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  • Guitar Hero 3: Legends of Rock - Hart und Rock - Leser-Test von DarkEnel

    Guitar Hero 3: Legends of Rock - Hart und Rock - Leser-Test von DarkEnel Quelle: ACTIVISION Normalerweise sollte ein Spielereview objektiv und möglichst nicht von den persönlichen Vorlieben und Eigenheiten des Verfassers beeinflusst werden.
    Doch bei einem so außergewöhnlichen Spiel wie diesem wollte ich ein paar Dinge vorweg erwähnt haben:
    Zunächst einmal spiele ich selbst kein Instrument, schon gar keine Gitarre und bin auch sonst nicht besonders musikalisch. Dafür höre ich leidenschaftlich gerne Rock und Metal, und habe schon mehr als einmal davon geträumt, in einer bekannten Rockband mitzuwirken und von zahlreichen Fans bejubelt zu werden.
    Und genau diese Träume sollen mit Guitar Hero III zwar nicht erfüllt, aber wenigstens so gut es geht simuliert werden!

    Wie der Name vermuten lässt, schlüpft man in die Rolle eines Seitenzupfers, der zusammen mit seiner Band viele mehr oder weniger bekannte Lieder aus dem Rock, Punk, Metal, etc. Genre nachspielt.
    Das Besondere daran: Nicht nur euer alter Ego im Spiel hat eine Gitarre zur Hand, dem Spiel liegt standardmäßig ein Gitarrencontroller bei, der in der Wiiversion der realen Gibson Les-Paul Gitarre nachempfunden ist.
    Am oberen Ende des Gitarrenhalses befinden sich fünf verschieden farbige Tasten, mit denen unterschiedliche Gitarrengriffe möglich sind, ein Seitenanschlag wird durch eine kleine Plastikklappe simuliert, die man wahlweise hoch oder runterdrücken kann.

    Das eigentliche Spiel läuft nun folgendermaßen ab:
    Nachdem man ein Lied ausgewählt hat, wird in den Hauptspielebildschirm geblendet.
    Neben unterschiedlichen Hintergründen besteht der eigentlich wichtige Teil des Bildschirms aus einem großen Gitarrenhals, an dessem unteren Ende die Pandants der fünf farbigen Knöpfe vom Gitarrencontroller zu finden sind.
    Von oben fallen nun Noten, in Form verschiedenfarbiger Kreise. Haben diese nun den unteren Bildschirm, beziehungsweise die Knöpfe erreicht, müssen sie "angeschlagen" werden.
    Dies funktioniert wie folgt: Drückt man einen der fünf Tasten am Gittarenhals des Controllers, so leuchtet sein Pendant im Bildschirm auf. Ist nun ein Notenkreis in gleicher Höhe mit den Knöpfen, muss nun die jeweilige Farbe gedrückt gehalten sein und die Klappe nach oben oder unten gedrückt werden. Schon zählt diese Note als getroffen und gibt Punkte!
    Hört sich vielleicht etwas kompliziert an, klappt im Spiel aber recht intuitiv und ist mit dem mitgelieferten Tutorium auch schnell zu erlernen.
    Neben diesen Grundlagen liefert das Tutorium auch Tipps und Übungen zu einigen Feinheiten der Steuerung:
    Hat man zehn Noten hintereinander getroffen, ohne zwischendurch einen Fehler zu machen, wird ein Punktemultiplikator aktiviert und man bekommt zunächst die doppelte, danach die dreifache und schließlich die vierfache Menge der Punkte für getroffene Noten gutgeschrieben. Jedoch wird dieser Multiplikator schon beim kleinsten Fehler wieder auf eins gesetzt.
    Lange Noten ziehen Linien hinter den Kreisen her. In diesem Fall muss die Taste, mit der diese Note angeschlagen wurde, gedrückt gehalten werden, um die volle Punktzahl zu erhalten. Allerdings wird ein vorzeitiges Abbrechen einer langen Note nicht als Fehler gewertet und der Multiplikatorbonus bleibt weiterhin erhalten.
    Besonders interessant ist es, lange Noten mit Hilfe des Tremolos (eine art Hebel an der Gitarre, der sich nach unten drücken lässt) zu verzerren, um so den Liedern seine persönliche Note zu geben.
    Außerdem gibt es neben den kreisförmigen auch sternförmige Noten, von denen meist mehrere hintereinander kommen. Hat man eine dieser "Sternfolgen" fehlerfrei gespielt, schlägt der Blitz ein und lädt die Starpower auf, welche in Form von Glühbirnen gespeichert wird. Leuchten mindestens drei von diesen auf, was in der Regel nach zwei getroffenen Sternfolgen der Fall ist, kann durch hochreißen des Gitarrencontrollers (oder durch Druck der Minustaste neben der Klappe, was aber bei weitem nicht so viel Spass macht), diese Power freigesetzt werden, was nicht nur das Publikum zum Ausrasten bringt, sondern auch für kurze Zeit die Punkte verdoppelt! So sind sogar achtfache Punktemultikatoren möglich! Natürlich gilt hierbei: Je mehr Glühbirnen leuchten, desto länger hält der Powermodus an. Allerdings werden dadurch auch sämtliche Noten einfarbig, was möglicherweise zu Verwirrungen und daraus folgenden Fehlern führen kann.
    Starpower kann außerdem gesammelt werden, in dem man eine Lange Sternnote mit dem Tremolo verzerrt.

  • Guitar Hero 3: Legends of Rock
    Guitar Hero 3: Legends of Rock
    Release
    06.11.2008
    Leserwertung
     
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Guitar Hero 3: Legends of Rock
Guitar Hero 3: Legends of Rock - Hart und Rock - Leser-Test von DarkEnel
http://www.gamezone.de/Guitar-Hero-3-Legends-of-Rock-Spiel-4932/Lesertests/Guitar-Hero-3-Legends-of-Rock-Hart-und-Rock-Leser-Test-von-DarkEnel-1007505/
26.06.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/07/les_paul_-_wii-_side.jpg
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