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Surround-Gaming und Multi-Monitoring: Spielspaß mit Rundumblick auf mehreren Monitoren

01.07.2012 17:00 Uhr
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Mit etwas Aufwand, Geld und vor allem Platz könnt ihr mit mehreren Monitoren eine Art 3D-Surround-Sicht bei Spielen erzeugen - unser Special verrät euch mehr darüber. Hier erfahrt ihr, wie Surround-Gaming und Multi-Monitoring funktionieren, was ihr dafür braucht und was zu beachten ist.


Breit geht auch ohne Alkohol: ein solche Panorama-Bild kann mit drei Monitoren genutzt werden. Breit geht auch ohne Alkohol: ein solche Panorama-Bild kann mit drei Monitoren genutzt werden. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Vor allem für Spiele wie Renn- oder Flugsimulationen, aber auch für Shooter könnt ihr mit Hilfe von drei Monitoren ein gewisses realistischeres Spielgefühl erzeugen und einen Vorteil durch ein größeres Blickfeld erreichen – in unserem Special erfahrt ihr, was dazu nötig ist. Auch die Unterschiede zwischen AMD und Nvidia erläutern wir näher.

Mit drei Monitoren im Multimonitoring beziehungsweise Surroundgaming erweitert euer Blickfeld deutlich in die Breite und habt bis zu einem gewissen Grad das Gefühl, dass ihr links und rechts vor euch noch weitere "Fenster" habt - ähnlich wie in einem Flugzeugcockpit. Die beiden äußeren Monitore stehen dabei am besten etwas schräg, so dass insgesamt auch ein wenig mehr 3D-Feeling erzeugt wird - dies ist recht ähnlich zu echten Flugsimulatoren, an denen Piloten ausgebildet werden, oder auch zu moderneren Fahrschul-Simulatoren. Dort wird zwar in der Regel eine Leinwand genutzt, die halbkreisförmig das Cockpit beziehungsweise die Fahrerkabine umgibt - der Effekt ist aber ähnlich. Theoretisch sind auch Monitorwände aus mehr als nur drei Monitoren möglich - für den heimischen PC und unser Special sind aber drei Monitore die übliche und auch bezahlbare Anzahl an Bildschirmen.

Vorteile von 3 Monitoren zum Spielen


3 Monitore im Einsatz 3 Monitore im Einsatz [Quelle: Siehe Bildergalerie] Ein Vorteil ist natürlich, dass euer Blickfeld deutlich breiter wird. Das kann sich beim ein oder anderen Spiel positiv auswirken, da ihr einfach mehr vom Spielfeld seht als andere Spieler - zudem wirkt die Spielegrafik natürlich realistischer, wenn ihr an den Seiten nicht eure Lautsprecherboxen seht, sondern immer noch Spielegrafik bewundern könnt - das sichtbare Blickfeld entspricht damit auch eher dem natürlichen menschlichen Sichtfeld. Je nach Setting habt ihr zudem sogar ein gewisses 3D-Gefühl. Ein gutes Beispiel sind Rennspiele, bei denen ihr aus den drei Monitoren sozusagen eine Windschutzscheibe "bauen" könnt. Die äußeren Monitore stellen dann die Bereiche dar, als ob ihr in einem echten Auto ein wenig nach links oder rechts blickt, um in die Außenspiegel zu schauen. Außerhalb von Games habt ihr andere Vorteile: euer nutzbarer Desktop wird deutlich breiter, ihr könnt auch auf jedem Monitor eine andere Anwendung laufen lassen, zum Beispiel könntet ihr im Internet auf dem einen Monitor auf Produktseiten surfen, auf dem zweiten Monitor tragt ihr unter Excel wichtige Eckdaten zu den Produkten ein, und auf dem dritten Monitor habt ihr gleichzeitig zum Beispiel einen Chat oder ein Forum geöffnet - all das dann ohne ein oft recht mühsames Platzieren von Fenster und Anpassen derer Größen, auch ein häufiges Minimieren/Maximieren von Fenstern fällt weg.

Moderation
01.07.2012 17:00 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 1
30.06.2012 14:19 Uhr
Mich würden die Rahmen mitten im Bild einfach nur stören. VR-Brille FTW! Alles andere ist bloss provisorisch.

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