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  • Gun Metal: 20 Meter Roboter - Leser-Test von axelkothe

    Gun Metal: 20 Meter Roboter - Leser-Test von axelkothe Spätestens seitdem die Transformers Kinder in ganz Deutschland restlos begeisterten, sind riesige Kampfroboter, die sich am besten noch verwandeln können, in. Zwar hat dieser Trend hierzulande nach einiger Zeit wieder nachgelassen, in anderen Ländern dagegen stehen die Blechriesen noch immer hoch im Kurs. Das wissen auch die Verantwortlichen der britischen Spieleschmiede Rage und so entwickelten die Jungs ein entsprechendes Spiel, das vor Kurzem auf der Xbox erschienen ist: Gun Metal.

    Die Menschheit hat es endlich geschafft, Weltraumreisen in Überlichtgeschwindigkeit zu realisieren. Durch ein Sprungtor sollte die fremde Welt Helios kolonialisiert werden. Doch die Frage, wer nun gehen durfte, und wer auf der Erde bleiben sollte, erhitze die Gemüter dermaßen, dass es zu einer heftigen Auseinandersetzung kam, und den Menschen nichts anderes übrig blieb und den Sprung zu machen. Jahre später, die Fronten schienen sich beruhigt zu haben, starten die auf der Erde zurückgebliebenen einen verheerenden Überraschungsangriff, doch zum Glück konnte das Sprungtor zerstört werden, und nur eine begrenzte Anzahl an Feinden gelangte nach Helios. Dennoch waren sie stärker als die Kolonialstreitkräfte und gewannen nach und nach Überhand. Doch jetzt soll alles anders werden, denn endlich ist das größte Militärprojekt, das jemals bewilligt wurde fertiggestellt: Codename Gun Metal. Ein riesiger Roboter, ausgestattet mit den modernsten und stärksten Waffen und der sich jederzeit in einen schnittigen Kampfjet verwandeln kann ist die letzte Chance der Verteidiger.

    Und wie sollte es anders sein, ihr seid natürlich der auserwählte Pilot, der den Havoc-Roboter zum Sieg führen soll. Dazu müsst ihr insgesamt 14 Missionen überstehen, wobei ihr in diesen meistens irgendwelche Basen oder andere Objekte vor den feindlichen Angreifern beschützen müsst und ihr deshalb unter mächtigem Zeitdruck arbeiten müsst. In der Regel habt ihr es mit kleineren Gegnern wie futuristischen Panzern und Jagdfliegern zu tun, ab und an dürft ihr euch allerdings auch mit einem richtig großen Kommandoschiff anlegen. Da wird minutenlang auf das Ding geballert, bis es sich endlich vom Luftraum verabschiedet.

    Wenn man kämpfen will, sollte man auch bewaffnet sein, und deswegen hat euer Havoc für beide Verwandlungsformen je 4 Waffenbuchten, in die Miniraketen- und Torpedowerfer, Vulcan- und Sturmgeschütze und andere schöne Todbringer eingebaut werden können. Leider hat euer Vulcan nur beschränkt Platz für Munition, so dass ihr mit den fetten Waffen etwas haushalten solltet, wenn ihr nicht wisst, wann ihr das nächste mal wieder frische Munition an einer der Stützpunkte tanken könnt - dort gibt es übrigens auch neue Energie für euren Kampfanzug.

    Technik:
    Wie von den Engländern gewohnt, präsentiert sich Gun Metal in einem optisch ansprechenden Gewand. Die Landschaften von Helios sind abwechslungsreich und mit vielen Objekten ausgestattet, mit denen sogar interagiert werden kann. So könnt ihr zum Beispiel einen Wald in Brand setzen, und die Ähren des Kornfeldes bewegen sich mit dem Wind. Toll ist die extrem große Weitsicht und die trotz allem noch sehr flotte und hohe Framerate.
    Die Steuerung wurde gut gelöst, am Boden erinnert sie stark an Egoshooter wie Halo, während sich der Havoc in der Luft fast wie ein Kampfjet steuert.

    Axels Meinung:
    Einmal mit viel Spaß durchballern und dann in den Schrank stellen und wahrscheinlich nie mehr anrühren heißt die Devise bei Gun Metal. Wie schon bei den anderen Actiontiteln der Firma Rage, z. B. Incoming und Expendable, ist Gun Metal ein furioses Actionabenteuer ohne großen Tiefgang, stattdessen gibt es große Explosionen und eine großartige Technik. Nur schade, dass der Spaß so schnell vorbei ist, denn die 14 Missionen sind in wenigen Stunden durchgezockt. Wer also auf kurzen, schnellen Spaß ohne Köpfchen steht, sollte bei Gun Metal zugreifen. Wer dagegen wochenlang an einem Spiel sitzen will und sich Level für Level neue Strategien zurechtlegen will, ist bei Gun Metal mit Sicherheit an der falschen Adresse.

    Negative Aspekte:
    keine langzeitmotivation, einmal durch und fertig.

    Positive Aspekte:
    Tolle Grafik, pausenlose Action, kurzweilig

    Infos zur Spielzeit:
    axelkothe hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Gun Metal

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: axelkothe
    7.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    7/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    8.2/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Gun Metal
    Gun Metal
    Publisher
    Rage Games
    Developer
    Rage Games
    Release
    27.06.2002

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998538
Gun Metal
Gun Metal: 20 Meter Roboter - Leser-Test von axelkothe
http://www.gamezone.de/Gun-Metal-Spiel-4852/Lesertests/Gun-Metal-20-Meter-Roboter-Leser-Test-von-axelkothe-998538/
15.07.2003
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2002/06/tv000020_43_.jpg
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