männern kaltblütig erschossen. Eine Erklärung wird dem Spieler dafür zunächst nicht geliefert - den soll man ja selbst herausfinden. Nichtsdestotrotz ist das Bild zweier mit Nachtsichtgeräten ausgestatteter Typen, die mit einer Pistole einen wehrlosen Geistlichen über den Haufen ballern seltsam, fast schon albern - es passt irgendwie nicht. Aber gut, heutzutage kann und muss man vielleicht alles erwarten, so dass selbst dieses Szenario möglicherweise irgendwann Realität wird oder bereits wurde, wir davon aber nichts wissen.

    Jedenfalls wird in der darauf folgenden Szene, diesmal spielbar, ein möglicher Grund für den Mord geliefert: Ein Pergament, das einige Jahrhunderte alt sein soll. Dieses wurde einem Bischof von vom oben erwähnten Priester Wakefield geschickt, der sich gerade an die Übersetzung macht, als sich das Fenster wie aus Geisterhand öffnet. Als er es schließen will, entdeckt er zwei maskierte Herren, die auf dem Gelände herumschleichen. Da er zwischendurch einen Anruf von einem Cop bekam, der ihn darauf hinwies, dass er eventuell in Gefahr schwebt, ahnt er Böses und will das Schriftstück verstecken - das ist eure erste Aufgabe.

    Logische Denkaufgaben

    Da ihr euch in einem Raum befindet, der vollgestopft mit Büchern ist, ist das Pergament schnell verstaut: Ihr steckt es einfach zwischen die Seiten eines dicken Wälzes und schiebt dieses anschließend ins Regal zu den anderen litararischen Meisterwerken. Nur ist damit eure Pflicht noch nicht erfüllt, denn der Bischof will, dass das Buch samt dem kostbaren Schriftstück am nächsten Tag einer ganz bestimmten Person als erstes in die Hände fällt. Da es sich um das Gebäude, in dem ihr euch befindet, um eine Universität handelt und dort hin und wieder Vorlesungen stattfinden, kommt ihr mit logischem Denken schnell an die Lösung: Es muss eine Liste geben auf der vermerkt ist, wann wer eine Lesestunde hält. Die findet ihr auch ziemlich schnell - da ihr mehr oder weniger nur zu dem Zimmer gehen könnt, in dem besagte Liste zu finden ist -, manipuliert sie und verschwindet. Weit kommt der Bischof allerdings nicht: Die bewaffneten Herrschaften strecken ihn nieder und regen sich anschließend darüber auf, da sie nun selbst nach dem Papier suchen müssen. Und da denkt man, derartige Spezialkräfte gehen diskret vor, versuchen unentdeckt zu bleiben und operieren mit taktischem Geschick. In "Geheimakte 2" hingegen scheinen die Agenten eher Schwachköpfe zu sein, die zuerst den Abzug tätigen und dann denken.

    Nun sind schon zwei Charaktere dahingeschieden und passiert ist im Großen und Ganzen noch immer nichts. Ändern soll sich das mit Nina, der tatsächlichen Protagonistin, die am Hamburger Hafen mit ihrem Vater telefoniert, von einem unbekannten Mann angerempelt wird, der nur wenige Sekunden später an einem Unfall stirbt. Mit seinem Tod beginnt das Abenteuer. Kaum im Schiff angekommen, bemerkt Nina, dass ihr Koffer offensichtlich mit dem eines gewissen William Peterson vertauscht wurde. Dem müsst ihr auf den Grund gehen und auch hier greift die Logik: Geht zur Rezeption, klingelt und erfahrt, dass Peterson der Typ war, der als letztes gestorben ist. Unterwegs begegnet ihr noch einem Aufreiser, der euch mit miserablen Sprüchen und lächerlichen Zukunftsvisionen vollabert, dann geht Nina in ihre Unterkunft und will sich schlafen legen. Jedoch wird sie von einem Klopfen aus dem Schlaf gerissen; als sie nachsieht, ist zwar niemand zu sehen, doch sie findet ihren Bikini samt einer Nachricht auf dem Treppengeländer - die Nachricht: "Sie kommen aus dem All". Damit könnt ihr nicht so viel anfangen, es sei denn, ihr seht euch um. Dann nämlich findet ihr ein Spielzeugufo auf dem oberen Deck, auf den diese Anspielung zutrifft. Bewegen kann die Protagonistin das Ufo nicht, da die Rollen fehlen. Glücklicherweise packte sie ein paar Rollschuhe ein, die ihr darunter klemmt und das Teil zu einem verdreckten Bodenfenster schiebt. Um es zu säubern, benötigt ihr nebst Eimer und Lappen (hier ein Handtuch) - beides auf dem Deck zu finden - noch etwas, auf das sich die rothaarige Nina stellen oder was sie als Verlängerung benutzen kann. Dafür vorgesehen ist ein Ruder, das sie natürlich in ihre Hosentasche steckt. Kombiniert ihr das ganze Zeug miteinander, könnt ihr das Fenster säubern, mit einer Taschenlampe durchleuchten und findet erneut eine Nachricht, die besagt, dass hinter dem Schiff der letzte Zettel zu finden sein soll. Nun solltet ihr den Worten in "Geheimakte 2" nicht immer offensichtlichen Dingen zuordnen. Ein Schiff gibt es z.B. auch auf einem Bild, das an einer Wand hängt.

  • Geheimakte 2: Puritas Cordis
    Geheimakte 2: Puritas Cordis
    Publisher
    Deep Silver (DE)
    Developer
    Animation Arts
    Release
    29.08.2008

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Geheimakte 2: Puritas Cordis
Geheimakte 2: Puritas Cordis - Die Apokalypse ist nahe - schon wieder - Leser-Test von Kanyoka
http://www.gamezone.de/Geheimakte-2-Puritas-Cordis-Spiel-3411/Lesertests/Geheimakte-2-Puritas-Cordis-Die-Apokalypse-ist-nahe-schon-wieder-Leser-Test-von-Kanyoka-1007864/
25.10.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/08/Geheimakte_2__6_.jpg
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