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  • Geheimakte Tunguska: Papa ist unpünktlich... - Leser-Test von smikz

    Geheimakte Tunguska: Papa ist unpünktlich... - Leser-Test von smikz Quelle: PCGames Hallo zusammen.
    Angefangen hat mein Computerspiel-Hobby mit den sogenannten Point-N-Klick - Adventures, denn vor einiger Zeit habe ich mit meinem Bruder Spiele wie der "Monkey Island - Serie", "Indiana Jones", "DotT" oder "Larry" geliebt, auch wenn ich ihm dabei nur zugeschaut habe. Vor ein paar Jahren hat "Runaway" mich wieder "back to the roots" gebracht, danach habe ich ein ähnlich gutes Adventure vergeblich gesucht. Als regelmäßiger Leser der "PC Games" bin ich dann vor ein paar Wochen auf "Geheimakte Tunguska" aufmerksam geworden. Kurz nach dem Lesen des Testberichtes, musste ich das Spiel einfach haben. Ob sich der Kauf gelohnt hat...

    Worum geht es?
    Der Maßstab an Adventures sind für mich zwei Punkte: Erstens muss es eine spannende, mitreißende Story besitzen, die den Spieler dazu animiert, weiter zu spielen. Und zweitens sollten die Rätsel, die ein Adventure logischerweise ausmachen, logisch und fordernd gedacht sein. Die Story von "Geheimakte Tunguska" lässt den Spieler am Anfang im dunkeln tappen. So kommt eine Frau namens Nina Kalenkow eines Abends ins Büro ihres Vaters, der anscheinend wie vom Erdboden verschluckt ist. Das sein ganzes Büro verwüstet ist, verstärkt den Verdacht, dass er seine Tochter wohl nicht freiwillig am vereinbarten Treffpunkt warten lässt. Ein erster Anruf bei der Berliner Polizei nutzt nichts, da diese nur bei schwerwiegendem Verdacht auf Entführung ausrückt und nicht einfach so vorbeischauen will. Das der völlig verängstigte Hausmeister unmenschliche Wesen in schwarzen Roben gesehen haben will, schließt man erst einmal aus seinem regelmäßigem Alkoholkonsum. Nina muss sich wohl oder übel selbst auf die Suche nach ihrem Vater machen. Unterstützt wird sie dabei von dem jungen Arbeitskollegen ihres Vaters, mit Namen Max. Er war zwar zur Zeit des Überfalls im Büro, hat aber leider auf Grund zu lauter Musik nicht von alldem mitbekommen. Also geht das Rätseln los...
    Stück für Stück werden neue Einzelheiten der Geschichte bekannt. Nina gerät durch Nachforschungen immer tiefer in die Vergangenheit ihres Vaters und scheint wohl in irgendetwas großes hineingeraten zu sein. Ihr Weg auf der Suche nach ihrem Erzeuger reicht von Berlin über Moskau und Sibirien bis hin zum Himalaya und, und, und...
    Wird sie ihren Vater finden? In was ist er da hineingeraten? Können Katzen als Aufnahmegerät umgebaut werden? Wie bricht man aus einem Zugabteil aus? Und wie bringt man einen Projektor ohne Stromanschluss zum laufen? All das, bis auf eine dieser Fragen, wird man nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Spiels wissen. Über was der Spieler am Ende im Unklaren bleibt, müsst ihr selbst herausfinden! ;-)
    Tunguska ist übrigens eine noch ungeklärte Explosion, die sich vor knapp 100 Jahren in Sibirien ereignet hat. Darauf basiert die Story des Spiels. Interessenten können mal bei Wikipedia unter "Tunguska-Ereignis" nachschlagen.

    Alle Wege führen nach...
    "Geheimakte Tunguska" ist ein klassisches Point-N-Klick - Adventure. Eine miserable Tastatur-Steuerung wie in Konkurrenzprodukten wie in den neuen "Baphomes Fluch" - Teilen gibt es nicht. Einarmige bedanken sich bei den Entwicklern für die einfache Steuerung, für die man nur die Maus benötigt. Die Figur wird per linkem Mausklick durch die Gegend gesteuert, wenn man einen benutzbaren Gegenstand anvisiert ändert sich der Cursor in eine Maus, und zeigt an, welche Aktionen damit möglich sind. Mit der rechten Maustaste nimmt man einen Gegenstand unter die Lupe, die gesteuerte Figur erzählt dann ein wenig darüber. Aktionen wie aufnehmen, öffnen oder kombinieren erledigt man mit der linken Maustaste.
    Steuerbar ist hauptsächlich Nina, die Hauptdarstellerin dies Spieles, in ein paar Orten muss man auch Max durch die Gegend schicken.
    Wenn man einen Gegenstand benutzen will, steht die Figur leider ab und zu im Weg. Man muss sie nochmal wegschicken und dann wieder herkommen lassen, damit sie mit dem Objekt interagiert.
    Die Menüleiste im unteren Bereich ist zugleich Inventar (die Gegenstände die man gesammelt hat), wie auch ein allgemeines Optionsmenü, das Tagebuch (alle Ereignisse des Spiels werden in einer Art Tagebuch protokolliert, alternativ findet man dort auch einige Lösungshilfen), Hauptmenü etc. behinhaltet.

  • Geheimakte Tunguska
    Geheimakte Tunguska
    Publisher
    Deep Silver (DE)
    Developer
    Animation Arts
    Release
    01.09.2006
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

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Geheimakte Tunguska
Geheimakte Tunguska: Papa ist unpünktlich... - Leser-Test von smikz
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16.01.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/08/1156342415549.jpg
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