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  • Gradius Collection: The History of Vic Viper - Leser-Test von alpha_omega

    Gradius Collection: The History of Vic Viper - Leser-Test von alpha_omega Mit dem Spiel Gradius veröffentlichte Konami im Jahre 1985 einen seitlich scrollenden Weltraum-Shooter, der wie sein ärgster Konkurrent R-Type aus dem Hause Irem sich mit zahlreichen Auflagen, auf über zwanzig Jahre verteilt, einen sehr großen Namen in der Videospielwelt machen konnte. Die Erstauflage von Gradius sollte seine Premiere im Jahre 1985, wie damals üblich, auf einem Arcade-Automaten feiern und somit bereits zwei Jahre vor Irems R9-Fighter den Kosmos und das All vor allerhand Eindringlingen bewahren. Nachdem grandiosen letzten Teil Gradius V, welcher im Jahre 2004 exklusiv für dieLast Gen Konsole Playstation 2 veröffentlicht wurde, sollte gut zwei Jahre später die Gradius Collection auf dem kleinen Bruder der PS2, also Sony's PSP speziell den älteren Zockern mit einer Auswahl an Gradius-Titeln die Erinnerungen an vergangene Tage zurückbringen. Ob sich diese Auslese auch heute noch lohnt und ob man es schaffte die Playstation Portable mit dem Flair dieses Old-School-Shooters zu infizieren, verrät euch nun folgender Artikel.

    Wer noch nie einen Gradius-Titel gespielt hat, dem sei gesagt, dass es sich hier um einen klassischen 2D-Sidescroller handelt, bei dem man sein futuristisches und bis an die Zähne bewaffnetes Raumschiff namens Vic Viper durch zahlreiche 2D-Welten fliegt und auf sämtliche Objekte feuert, die einem so entgegenkommen, um nicht selbst im Kugelhagel zu enden. Wie im Genre der Shoot'em ups üblich, so beginnen wir das Spiel mit einem eher spärlich gesegneten Waffensystem, welches sich allerdings durch Einsammeln sogenannter Power Ups aufrüsten lässt. Die Vic Viper, die zu Beginn lediglich über eine einfache Bordkanone verfügt, kann somit mit Raketen, einem Doppelgeschütz und diversen Lasern bestückt werden. Dabei entscheidet man, je nach dem wie viele dieser nützlichen Icons man aufgelesen hat, mit welchen Waffen man seinen Gleiter aufrüsten mag. Eine Leiste, die sich am unteren Bildschirmrand befindet, zeigt dabei den aktuellen Status der zur Verfügung stehenden Zusatzwaffen oder auch die Hilfe eines Schutzschildes an, mit dem man für eine gewisse Zeit eine gewisse Trefferzahl einstecken kann. Das allerdings wohl markantste Upgrade der Vic Viper ist der sogenannten Option, die wie die Drohne aus R-Type in so ziemlich jeder Gradius-Auflage einen gehörigen Anteil des Gameplays ausmacht. Bis zu viermal lassen sich die kleinen Helfer unter- und oberhalb oder auch vor oder hinter des eigenen Raumschiffes anbringen und sorgen für eine weitaus höhere Feuerkraft.

    Selbstverständlich wurde die Vic Viper, wie auch der R9-Gleiter im Verlaufe der zahlreichen Auflagen stets weiterentwickelt und mit neuen Prototypen und besseren Waffen ausgestattet. Während man beim ersten Teil lediglich ein Model zur Verfügung stehen hat, so sind es in manchen Folgetiteln bis zu fünf verschiedene Kampfschiffe, unter denen man wählen kann. Dabei wurden übrigens nicht nur die Waffen mit besseren Torpedogeschossen oder einem Rundlaser bestückt, nein auch der Schutzschild kann variieren. Doch vermutlich wussten die meisten, die diesen Artikel jetzt lesen dieses bereits auch zuvor, ebenso wie die Tatsachen, dass man auf seinen zahlreichen Reisen durch das All auf allerhand Weltraumgesocks wie fliegenden Mechs, Drachen, Laserkanonen oder auch giftigen Pflanzen und Seifenblasen sowie zähe Endbosse treffen wird, die einem alles abverlangen werden. Zwar kann der Schwierigkeitsgrad in jedem einzelnen, der insgesamt fünf verschiedenen Auflagen, die sich auf der PSP befinden, bis auf ein "sehr leicht" eingestellt werden und die Anzahl der Leben bis auf sieben hochgeschraubt werden (inklusive unendlicher Credits in mancher Auflage), doch wissen Kenner der Serie, dass nur die Besten und Hartnäckigsten Piloten wirklich jeden Titelabspann sehen werden. Die Steuerung ist dank des einfachen Spielprinzips sehr leicht und bequem und lässt sich mittels Analognub oder Richtungstasten gut koordinieren, während man sich dagegen seinen Daumen mittels dauerknüppeln auf die X-Taste blutig dreschen wird. Für den Einsatz der Sekundärwaffe ist dagegen die Kreistaste zuständig, mehr Bedienelemente werden nicht benötigt, sodass der Einstieg folgerrechtlich schnell von statten gehen wird.

  • Gradius Collection
    Gradius Collection
    Developer
    Konami
    Release
    13.09.2006
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Gradius Collection
Gradius Collection: The History of Vic Viper - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Gradius-Collection-Spiel-4428/Lesertests/Gradius-Collection-The-History-of-Vic-Viper-Leser-Test-von-alpha-omega-1008662/
29.06.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/09/PSZone_1006_Gradius_Collection_PSP_04.jpg
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