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  • Gene Troopers: Mehr schlecht als recht - Leser-Test von Micmathic

    Gene Troopers: Mehr schlecht als recht - Leser-Test von Micmathic Wie für Shooter typisch, bewegen wir unseren Charakter mit den zwei Analogsticks durch die Abschnitte und feuern, was das Zeug hält. Hin und wieder muss mal ein Schalter aktiviert werden, mehr wird von uns aber nicht erwartet. Die Action und die Story stehen ganz klar im Vordergrund. Die Story wird dabei durch Sequenzen in Spielgrafik erzählt. Bei manchen Gesprächen dürfen wir selbst eingreifen und Fragen und Antworten auswählen, die am unteren Bildschirmrand zur Auswahl stehen. Die Gespräche dienen lediglich dazu herauszufinden, was uns widerfahren ist und die Story weiterzuerzählen. An einigen Stellen des Spiels beeinflussen unsere Antworten auch mal den Verlauf der Geschichte. Der Spielstand lässt sich jederzeit speichern und laden. Lange Laufwege bei einem Ableben bleiben uns so erspart. Schon nach kurzer Zeit erfahren wir, dass unser Kreuzschiff, auf dem wir unterwegs waren, entführt wurde. Allem Anschein nach hätten wir Gene Troopers werden sollen: Genmanipulierte Wesen, die von Parasiten kontrolliert werden.

    So wie es scheint, konnten die Entführer zwar unseren Körper modifizieren, aber nicht unseren Willen brechen. Wir haben alle Stärken der Gene Troopers erhalten, ohne den Nachteil, eine Marionette geworden zu sein. Natürlich kommt uns das während des ganzen Spiels zugute. Wir können unsere Fähigkeiten und unseren Körper stetig verbessern. Getötete Gegner hinterlassen nach ihrem Ableben glühende DNA-Kugeln, so genannte Gencodes, die wir aufsammeln können. Im Spielmenü finden wir den Punkt Upgrade. In diesem sehen wir, wie viele Gencodes wir eingesammelt haben und welche Skills und Fähigkeiten wir uns damit leisten oder verbessern können. Unter anderem können wir unsere Vitalität erhöhen und erhalten dadurch mehr Lebensenergie. Ebenfalls zu den Skills gehören Regeneration und Todesgriff. Eine bessere Regeneration lässt unsere Wunden schneller heilen und ein verbesserter Todesgriff stärkt unseren Greifhandschuh. Je nach Upgradelevel des Todesgriffs können wir Feinde mit einem Griff töten. Unter den Fähigkeiten finden sich zum Beispiel die Nacht- und Kampfsicht. Während wir mit Hilfe der Nachtsicht auch im Dunkeln sehen können, hebt die Kampfsicht unsere Gegner farblich hervor. Dieser Sichtmodus lässt uns die farbigen Umrisse sogar hinter Hindernissen und Türen erkennen. Weitere Fähigkeiten, die uns das Überleben erleichtern, sind Kampfrausch, Heilung, Neuronen-Drift, Bio-Energie-Schild und Globalwelle. Was sich hinter diesen Fähigkeiten verbirgt, wollen wir euch selbst herausfinden lassen. Der Unterschied zwischen Skills und Fähigkeiten liegt darin, dass Fähigkeiten Bio-Energie benötigen. Eine kleine Anzeige verrät uns, wie viel Energie wir noch zur Verfügung haben. Ist die ganze Energie verbraucht, füllt sich die Anzeige mit der Zeit von selbst wieder auf.

    Wo ein Shooter ist, da ist auch ein Waffenarsenal nicht weit. So ist es auch bei Gene Troopers. Da die Story in ferner Zukunft spielt, helfen uns futuristische Waffen beim Überleben und auf der Suche nach unserer Tochter. Zur Grundausstattung eines GT (Gene Troopers) gehört der Greifhandschuh. Mit diesem lassen sich Objekte bewegen und manipulieren. Feinden, die uns zu nahe kommen, bringen wir damit auch gerne mal das Fliegen bei. Wie oben erwähnt, kann der Handschuh verbessert werden, so dass wir in der Lage sind, mit dem Todesgriff unserem Gegenüber das Genick zu brechen. Daneben finden wir im Laufe des Spiels verschiedene Waffen. Neben Pistolen finden sich reichlich Vertreter des grossen Kalibers wieder. So feuern wir unter anderem Plasmasalven und Säuretropfen ab und nehmen entfernte Gegner mit verschiedenen Scharfschützengewehren aufs Korn. Neben den Scharfschützengewehren verfügen auch die anderen Waffen über eine Zoomfunktion, die uns die Gegner näher holt. Heiss geht es mit dem EDT-Gewehr zur Sache. Mit Hilfe des Flammenwerfers räuchern wir schon mal ganze Feindhorden aus. Mit bis zu zwölf verschiedenen Waffen und vier verschiedenen Granatentypen ist also für reichlich Abwechslung im Kampfgeschehen gesorgt.

  • Gene Troopers
    Gene Troopers
    Publisher
    Playlogic
    Developer
    Cauldron
    Release
    27.10.2005
    Leserwertung
     
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Gene Troopers
Gene Troopers: Mehr schlecht als recht - Leser-Test von Micmathic
http://www.gamezone.de/Gene-Troopers-Spiel-3500/Lesertests/Gene-Troopers-Mehr-schlecht-als-recht-Leser-Test-von-Micmathic-1005505/
28.12.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/10/PCG12056.jpg
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