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  • Half-Life: Half-Life - Leser-Test von sPout-fan

    Half-Life: Half-Life - Leser-Test von sPout-fan Schon am PC war Half-Life eine absolut neue Innovation. Man erlebte quasi wie ein Arbeitstag im Leben von Gordon Freeman zur Hölle wird. Einige Jahre nach dem die PC-Version erschienen ist, kam eine Umsetzung für die PS2. Ob diese genauso gut ist wie die PC-Version, lest ihr hier.

    Story
    Die Story dreht sich rund um Gordon Freeman. Er ist ein ganz normaler Arbeiter in einer Forschungsstation in der Wüste. Als das Spiel beginnt müsst ihr erst einmal mit einer Art Seilbahn zu eurem Arbeitsplatz gebracht werden. Dabei durchquert ihr verschiedene Abteilungen, an denen man andere Arbeiter sieht, wie sie ihrer Tätigkeit nachgehen. Ist man dann an der Endstation angekommen, begrüßt euch ein Wachmann, und öffnet euch nach einem kleinen Gespräch die Eingangstür von Black Mesa. Black Mesa ist eine Forschungsstation, die sich normalerweise mit Raketentests beschäftigt, aber sie betreibt auch streng geheime Forschungen in Richtung Energiegewinnung. Man kommt also an, und muss sich wie im richtigen Arbeitsleben vorher einen Schutzanzug anziehen, und mit einen Aufzug zu den unteren Labors fahren. Dort angekommen, erzählen euch erst einmal ein paar Kollegen von einem Kristall außerirdischer Herkunft, und dass man daraus Energie gewinnen will. Also geht ihr in einen Runden Raum, in dessen Mitte sich ein Generator befindet. Ihr schiebt den Kristall mit einem Art Einkaufswagen dort hinein, und trettet zurück. Dann passiert das, was das Spiel zum Spiel macht. Die Erde beginnt zu beben, und ihr werdet für kurze Zeit in eine andere Welt transportiert. Wieder zurück, ist alles zerstört, und überall sind seltsame Kreaturen, die den Menschen auf den Kopf springen, und sie kontrollieren. Aber nicht nur solche, auch andere Wesen sind aus einer Parallelwelt in die reale Welt geflohen. Ab sofort beginnt für die überlebenden Forscher und Gordon Freeman ein überlebenskampf. Die Story entfaltet sich erst nach und nach, und wird immer interressanter. So trifft man an mehreren Stellen des Spiel auf den mysteriösen G-Man. Er ist eine Figur, die immer mit einem Koffer unterwegs ist. Aber man trifft sie nie direkt. Mal ist er hinter einer Glasscheibe, mal in einer anderen Gondel. Was noch dazukommt, ist die Tatsache, dass die U.S. Marines den Auftrag haben, die Geschehnisse von Black Mesa zu vertuschen, weil die aber nicht alleine klar kommen, schickt die Regierung ein Black-Ops-Speziallkomando nach. Aber was die Story wirklich interressant macht, ist die Erzählweise. Sie wird nämlich nicht in Zwischensequenzen oder Filmen gezeigt, nein, sie wird in Echtzeit erzählt. Es gibt im gesamten Spiel keine einzige Zwischensequenz. Man kann wärend Leute miteinander reden, oder wärend etwas passiert, wie: "Aliens brechen ein Tor auf" einfach rumrennen. Das verstärkt das "Mittendrin statt nur Dabei"-Gefühl sehr, und ist einfach großartig. Die Story ist sehr gut gelungen. Sie ist sehr mysteriös gehalten, und fesselt einen bis zum Schluss.

    Gameplay
    Das Gameplay ist ebenfalls einfach nur grandios. Man hat von Anfang an das Gefühl, hier bin ich richtig, das ist meine Aufgabe. So kämpft man sich, zu beginn noch mit einem Brecheisen, mit immer größer und stärker werdenden Waffen durch die Gänge von Black Mesa. Da trefft ihr auch auf immer größer werdende Gegner. Wärend man am Anfang noch mit seltsamen (Tiefkühlhühner Ähnlichen) Kreaturen kämpft, kommen im späteren Spielverlauf einige harte Brocken auf euch zu. So müsst ihr dann gegen Feinde mit Plasma Waffen und Raketenwerfern bestehen. Aber nicht nur außerirdische Gegner erwarten euch. Wie oben schon genannt, kommen dann noch U.S. Marines und Black-Ops hinzu. Diese haben Maschinengewehre, Schrottflinten, Snipers bis hin zu Raketenwerfern. Das der Schwierigkeitsgrad dann sehr stark ansteigt, versteht sich von alleine. Währen Humane Gegner nicht schon genug, kommen dann auch noch automatische Schießstände auf euch zu. Aber auch ihr seid nicht wehrlos. Ihr habt auch Waffen, aber im Verlauft trefft ihr auf mehrere Wachmänner und Forscher, die euch begleiten. Wachmänner beschützen euch, und helfen euch mit einer Pistole gegen Feinde. Forscher hingegen heilen euch, können sich aber sonst nicht wehren. Beide sind zwar meistens sehr schnell tot, aber für kurze Zeit sind sie doch nützlich, und tragen auch ihren Teil zu Atmosphäre bei. Mit der Steuerung erfinden die Entwickler das Rad nicht neu. Sie ist wie bei jeden Ego-Shooter auf der PS2, was auch gut so ist, denn wie oft hat man schon ein Spiel nicht mehr so oft gespielt weil die Steuerung schlecht gelöst war. Was vielleich noch zu erwähnen wäre ist der 2 Spieler Koop-Modus Decay. In ihr spielt man zu 2 zwei andere Mitarbeiterinen von Black Mesa und muss ich den Weg frei kämpfen. Das ist zwar nicht so umfangreich wie das Hauptspiel, aber eine nette ergänzung. Das Gameplay zwar nicht perfekt, aber doch recht weit oben anzusiedeln.

    Grafik und Sound
    Zur Grafik und zum Sound lässt sich nicht alzu viel sagen. Sie sind beide genauso gut wie bei der PC-Version, und für damalige Verhältnisse recht gut gelungen. Ab und zu gibts mal Slow-Downs und kleinere ruckler, aber ansonsten dürfte alles stimmen. Was man der Grafik nicht übel nehmen darf, ist, dass der Look etwas in Richtung Comicartig geht. Der Sound gibt ebenfalls einiges her für damals. So klingen vorallem die Waffen sehr realistisch. Die sprachausgabe klingt auch nicht schlecht, und passt bei jeder Person. Mehr lässt sich zu Grafik und Sound nicht sagen. Für damalige Verhältnisse beides gut gelungen.

    Fazit
    Half-Life für die PS2 ist eine durchaus gelungene Protierung. Es gibt beinahe keine veränderungen gegenüber der PC-Version. Weder bei der Grafik noch beim Gameplay. Half-Life ist allen zu empfehlen, die eine PS2 haben, und einmal ein richtig packendes Ego-Shooter Abenteuer erleben wollen.

    Negative Aspekte:
    kleine ruckler und Slow-Downs

    Positive Aspekte:
    Tolle Atmosphäre, alles passiert wärend des Spiels, lange Spieldauer, sehr gute (mysteriöse) Story

    Infos zur Spielzeit:
    sPout-fan hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Half-Life

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: sPout-fan
    8.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    9.3/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Half-Life
    Half-Life
    Publisher
    Sierra
    Developer
    Gearbox Software
    Release
    27.11.2001

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Half-Life
Half-Life: Half-Life - Leser-Test von sPout-fan
http://www.gamezone.de/Half-Life-Spiel-5175/Lesertests/Half-Life-Half-Life-Leser-Test-von-sPout-fan-1008556/
04.06.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/12/10657vhalflife003.jpg
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