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  • Indiana Jones and the Last Crusade: Indy´s schwärzeste Stunde - Leser-Test von alpha_omega

    Indiana Jones and the Last Crusade: Indy´s schwärzeste Stunde - Leser-Test von alpha_omega Ach ja, wer erinnert sich nicht an die tollen Abenteuerfilme von Indiana Jones, die uns George Lucas und Steven Spielberg in den 80er Jahren bescherten.
    Waren dass nicht aufregende, mitreißende Abenteuer, in die sich der Archäologe Jones (gespielt von Harrison Ford) stürzte? Und dann bekamen wir von US Gold so ein müdes Jump'n'Run Spiel, zum dritten Teil der Spielfilmserie "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug", geboten.

    Aber von vorn. In insgesamt sechs verschiedenen Szenen, steuern wir Indy unter anderen durch Höhlen, Katakomben oder über einen fahrenden Zug. Immer auf der Suche nach gewissen Kunstgegenständen, mit dem Hauptziel, den heiligen Gral, der uns ewige Jugend verspricht, zu finden.

    Auf den Weg dahin treffen wir immer wieder auf dieselben langweiligen, und zum Teil extrem schwer auszuschaltenden Gegner. Gegen die man sich nur mit der Faust, oder gelegentlich mit einer Peitsche, wehren kann. Außer diesen Gegnern, die in Form von Cowboys, Indianern oder kleinen Ratten, erscheinen, haben wir noch einen weiteren ernst zu nehmenden Gegner. Nämlich die Zeit, die extrem knapp bemessen ist, und nur gelegentlich durch aufgesammelte Icons aufladbar ist. So ist es relativ schwer nach den einzelnen Schätzen zu suchen, die dann auch noch meist an unerreichbaren Stellen sich befinden, an die man nur mit ewig viel Versuchen ran kommt.

    Zu dem kommt auch noch eine extrem unpräzise Steuerung. Die es uns sehr schwer macht den Gegner mit der Faust oder Peitsche zu treffen. Diese beiden Tätigkeiten sind im Übrigen durch Taste 1 belegt. Das Springen mit der Taste 2, welches sich als schwer gestaltet, da man keinerlei Kontrolle über Indy, während des Sprunges hat und natürlich auch nicht die Sprunghöhe kontrollieren kann. Mit der Richtungstaste irren wir, speziell in den Höhlen und Katakomben von links nach rechts und gehen mit Druck nach unten in Deckung. Hin und wieder treffen wir auf Seile oder Leitern, die man dann durch Tastendruck nach oben hinauf, bzw nach unten, wieder hinunterklettern kann.
    An einigen Stellen müssen wir mit der Peitsche, die man ebenfalls nur durch Einsammeln von Icons erhält, uns wie Tarzan hangeln bzw. schwingen, dies geschieht ebenfalls auf Tastendruck 1.

    Am Anfang des Spiels startet man übrigens mit sechs Leben, die man auch dringend braucht, will man überhaupt ein wenig vorankommen. Im Spielgeschehen selber besitzen wir auch eine Gesundheitsskala, die allerdings nur dem optischen Zweck dient, da man bei Berührung mit dem Feind eh sofort ins Gras beißt.

    Beim Sound erwatet uns standesgemäß am Anfang des Spiels, die bekannte Titelmusik aus den Filmen. Während des Spielgeschehens selber hören dann zumeist nur die Pistolenkugeln, die uns die gegnerischen Cowboys bescheren, sowie kratzende Geräusche beim Faustschlag und das Knallen der Peitsche.

    Die Grafik, ist im Vergleich zu anderen damaligen Jump'n'Run Spielen, auch eher als unterdurchschnittlich anzusehen und passt sich damit dem gesamten Spiel an.

    Das Gameplay erschlafft, wie schon angedeutet, immer wieder durch den extrem hohen Schwierigkeitsgrad, was sowohl an der ungenauen Steuerung, sowie an den brutalen Zeitfaktor liegt. Nur wenn man die einzelnen Missionen halbwegs im Kopf gespeichert hat, und in etwa weis wie man gewisse Gegner ausschalten kann, hat man überhaupt eine Chance. Bis dahin heißt es üben, üben, üben. Vorausgesetzt man hat nach unzähligen Versuchen immer noch den Nerv, sich das selber antun zu wollen.

    Fazit. Wenn man sich die Hülle des Spiels betrachtet, wird man mit den Hinweis Action Game konfrontiert, was sich allerdings als Mogelpackung erweist, weil dieses Spiel nicht mal mehr in die Kategorie müdes Jump'n'Run Game passt, sondern eher in die Kategorie, Spiele die die Welt nicht braucht, gehört. Und somit nur etwas für extreme Hardcore Fans der Filmreihe ist, die sich, neben Indiana Jones Tassen und Unterwäsche, auch dieses Exemplar zu Ihrer Sammlung stellen können.

    Negative Aspekte:
    absolut mieses Gameplay durch noch schlechtere Steuerung und brutalen Zeitfaktor, viel zu wenig Gegner, sinnloses Jump´n´Run Spiel

    Positive Aspekte:
    nichts

    Infos zur Spielzeit:
    alpha_omega hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Indiana Jones and the Last Crusade

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: alpha_omega
    2.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    4/10
    Steuerung
    1/10
    Sound
    3/10
    Gameplay
    2/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Indiana Jones and the Last Crusade
    Indiana Jones and the Last Crusade
    Publisher
    Sega
    Developer
    U.S. Gold Ltd.
    Release
    27.01.2001
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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1005625
Indiana Jones and the Last Crusade
Indiana Jones and the Last Crusade: Indy´s schwärzeste Stunde - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Indiana-Jones-and-the-Last-Crusade-Classic-7312/Lesertests/Indiana-Jones-and-the-Last-Crusade-Indy-s-schwaerzeste-Stunde-Leser-Test-von-alpha-omega-1005625/
21.01.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/02/IndianaJonesandtheLastCrusade.jpg
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