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  • Halo 3: Halo 3 - Leser-Test von TheKillerbizkit

    Halo 3: Halo 3 - Leser-Test von TheKillerbizkit Quelle: Bungie Der Master Chief ist zurück. Mit dem dritten Teil beendet er die epische Storyline, und schick massenhaft Grunts, Brutes und Floods in die Hölle. Fans von Halo und Halo 2 werden in diesem Spiel den heiligen Gral entdecken. Andere Ego-Shooterfans sollten mit Halo 3 einen sehr guten Shooter finden, der mit seinem bahnbrechenden Mehrspielermodus überzeugt. Doch erstmal zur Story: 10 Level erwarten den Spieler in den er viele Perspektiven aus dem Halo Universum entdeckt. Von einem Dschungelgebiet auf der Erde, zur Wüste, bis hin in den verseuchten Rumpf der High Charity und letztendlich auf ein weiteres Halo muss man sich durch Massen von Gegner schießen. Doch die KI sollte man mit Respekt behandeln. Denn wenn man noch im Einfachmodus wie Chuck Norris höchstpersönlich durchmarschieren kann, wird im Legendärmodus jeder Fehler mit dem grausamen Pixeltod bestraft. Geübte Egozocker werden im Einfachmodus etwa mit 2-3 Stunden beschenkt. Im Mittleren kommt man mit etwa 4-5 Stunden durch. Als Held sind etwa 8-12 Stunden zu verschenken. Und im gefürchteten Legendärmodus muss man knapp 14-16 Stunden verbringen (wenn man es überhaupt durchschafft). Außerdem haben die Entwickler noch einige Dinge versteckt die es zu finden gilt um manche Erfolge freizuschalten. Da wären erstens die Terminals, die jedes für sich eine kleine Geschichte erzählt. Und falls man alle sechs gefunden hat, locken 40 Punkte Gamescore. Dann gibt es noch die Schädel, die für Halofans auch als Oddballs bekannt sind. Nur eben im Kampagnemodus. Wenn man sich neun der 13 Schädel grabscht, bekommt man je 10 Gamescore. Doch diese Schädel haben auch eine Funktion. Wenn man z.B. den Schädel "Blaues Auge" findet und ihn aktiviert (in der Kampagnelobby) lädt sich der Schild erst dann wieder auf, wenn man den Gegner eine rüber gezogen hat. Oder beim Schädel "Schuss aus der Hüfte", bei dem alle Anzeigen deaktiviert sind. Außerdem bekommt man nachdem man alle Schädel gefunden hat, die verdammt gut aussehende Hayabusarüstung (im Volksmund auch Ninjarüstung genannt) (zu den Rüstengen später mehr). Außer Terminals und Schädel heißt es gibt es auch noch lustige (aber völlig sinnbefreite) Dinge, wie eine Affenfamilie (ich selbst hab diese aber noch nie gesehen). Ein Unterschied zum Vorgänger ist, dass man nun die RB-Taste zum Einsteigen von Fahrzeugen benutzen muss. Denn die X-Taste ist nun für die Ausrüstungsgegenstände reserviert. Unter diesen befinden sich hilfreiche Gadgets wie den Schildregenerator, den tragbaren Gravi-Lift (lustig wenn man mit nem Warthog drüber fährt. Muss man unbedingt mal gemacht haben) oder der grafischen Augenweide, die Schildblase. Aber auch Aggressivität darf bei der Ausrüstung nicht fehlen. Z.B. ist es sehr ärgerlich wenn man einen Energieabsorber abkriegt. Vor allem wenn man in einem Fahrzeug sitzt. Denn dann ist die Steuerung so lange abgeschaltet, bis sich der Absorber selbst zerstört. Oder wenn man beherzt auf eine Tretmine latscht. Denn falls man das gefährliche orangene leuchten einfach mal übersieht, ist ein Freiflug vom feinsten garantiert. Nun kommen wir mal zu den Fahrzeugen. Eine Neuheit ist das Mongoose. Ehrlich gesagt finde ich, dass Mongoosefahrer dem Tod geweiht sind. Immerhin hat es keine Waffen (stattdessen eine hübsche Hupe) und man kann den Fahrer locker vom Sitz fegen. Eine weitere Neuheit ist das Hornet, das man als schwer bewaffneten Hubschrauber bezeichnen kann. Der Pilot hat Kontrolle über zwei tödliche Zielverfolgunsraketen und einer wuchtigen MG. Daraufhin kommen zwei Beifahrer. Als Hornet Beifahrer lebt man aber ebenfalls gefährlich. Da man keinen Schutz hat und daher wie beim Mongoose locker vom Sitz gefegt werden kann. Außerdem ist ein Aussteigen auch nicht besonders ratsam. Auf der anderen Seite haben sich der Prowler und der Brute-Chopper eingefügt. Der Prowler ist wie ein Gegenstück zum Warthog. Durch seinem Fahrer, seinem Geschützturm und den beiden Beifahrersitzen sollten man ihn respektieren, da er außerdem durch seine etwas Klingen ähnlichen Beifahrersitzen alles in seinem Weg niederwalzen kann.
    Dass niederwalz- und zerschneid Prinzip kann man so gut wie bei allen Brutegegenständen beobachten (Siehe Brute-Gewehr, Brute-Stachler oder Stachelgranaten. Ja sogar am Gravity Hammer ist eine Klinge dran!) Wie auch beim Copper. Denn auf seine zwei Kanonen folgt als Zweitwaffe ein Geschwindigkeitsboost. Damit lässt sich so einiges Niederwalzen, z.B. Brutes, Ghosts (bei denen schauts am besten aus) oder sogar andere Chopper! In Sachen Waffen hat sich nicht vieles getan. Neu ist z.B. der oben genannte Stachler und der Gravity Hammer. Aber auch mit dem neuen Spartan Laser ist nicht zu spaßen. Nach einer längeren Aufladezeit, feuert er einen tödlichen Strahl ab der alles durchbohrt was ihm in den Weg kommt (bis auf Steine, Bäume, Felsen etc. Das übliche Levelinventar). Außerdem kann der Nadelwerfer nicht mehr als Zweitwaffe benutzt werden (auf einer Seite ist es auch ein Segen: denn wenn bei Halo2 alle vier Spieler im Splittscreen den Nadelwerfer als Zweitwaffe gleichzeitig abfeuern ist das Geräusch unerträglich). Dann gibt es noch die neuen Stativwaffen. Erstens währe da das Maschinengewähr, das man auch von den Vorgängern kennt. Doch nun kann man diese mächtigen Waffen auf Buße der Munition aus ihren Ankerungen befreien und sie in der weiten Welt herumtragen. Als Stativwaffen zählen auch noch die Plasmakanone mit einer verdammt hohen Feuerrate (dafür einer riesigen Streurate), den Raketenwerfer XXL (ein Sauschweres Teil für nachwuchs Terminatoren) und den Flammenwerfer (the roof is on fire, burn motherf....r burn). Das wars nun für den Einzelspielermodus und das Inventar. Jetzt kommen die Mehrspieleroptionen (Juhuu!).
    Wie oben bei den Schädeln erwähnt kann man sich seine eigene Rüstung zusammenbasteln. Die Teile müssen aber zuerst freigespielt werden. Im Angebot stehen Rüstungen für Elite und Spartans (leider anfangs nur zwei). Das Emblem kommt auf die rechte Schulter. Leider kann man dieses nicht selbst gestalten. Aber dafür stehen genügend Vorlagen zur Verfügung. Seinen Charakter kann man dann noch in allen Farben des Regenbogens einfärben. Bei den Mehrspielermoden dürfen sich alte Fans auf Varianten wie Moloch oder Oddball freuen. Neu dazu gekommen sind die VIP (bei denen ein Spieler jedes Teams beschützt werden muss) oder Infektion (Ein Spieler ist ein Zombie und muss andere töten. Die getöteten werden dann auch als Zombies wieder gespawnt). Außerdem darf man noch alle Spielvarianten nach seinen Wünschen aufmotzen. Entweder 300% Geschwindigkeit der Spieler, nur 50% Schwerkraft oder jeder Spieler ist unsichtbar. Alles ist möglich. Eine weitere Option ist die Schmiede. Die Spieler können sich in Orakel verwandeln und in die Arena alle Gegenstände werfen die sie wollen. Die Spieler die sich gerade die Köpfe wegpusten, freuen sich dann natürlich über die Gottgegebenen Waren. Eine Option die mich sehr überzeugt hat ist das Kino. Man kann alle seine Spiele (Kampange, Mehrspieler oder Schmiede) noch mal ansehen und dabei Clips und Screenshots erstellen. Da die Clips nur als Code auf der Festplatte gespeichert werden, verbrauchen diese sehr wenig Speicherplatz. Der Nachteil dabei ist das man es leider nur per XBox360 abspielen kann.

    Fazit: Halo 3 ist sicherlich eines der besten Spiele des Jahres. Mich hat es voll und ganz überzeugt. Nur die Grafik ist nicht wirklich Next-Gen würdig. Das macht die schöne Umgebung und die Effekte aber locker wieder wett. So einen Sound hat man nicht in vielen Spielen gehört. Wie in The Elder Scrolls ist der Soundtrack perfekt auf die Umgebung abgestimmt. Leider kann ich nicht die volle Punktzahl im Sound vergeben da, die deutsche Synchronisierung einfach schlicht und ergreifend schlecht ist. Für Ego-Shooterfans sollte Halo 3 unbedingt mal angespielt haben. Und für Halo 3 Fans ist es sowieso ein Pflichtkauf.

    Negative Aspekte:
    Beim Mehrspielermodus hätte ich mir gewünscht das man KI´s einfügen kann

    Positive Aspekte:
    Das Ende bei Legendär

    Infos zur Spielzeit:
    TheKillerbizkit hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Halo 3

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: TheKillerbizkit
    8.7
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    10/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Halo 3
    Halo 3
    Publisher
    Microsoft
    Developer
    Bungie Studios (US)
    Release
    20.03.2009
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

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Halo 3
Halo 3: Halo 3 - Leser-Test von TheKillerbizkit
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10.11.2007
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