Das neue Hitman: Absolution soll sich durch eine verbesserte KI auszeichnen. Der Director Tore Blystad hat nun im Interview mit dem Magazin EDGE erklärt, dass es bei Schusswechseln dieses Mal nicht zu Blutbädern und Massenschlachten kommen soll, wie es beim Vorgänger noch möglich war.
"In den früheren Hitman-Spielen hatte die Gegner KI ein Schwarmdenken: Wenn ein Gegner angegriffen wurde, attackierten alle den Spieler. Doch wenn Du jetzt in Absolution eine Pistole abfeuerst, ist die Reichweite des Schussgeräusches in Gebäuden so bei 30 bis 40 Metern," sagt Tore Blystad von IO Interactive. "Was darüber hinausgeht, interessiert die KI nicht. Wenn Du also eine Schießerei in einem Gebiet anfängst, und dort bleibst, hast Du die Lage im Griff und die Situation geklärt."
Wenn man dann auch noch die Leichen versteckt, damit sie niemand findet, kann man getarnt weiter agieren. Hitman: Absolution wird in diesem Jahr für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erscheinen.
Quelle: www.gamefront.de






