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  • Herr der Ringe: Die Gefährten - Vivendis RPG - Leser-Test von DaLexus

    Herr der Ringe: Die Gefährten - Vivendis RPG - Leser-Test von DaLexus Als die Filme erschienen, rissen sich die Spielentwickler geradezu um die Rechte am Herrn der Ringe. Einer davon war Vivendi. Doch im Gegensatz zu EA nahmen sie Tolkien's erstes Buch, "Die Gefährten", als Vorlage. Zum auf der PS2 und dem PC erschienenen gleichnamigen Action- Adventure wurde zusätzlich ein GBA- Ableger entwickelt, doch dieser schlägt eine ganz andere Genre- Richtung ein: die eines RPGs. Gute Idee, denn Tolkien's Welt ist ja geradezu auf solch eine Art Spiel zugeschnitten. Ob es geklappt hat, lest ihr hier.

    GAMEPLAY

    Begonnen wird das Spiel mit einen kleinem Intro, in dem wir eigentlich sehr filmähnlich vom "Einen Ring" erfahren. Für alle Outsider: Der böse Herrscher Sauron, der schon einmal versuchte, Mittelerde zu erobern, aber scheiterte, ist zurückgekehrt. Das ging aber nur durch den Ring, der im letztem Krieg beinahe den Sieg bedeutet hätte und an dem seine Lebenskraft gebunden war. Doch der Ring ging verloren und von Sauron besteht nur noch der Geist. Die Zeit verging und heute wird dem Hobbit Frodo diese Bürde auferlegt: Er soll den Ring bis ins Reich Saurons, Mordor, bringen und ihn dort in den Flammen des Schicksalsberges (ein Vulkan) zerstören.

    Genug von der Story. Wir starten in Beutelsend, Frodo's Residenz. Ein Blick in die einzelnen Räume beschert uns ein paar Gegenstände, wie Verpflegung in Form von belegten Broten und Pilzen. Bronze- und Goldstücke sowie Kohlköpfe und Pfeifenkraut können für späteren Handel benutzt werden. Über den 'R'- Button schalten wir zwischen den verfügbaren Charakteren umher, später werden es ganze neun. Auf diese Weise kann man gesammelte Gegenstände auf die Taschen der Gefährten verteilen, denn jeder hat nur sechs Slots für Gepäck, wobei Frodo durch den Ring schon einen belegt hat. Doch schon hier der erste Makel: Das Sortieren und Aufteilen der Items kostet viel Zeit und ist unnötig kompliziert angelegt. Alle Gegenstände müssen einzeln verschoben werden. Ein gemeinsames Menü gibt es nicht. Im späterem Spielverlauf sucht man verzweifelt nach den passenden Items in seinem Inventar.
    Vor der Reise müssen wir uns ausrüsten. Von einigen freundlichen Hobbits erhalten wir schon mal einen Wanderstock, der als Waffe dient. Dieser kann in eine der beiden verfügbaren Waffen- Slots eingesetzt werden. Bei örtlichen Händlern, man findet sie aber auch an vielen anderen Plätzen in Mittelerde, kaufen wir einige Stichwaffen, wie Kurzschwerter, die schon etwas mehr Bares erfordern. Auch verschiedene Helme, Rüstungen und Schuhe können für eine stärkere Abwehr benutzt werden. Bei manchen Personen im Spiel kann man auch unwichtige Gegenstände, wie wertvolles Pfeifenkraut gegen andere praktischere Items tauschen. So gelingt einen öfter mal der ein oder andere hilfreiche Deal.

    Endlich verlassen wir Hobbingen, das Dorf der Hobbits und begeben uns in Richtung Bree, wo Gandalf, der Zauberer, der Frodo die Bürde übertragen hatte, auf uns wartet. Im Moment begleiten uns Sam und Merry, zwei weitere Hobbits. Auf einem Hügel sehen wir es schon voraus: Wölfe! Übrigens sind die meisten Kämpfe voraussehbar.
    RPG- typisch wechselt das Spiel in eine spezielle Kampfperspektive. Es wir rundenbasiert angegriffen. Mit Schwertern und Steinschleudern erwehren wir uns der feindlichen Angriffe. Dabei wird eine von zwei verfügbaren Waffen ausgewählt und mit dem Steuerkreuz das Ziel anvisiert. Das ist etwas umständlich. Man hätte auch einfach nur zwischen den Gegner hin und her schalten können, anstatt einen Cursor zu verwenden. Verlorene Energie wird mit Verpflegung zurückgewonnen. Man muss leider sagen, dass die wenigen Kämpfe nur einen geringen taktischen Anspruch haben und dass sie meist total einfach sind. Wenn man später insgesamt acht weitere Mitstreiter hat und der Gegner nur zu dritt attackiert, ist der Kampf bereits gelaufen. Klar, dass bei diesem geringen Schwierigkeitsgrad komplizierte Level- Ups mit nachfolgender Punkteverteilung unwichtig gewesen wäre. Dieses Feature fehlt nämlich völlig. Charaktere steigen nur an für sie vorbestimmten Stellen auf. Sam zum Beispiel wenn er das erste mal Elben sieht. Dann werden seine Werte automatisch erhöht.

  • Herr der Ringe: Die Gefährten
    Herr der Ringe: Die Gefährten
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Black Label Games (US)
    Release
    05.11.2002

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Herr der Ringe: Die Gefährten
Herr der Ringe: Die Gefährten - Vivendis RPG - Leser-Test von DaLexus
http://www.gamezone.de/Herr-der-Ringe-Die-Gefaehrten-Classic-6104/Lesertests/Herr-der-Ringe-Die-Gefaehrten-Vivendis-RPG-Leser-Test-von-DaLexus-1002564/
17.07.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/07/hrd_1_.jpg
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