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Hell Yeah! Der Zorn des toten Karnickels (PS3)

Release:
2012
Genre:
Action
Publisher:
Sega

Hell Yeah! in der Vorschau: Abgedrehter Oldschool-Spaß wird das kostenlose Playstation-Plus-Game im Oktober

21.09.2012 18:30 Uhr
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Neu
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Der Prinz der Hölle wird von Paparazzi in der Badewanne fotografiert, peinlicherweise spielt er gerade mit seiner gelben SM-Quietscheente. Soweit, so bekannt. Prinz William und Kate haben ja ähnliche Probleme. Ash, unser Höllenprinz, geht aber nicht gegen die Veröffentlichung der Fotos vor, sondern tötet einfach alle, die das Bild gesehen haben! Hell Yeah! - ein wirklich abgedrehter Plattformer!

Hell Yeah! in der Gamezone-Vorschau: Der Zorn des toten Karnickels ist ein richtiger Oldschool-Spaß (1) Hell Yeah! in der Gamezone-Vorschau: Der Zorn des toten Karnickels ist ein richtiger Oldschool-Spaß (1) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Die Hintergrundgeschichte könnte kaum aktueller sein: Paparazzi ertappen Ash, den Prinzen der Hölle, der ein skelettiertes Karnickel ist, wie er mit einer SM-Quietscheente in der Badewanne spielt. Eine Peinlichkeit für den zukünftigen Höllenfürsten, der in seinem Job auf ein makelloses Klima der Angst vertrauen muss. Was liegt also ferner, als alle Höllenbewohner schnurstracks kalt zu machen, die das Bild gesehen haben? Nichts!

Für die Verwendung in unseren Foren:

Hell Yeah! in der Gamezone-Vorschau: Der Zorn des toten Karnickels ist ein richtiger Oldschool-Spaß (2) Hell Yeah! in der Gamezone-Vorschau: Der Zorn des toten Karnickels ist ein richtiger Oldschool-Spaß (2) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Schon am Background von Arkedos neuestem DLC-Hit Hell Yeah! merkt man, dass sich die französischen Entwickler nicht ganz ernst nehmen. In lustigem Englisch erzählen sie, wie stolz sie auf dieses Projekt sind. Zuvor haben sie an Nintendo DS-Spielen und Games für den Indie-Channel gearbeitet. "Hell Yeah! ist unser größtes Projekt bislang!" Das Spielprinzip ist leicht erklärt: Run and Gun gepaart mit Jump'n'Run-Elementen treffen auf Drogen. So brennt das erste Level – die Hölle – und mit einer Rundum-Kreissäge und einem Raketenwerfer bewaffnet machen wir uns auf die Suche nach Gegnern.

Die ganze Welt strotzt nur so vor Retro-Referenzen und Internet-Anspielungen. So gibt uns ein Tintenfisch mit Zylinder und Monokel Tipps und Hinweise, später treffen wir ein Schleimi-Monster, das auch aus Day oft he Tentacle stammen könnte. "Wer früher viel auf dem Super Nintendo gespielt hat, wird definitiv viel Spaß mit Hell Yeah! haben", witzelt einer der Produzenten.

Und er behält Recht: Wir spielen das Arcade-Game bei SEGA eine Stunde lang an und sind ziemlich fasziniert von der Spielmechanik: Hinter der ulkigen Kulisse und den vielen unterschwelligen Gags steckt gut ausbalanciertes Oldschool-Gameplay. Wir hüpfen durch bunte Welten, machen kleine Viecher platt und müssen immer wieder Bossgegner plattmachen, um in den nächsten Teil des Levels vorzudringen. 100 solcher Bosse muss man erledigen, sie alle haben die peinlichen Fotos von Ash gesehen. Manche greift man aktiv an, andere muss man erst in einen Schwall giftige, grüne Pampe locken.

Hell Yeah! in der Gamezone-Vorschau: Der Zorn des toten Karnickels ist ein richtiger Oldschool-Spaß (6) Hell Yeah! in der Gamezone-Vorschau: Der Zorn des toten Karnickels ist ein richtiger Oldschool-Spaß (6) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Was sie alle eint, sind fantastische Finishing-Moves: Wir müssen WarioWare-ähnliche Minispiele ausführen, um die Finisher zu aktivieren. Mal spielen wir also einen Frogger-Klon, dann müssen wir auf eine Taste hämmern oder uns in Timing beweisen. Haben wir das Minigame gelöst, wird ein epischer Killmove ausgelöst. Vor unseren Augen wird dabei eine Riesenschlange mit Kreissägen in Millionen Teile zersägt, ein andermal senken sich Space Invaders Schiffe über das Level und schießen einem Zyklopen so lange in sein einziges Auge, bis er explodiert.

Dank der ulkigen Comic-Grafik, in der Hell Yeah! gehalten ist, sieht das glücklicherweise nicht zu blutig aus. Aber auch beim Grafikstil erkennt man, dass sich die Macher nicht ganz ernst nehmen. Leben regeneriert man unter einer Blutdusche, Witze über Geschlechtsteile kommen auch durchaus vor. Nur ein Vagina-Level mussten die Entwickler wieder entfernen – es hat Testspielern nicht gefallen, weil es zu übertrieben war.

   
Sandro Odak
Großartig!
Pubertärer Witz, ulkige Comicgrafik und eine sich nicht ernstnehmende Story? Hell Yeah! ist eigentlich schon so gut wie verkauft – zumindest an mich. Hinter der urkomischen Fassade steckt aber tatsächlich auch ein ansprechendes Oldschool-Gameplay! Im Run-&-Gun-Prinzip hüpfen wir durch die Landschaft und machen Gegner mit Raketen, MGs und einer Kreissäge platt. Besonders cool sind die 100 Bossgegner, um die sich die Geschichte eigentlich dreht: Jeder wird mit einem Finishing-Move dahingerafft, der vor abgedrehten Effekten strotzt. Hell Yeah! erscheint schon Anfang Oktober für Xbox Live Arcade (1200 MS-Points), PSN und PC (je 12 Euro). Playstation-Plus-Mitglieder bekommen den Spaß sogar umsonst: Hell Yeah! ist das PS-Plus-Spiel im Oktober!
   
Redakteur
Moderation
21.09.2012 18:30 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
24.09.2012 15:56 Uhr
"Playstation-Plus-Mitglieder bekommen den Spaß sogar umsonst: Hell Yeah! ist das PS-Plus-Spiel im Oktober!"

Ha! Sehr schön 

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