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  • Idol Mahjong Final Romance R: Schöne Beine sind auch was! - Leser-Test von RAMS-es

    Idol Mahjong Final Romance R: Schöne Beine sind auch was! - Leser-Test von RAMS-es Idol Mahjong Final Romance R

    Schöne Grüße aus Fernost wünschen Euch Ranger 1 und AJM/FTL. Wir beide sind endlich dazu gekommen eine Generalanleitung für die berühmt berüchtigten Mahjong Spiele zu schreiben, die zu Tausenden für die verschiedensten Konsolen, Handhelds und Computer erschienen sind. Mahjong (gesprochen Mahjan) ist das beliebteste Spiel im asiatischen Raum und wird in den verschiedensten Formen von Hong Kong, über Taipeh bis nach Sapporo gespielt. Kein Wunder also, daß es derart viele Versoftungen gibt. Allein für die Spielhalle dürften mehrere hundert Titel erschienen sein. Das größte Problem für westliche Spieler ist neben den komischen Schriftzeichen, ist die Unkenntnis der Mahjong Regeln. Diese Unkenntnis wollen wir bekämpfen, denn Mahjong ist ein richtig gutes und interessantes Spiel, auch vor dem Monitor, und dabei auch noch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir haben beide nämlich weder die Lust noch die Zeit bei jedem Review zu so einem Titel die Regeln noch einmal neu zu erklären. Also schreiben wir hiermit eine Art Generalanleitung die wir in jedes Review einfügen können. Daneben gehen wir selbstverständlich auch auf die jeweiligen Besonderheiten des ausgewählten Titels ein, denn es gibt nicht nur in der Realität zahllose Varianten des Spiels, sondern auch bei den Bildschirmspielen. Oft werden in einem Spiel sogar mehrer Regelwerke miteinander vermischt. Es bleiben also noch genügend wichtige Details die man bei jedem Titel beachten muß.

    Mahjong könnte man als das Poker Asiens bezeichnen, denn es ist ein richtiges Glücksspiel, bei dem man aber noch mehr Strategie und Taktik sowie die Fähigkeit zum Bluffen benötigt. In einigen Ländern Asiens wird Mahjong als zwielichtig angesehen. Das hindert die Menschen aber nicht um große oder kleine Geldsummen zu spielen. Irgendwie kommt mir Mahjong wie eine Mischung aus Rommé und Poker vor. Aber das dürftet Ihr gleich selber merken. Gespielt mit sogenannten Mahjongsteinen und Ziel des Spiels ist es aus einer Starthand von vierzehn Steinen ein bestimmtes Set bestehend aus bestimmten Kombination von wieder vierzehn Steinen zu Formen. Gespielt wird normaler Weise mit einem Satz aus 136 Steinen. Aber schon hier gibt es erste Abweichungen. So spielt man in Shanghai sehr gerne auch mit 140 Steine und anderswo mit weniger Steinen. Da in diesem Stadium das Eingehen auf alle Sonderfälle zu weit führen würde, halten mir uns erst einmal an die Standardvariante mit 136 Klötzchen. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Steinen : die Zahlen, die Drachen und die Winde. Die Zahlen unterteilen sich wiederum in drei verschieden Arten die von der Zahl Eins bis Neun reichen. Es gibt drei verschiedene Drachen und die Winde sind vier an der Zahl. Das macht insgesamt 34 Steine, die aber in jedem Spiel genau vier mal enthalten sind, also insgesamt 136. Da neben den sprachlichen Komplikationen, gerade die Unerklärlichkeit der Symbole auf den Steinen zum Unverständnis beitragen, schauen wir uns jetzt erst mal alle Steine genauer an. Der erste Schritt um Mahjong spielen zu können, ist es sich die Symbole zu merken. Beginnen wir hier mit den Zahlsteinen. Die erste Art oder Farbe sind die sogenannten Manzu. Auf ihnen sehen wir japanische oder chinesischen, manchmal auch koreanische, Schriftzeichen für die jeweiligen Ziffern (ein bis drei Striche für Eins bis Drei, Vier erinnert an ein waagrechtes Rechteck mit zwei Längsstrichen, die Fünf sieht grob wie ein Quadrat aus, die Sechs ist sternförmig, die Sieben erinnert an ein X, die Acht an ein ^ und die neun ähnelt dem griechischen ). Leichter wird es bei den Souzu Steinen. Auf diesen werden die Ziffern durch Bambus Stäbchen dargestellt. Aber Achtung die Eins wird immer durch ein kleines Vögelchen angezeigt. Die letzte Farbe sind die Pinzu Steine. Auf diesen befindet sich jeweils eine entsprechende Anzahl kleiner Kreise, sie sind also leicht einzuordnen. Die Winde sind natürlich Ost, Süd, West und Nord. Die Zeichen muß man allerdings selber lernen, da mir hier nicht die Möglichkeit zur Verfügung steht diese darzustellen. Leichter zu erkennen dagegen sind die Drachen, da sie farblich unterschiedlich sind. Der weiße Drache wird durch einen blanken Stein dargestellt, ein grünes Etwas soll den grünen Drachen bezeichnen und rotes Schriftzeichen markiert den roten Drachen. In weiteren Verlauf der Erläuterungen werden wir immer wieder auf diese und einige weitere Bezeichnungen zurückkommen, denn die Zahlen 1 und 9 bezeichnet man als Terminals und die Zahlen dazwischen als Simples. Winde und Drachen nennt man auch Honors.

  • Idol Mahjong Final Romance R
    Idol Mahjong Final Romance R
    Publisher
    ASK Kodansha Co., Ltd.
    Developer
    Video System
    Release
    1996
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Idol Mahjong Final Romance R
Idol Mahjong Final Romance R: Schöne Beine sind auch was! - Leser-Test von RAMS-es
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12.12.2006
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