Eigentlich hätten die Chinesen der Feind in Homefront sein sollen. (1) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
In Homefront hat Nordkorea die USA erobert, doch wie ehemalige Mitarbeiter der Kaos Studios, die anonym bleiben wollen, nun verraten haben, wollte man eigentlich China als Feind in das Spiel bringen, doch der damalige CEO von THQ, Danny Bilson, war der Ansicht, dass so etwas dem Geschäft in China schaden könnte. Laut den Mitarbeitern war das sehr demoralisierend, da man quasi gewzungen wurde, Nordkorea als Feind zu integrieren, obwohl man wusste, wie lächerlich das eigentlich war.
Wie die Quellen weiter berichten, hat der Autor von Red Dawn, John Milius, keine einzige Zeile der Geschichte geschrieben, obwohl er immer als Erschaffer der Story beworben wurde. Vielmehr hat sich der interne Schreiber C.J. Kershner um die Handlung gekümmert. Obwohl sich Homefront immerhin über zwei Millionen Mal verkauft hat, wurden die Kaos Studios kurz nach dem Release des Ego-Shooters geschlossen. Den Artikel findet ihr bei Beefjack.






