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  • Haunting Ground: Haunting Ground lehrt, was wahre Angts und Panik ist! - Leser-Test von Fabian1992

    Haunting Ground: Haunting Ground lehrt, was wahre Angts und Panik ist! - Leser-Test von Fabian1992 Allein...eingesperrt...verlassen in einem riesigen Schloss. Aber ganz allein bist Du nicht. Nein, Du musst dich sputen. Denn in diesen, scheinbar harmlosen Gemäuern, treiben sich merkwürdige Wesen und Psychopathen herum, die Dir ans Leder wollen...und Du lernst ein völlig neues Gefühl der Angst in "Haunting Ground" kennen!

    Story:
    Fiona Belli, achtzehn Jahre jung, wacht völlig verstört und verwirrt in einem Käfig auf. Wo ist sie nur? Was ist passiert? Ein Autounfall...das ist alles, woran sie sich erinnern kann und nun findet sie sich in einem dunklen und fremden Keller in einem Käfig wieder und das mit nichts weiter als einem Seidentuch bekleidet. Wie ist sie nur hierher gekommen?
    Glücklicherweise stellt der Käfig nicht das Problem dar, denn das Vorhängschloss war nicht richtig eingerastet und die junge Frau kann sich ohne weiteres befreien. Doch kurz darauf muss sie feststellen, dass sie sich in einem merkwürdigen und riesigen Schloss befindet. Was hat das Alles zu bedeuten? Das Schloss ist offenbar nach ihr benannt aber was hat sie hier verloren?

    "Was ist hier eigentlich los?" Diese Frage werdet ihr euch noch so einige Male stellen, bis ihr hinter das Geheimnis kommt, denn CAPCOMs neustes Schauermärchen sperrt euch, in der Rolle einer unschuldigen und hilflosen Studentin, in ein riesiges Schloss ein. Das alte aber recht ansehnliche Gemäuer wirkt zu Beginn noch ganz friedlich, aber ehe ihr euch verseht, versetzt es euch in tiefste Angst und Panik. "Haunting Ground" lässt euch in eine völlig andere Welt der Angst und Panik eintreten, als ihr es von allen bisherigen Titeln dieses Genres kennt. Bevor ich aber auf die neuen Spielelemente zu sprechen kommen, beginne ich mit dem schaurig schönen Schauplatz des Spiels.
    Das Schloss Belli ist wie geschaffen für ein Horrorspektakel wie dieses. Obwohl es gar nicht allzu gruselig wirkt und man sich nicht darauf konzentriert hat, eine dunkle Atmosphäre zu erschaffen, wird es immer verstörender und verwirrender. Je mehr ihr in Erfahrung bringen könnt, desto mehr scheint es sich zu verändern. Und der Schauplatz ist keineswegs willkürlich ausgewählt. Die mittelalterliche Präsentation des gesamten Spiels harmoniert gerade zu mit dem großen Schloss. Bei der Einrichtung der verschiedenen Räume bieten die Entwickler wunderschöne Abwechslung in einem einheitlichen Stil. Hier hat man sich wirklich darum bemüht, einer schlosstypischen Einrichtung gerecht zu werden. Und bei der schicken Grafik ist das mehr als ansehnlich. Die Räume sind mit viel Liebe zum Detail eingerichtet worden und können in jedem Punkt beeindrucken. Leider bekommt man bei den festen Kamerawinkeln nicht immer alles zu sehen, aber das stört nicht sonderlich. Was aber durchaus für Verwirrung sorgt, ist die wirklich schlechte Levelkarte. Solltet ihr euch also mal in den großen Gemäuern verirrt haben, kann euch die Karte nicht weiterhelfen.
    Da ich aber gerade von der Grafik des Spiels rede. Selbstverständlich ist diese auch äußerst hübsch bei den Charakteren des Spiels anzusehen. Sowohl Fiona, als auch die, welche ihr in dem Schloss eine mehr oder weniger unangenehme Gesellschaft leisten, sehen sehr realistisch aus und können mit vergleichbaren Titeln mithalten. Besonders die in Echtzeit berechneten Sequenzen sind mehr als beeindruckend und da wundert manch einer sich wirklich, was die PS 2 noch alles leisten kann. Leider kommt man in den Genuss dieser herrlichen Grafik nur in sehr wenigen Sequenzen. Dennoch, die Grafik ist auf alle Fälle erhaben.
    Bei der Wahl der Charaktere kommen gekonnt äußerst gruselige und geheimnisvolle Elemente zum Einsatz. Die junge und zerbrechliche Fiona, die sich nicht gegen die boshaften Gestalten wehren kann. Oder der merkwürdige Gärtner Debilitas, der sehr groß und gut gebaut aber geistig stark zurückgeblieben ist und nicht sprechen kann. Die geheimnisvolle Haushälterin Daniella, die bildhübsch ist, sich aber steif und unmenschlich wie ein Roboter bewegt. Und dann der Wächter und Diener des Schlosses Riccardo, der anscheinend auf Fionas Seite steht, aber sein Gesicht durch eine Kapuze verdeckt. Zu guter Letzt die zwiespältige Gestalt des Lorenzo, der sich im Schatten versteckt, aber Fiona anscheinend aus dem Schloss helfen möchte. Alle samt, bis auf unsere Heldin, scheinen ein Geheimnis zu hüten und sind auf ihre Weise Fiona nicht geheuer. Am ungeselligsten ist aber Debilitas, denn als Fiona dem großen Mann begegnet, verspürt dieser plötzlich das Verlangen danach, ihr etwas anzutun. Wieso tut er das? Was hat Fiona ihm getan? Da die junge Frau sich nicht wehren kann, bleibt ihr nur eines übrig. Die Flucht. Und dabei wären wir an einem völlig neuen Feature angekommen. Der Heldin werden nämlich keine schlagkräftigen Waffen zur Verfügung gestellt. Ihr bleibt einzig und allein das Verstecken vor dem Feind übrig. Natürlich gibt es in dieser Hinsicht genügend Möglichkeiten. Wenn Fiona also vom Feind verfolgt wird, sollte sie das nächste Versteck in ihrer Nähe ausfindig machen, beispielsweise ein Bett, unter welches sie kriecht, oder ein Kleiderschrank, in den sie hineingeht und dort dann eine Weile wartet, bis der Feind verschwunden ist. Mithilfe der Aufschriften "Die Luft ist rein" oder "Du bist entdeckt" ist das nicht allzu schwer zu meistern. Man bekommt ziemlich schnell ein Gespür dafür, wann man ein Versteck wieder verlassen kann. Ich empfehlen euch aber diesen Schriften nicht immer zu glauben. Am Besten wartet man nach der Aufschrift noch die eine oder andere Minute, dann ist es wirklich sicher. Aber Vorsicht! Obwohl der Gärtner nicht sonderlich intelligent scheint, kommt er euch schnell auf die Schliche wenn ihr immer und immer wieder dasselbe Versteck benutzt. Ihr solltet also erfinderisch sein, vor allem, weil der Gärtner nicht euer einziger Verfolger bleiben wird und euch noch sehr viel schnellere und intelligentere Jäger erwarten. Fiona ist zwar nicht vollkommen auf die Verstecke angewiesen, da Hilfsmittel wie Magnesium, welches wie eine Tretmine auf den bösartigen Verfolger wirkt oder auch das Antimonpulver, welches die junge Frau auf den Verfolger werfen kann und diesen einen elektrischen Schock gibt, gefunden werden, aber am Besten ist es, die Feinde durch die Versteckte loszuwerden. Besonders interessant ist jedoch, dass ihr mithilfe von Veredlungsmaschinen völlig neue Gegenstände herstellen könnt. In dem Szenario findet Fiona nämlich immer wieder verschiedene Medaillons, die ihr dann an diesen Maschinen verwenden könnt. Das Veredeln ist keine leichte Sache und fordert höchste Konzentration, macht aber einen riesigen Spaß. Ihr werdet euch noch wundern, welch tolle Dinge ihr damit erstellen könnt. Ohrringe, die euch für die Gegner unsichtbar machen, wenn ihr stillsteht, ist nur eine von vielen hilfreichen Dingen. Diese Medaillons oder Ähnliches, findet ihr auch oft in großen Vasen, die ihr mit einem Tritt zersplittern könnt. Aber nicht immer ist dort etwas drinnen.
    Auf diese Weise findet ihr auch Heilmittel, wie die wertvolle Kamille, die euch die gesamte Energie wiedergibt. So etwas wie einen Energiebalken gibt es allerdings nicht. Fiona macht es euch jedoch mehr als deutlich, wenn es ihr nicht gut geht. Die Zeit heilt glücklicherweise alle Wunden, kostet euch aber große Geduld. Geduld ist in "Haunting Ground" ohnehin erforderlich. Beispielsweise das ständige Warten in den Verstecken wird so einigen ziemlich auf den Wecker gehen. Außerdem ist es immer noch am Besten, solltet ihr die Verfolger nicht treffen wollen, einfach mal still durchs Schloss zu gehen, anstatt immer zu rennen, aber auch das wird ungeduldigen Naturen missfallen.
    Glücklicherweise gibt das Spiel euch noch etwas mit auf den Weg, was euch bei den fiesen Verfolgern immer beisteht. Die junge Studentin befreit nämlich nach kurzer Spielzeit den weißen Schäferhund Hewie, der an einem Baum fest gekettet war. Kurze Zeit darauf erweist sich Fionas gute Tat als äußerst hilfreich für sie, denn als der Gärtner ihr wieder mal nach ihrem Leben trachtet, bewahrt sie der Hund, der ihre Freundlichkeit nicht vergessen hat, vor dem Schlimmsten. Ja, und das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Dieser Survival-Horror lässt euch das Abenteuer mit einem Hund bestehen und bietet euch ein völlig neues und schönes Spielelement.
    Wie das klappen soll? Na ganz einfach. Durch den rechten Analog-Stick könnt ihr dem Hund Sitz, Platz, Greif an, Komm her etc. befehlen, eben alle Kommandos, die man bei einem Hund so braucht. Und das funktioniert herrlich einfach, dass heißt, wenn Hewie auf euch hört. Der Schäferhund ist nämlich eigensinnig und hört nicht immer aufs Wort. Auf einem Trainings-Parcour, der ganz zufällig im Schloss ist, könnt ihr mit dem Vierbeiner fleißig üben, damit er in Notsituationen gehorcht. Durch Tadel und Lob geht das ziemlich schnell und stoppt den Spielverlauf nicht sonderlich. Mit Hewie habt ihr außerdem ein schlagfertiges Argument gegen eure Verfolger auf euerer Seite. Der Hund, so süß er auch ist, kann nämlich ganz schön bissig werden und den Bösewichten dermaßen einheizen, dass sie vor Schmerz fliehen. Aber ihr müsst Acht geben, denn auch Hewie kann verletzt werden. Durch ein Räucherhuhn oder Rinderfleisch könnt ihr ihn aber schnell wieder heilen. Solltet ihr mit dem Hund zu lieblos umgehen, wird er auch bei Fiona bissig und greift sie an. Wer also so ein Unmensch sein sollte und es lustig findet, den Hund zu treten, was euch durch Fionas Tritt schließlich möglich ist, der sollte sich in Acht nehmen, denn auch als Strafe geht das zu weit. Na ja, aber manchmal kann es sogar dem tierliebsten Spieler passieren, dass er den Köter tritt. Entweder, es war ein Versehen, oder...der Hund macht euch sowas von wütend, dass ihr nicht anders könnt. So schön einfach die Kommandos auf den Hund auch zu übertragen sind, wenn er nicht hört, ist man machtlos. Zu oft läuft das Ganze nämlich recht störrig ab. Hewie reagiert oftmals gar nicht, egal wie oft man ihn ruft. Fiona kommt nämlich hin und wieder in die aussichtslose Situation, in der ein Gegner kurz davor steht, sie zu töten und wenn Hewie dann mal wieder nicht hört, egal wie gut man ihn erzogen hat, ist es vorbei. Mit einmal Erziehen ist es aber auch nicht getan, wohl gemerkt! Ein kleines Lob oder auch ein Tadel hin und wieder bewirkt Wunder und ist auch erforderlich.
    Kommen wir noch einmal zu den Gegnern. Da diese einen unendlichen Hass in euch schwüren werden, habt ihr nach einer Weile aber auch die Gelegenheit dazu, zurückzuschlagen. Rache ist bekanntlich süß und an den Vergeltungspunkten darf man sich endlich rächen. An diesen Punkten im Spiel habt ihr nämlich die Gelegenheit dazu, die Feinde zu töten bzw. sie loszuwerden. Dies jedoch auf eine immer wieder neue Art und die müsst ihr erstmal entschlüsseln. Habt ihr das geschafft, dauert es oft nicht lange, bis ihr sie endlich los werdet und ein neuer Feind vor der Tür steht.
    Wir ihr euch aber sicher denken könnt, geht es in "Haunting Ground" nicht um Action. Das Spiel läuft eher ruhiger ab und bezieht sich auf die vielen Rätsel im Schloss. Dieses Spiel bietet nämlich die wahrscheinlich größte und innovativste Rätselpartie, die ihr euch vorstellen könnt. Ihr werdet es kaum glauben, welch zahlreiche und schöne Rätsel euch erwarten, die auch noch gut in den Spielablauf intrigiert sind. Diese sind zwar etwas anspruchsvoll, aber dennoch mit ein wenig Denken zu lösen. Die Rätsel haben mich voll und ganz überzeugt, vor allem, weil manche gemeinsam mit dem Hund gelöst werden müssen.
    Ein noch nicht genanntes und neues Spielelement ist Fionas Panik. Da die junge Frau nämlich seelisch nicht allzu viel verkraftet und nicht die taffe, harte Frau ist, wie ihr es sonst so kennt, wird sie von Zeit zu Zeit immer panischer beim Weglaufen vor den Feinden. Und erst recht, wenn diese sie erwischen. Das Ganze gipfelt dann in einer schreiend hellen Schwarzweiß-Optik und Fiona rennt unkontrollierbar vor sich hin. Zudem stolpert sie in so einer Situation immer wieder. Es ist dann äußerst schwer sie zu steuern. Durch Lavendel wird die Panik aber dann wieder verringert. Und wenn der Feind dann weg ist, geht es ihr schon bald wieder gut und ist in der Lage, normal zu gehen und zu sprinten.
    Selbstverständlich muss ich auch noch auf die Story zu sprechen kommen. Wie es sich für so ein Schauermärchen gehört, konfrontiert dieses Spiel euch, wie bereits gesagt, von Beginn an mit zahllosen Geheimnissen. Die Story ist ebenso beeindruckend und fantasiereich, wie man es von den Bruchstücken der Geheimnisse erwartet. So interessant die Geschichte aber sein mag, sie wurde leider sehr unverständlich dargestellt. Und dabei ist es so schade, dass man nicht mehr aus der hochinteressanten Story gemacht hat. Da helfen euch auch nicht die Kommentare, die nach bestimmten Ereignissen immer wieder im Inventarmenü erscheinen und Fionas Gedanken repräsentieren. Erst durch das mehrfache Durchspielen kommt man langsam hinter die Geheimnisse, aber auch nur, wenn man mit äußerster Aufmerksamkeit spielt und sich einen Teil selbst denkt. Ich frage mich wirklich, weshalb die Entwickler so ein großes Rätsel aus der Story machen. Möglicherweise soll die ganze Geschichte ein Rätsel sein, denn immerhin ist das Spiel auf diesen Bereich spezialisiert worden.

    Fazit: "Haunting Ground" ist nochmal eine schöne Erweiterung dieses Genres. Das Spiel kann mit vielen neuen Ideen und vor allem seiner besonderen Abwechslung in der Rätsel-Branche überzeugen. Am Besten gefällt mir die Idee, das Abenteuer mit einem Hund zu durchstehen, was gerade tierliebe Spieler anziehen sollte. Und obwohl der gute Hewie hin und wieder nicht rechtzeitig reagiert, ist das Zusammenspiel mit dem Hund gut und leicht verständlich geregelt. Der Horror hält sich zwar in Grenzen, stimmt aber wunderbar mit dem mittelalterlichen Stil und der gut inszenierten Musik überein und kann auch sehr beeindrucken und Interesse wecken. Leider enttäuscht das Finale ein wenig, denn zu viele Fragen bleiben offen und es hat in einer gewissen Weise nichts Beeindruckendes oder Besonderes an sich. Glücklicherweise kann das Spiel dennoch für eine gewisse Zeit durch zahlreiche Extras reizen und anspornen. Im Endeffekt ist das Spiel nicht unbedingt ein Meisterwerk, trotzdem ist es ein guter Gruselspaß!

    Negative Aspekte:
    zu viele Fragen bleiben offen, Hewie ist teils zu eigensinnig, enttäuschendes Finale

    Positive Aspekte:
    Gelungenes Grauen im mittelalterlichen Stil, Zusammenspiel mit einem Hund, Unzählige und einfallsreiche Rätsel, geheimnisvolle Geschichte um die Alchemie, innovatives Versteckspiel

    Infos zur Spielzeit:
    Fabian1992 hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Haunting Ground

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Fabian1992
    8.0
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    8/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    7.3/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Haunting Ground
    Haunting Ground
    Developer
    Capcom
    Release
    28.04.2005

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1005917
Haunting Ground
Haunting Ground: Haunting Ground lehrt, was wahre Angts und Panik ist! - Leser-Test von Fabian1992
http://www.gamezone.de/Haunting-Ground-Spiel-5627/Lesertests/Haunting-Ground-Haunting-Ground-lehrt-was-wahre-Angts-und-Panik-ist-Leser-Test-von-Fabian1992-1005917/
22.04.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/05/hauntingground_25.jpg
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