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  • Invizimals im Gamezone-Test

    Das Taschenmonster-Spiel der nächsten Generation: Diesmal müsst ihr die Monster mit der PSP-Kamera in eurem Zimmer fangen!

    Kleine virtuelle Monster fangen, trainieren und mit ihnen gegen andere Monstersammler antreten? Kennt ihr schon? Aber bestimmt noch nicht so. Denn mit Invizimals peppt Sony das Pókemon-Spielprinzip mit dem neuen Trend "Augmented Reality" (zu deutsch: erweiterte Realität) auf und spendiert seinem Handheld PSP nun sozusagen Pókemon 2.0.

    Invizimals Invizimals In Invizimals erwartet euch nicht etwa eine Polygonspielwelt, in der ihr Kampfmonster sucht, die ihr per Werfen eines Balls einfangen könnt. Denn auf Entdeckungstour geht ihr hier in Eurem Zimmer oder Arbeitsplatz oder... kurz gesagt: einfach dort, wo ihr momentan mit der PSP seid. Bevor es losgehen kann, muss erst mal die Go!Cam (separat oder im Bundle mit dem Spiel erhältlich) auf die PSP gestöpselt werden. Habt ihr den Story-Modus gestartet, folgt eine Einführung in die Welt der Invizimals und zwar vom Wissenschaftler Kenichi aus der PSP-Forschungsstätte in Tokio. In einem Realbildvideo berichtet er euch voller Enthusiasmus und mit Oscar reifer schauspielerischer Leistung von seiner Forschung über die mit bloßem Auge unsichtbaren, nur mit der PSP-Kamera auffindbaren Invizimals. Kenichi und ein bärtiger Professor werden euch mittels Videos immer wieder mal Tipps und Erklärungen zur Invizimal-Jagd geben. Auch die Story, in der ihr dabei helfen müsst zu verhindern, dass ein Fiesling die Kampftierchen für finstere Zwecke einsetzt, wird durch kurze Videoschnipsel dargestellt.

    Invizimals Invizimals Aber wie genau läuft das Sammeln und Kämpfen nun eigentlich ab? Zum Finden eines Invizimals muss die PSP-Kamera auf eine Fläche mit einer bestimmten Farbe gerichtet werden. Hat man per Zufall oder durch einen Tipp von Kenichi die richtige Fläche im Visier, ertönt schnelles Klicken und es füllt sich eine Leiste auf dem PSP-Bildschirm. Nun muss die Falle - das ist eine mit dem Spiel mitgelieferte Plastikkarte - dorthin gelegt werden und das Invizimal erscheint auf dem PSP-Bildschirm. Bewegt ihr den Winkel und den Abstand der PSP zur Falle, ändert sich dementsprechend auch die Größe des Invizimals. Es sieht also tatsächlich so aus, als säße das kleine Tierchen genau vor euch im Zimmer. Je nachdem, welches der insgesamt 123 Monster sich vor der Linse befindet, muss eine andere Fangmethode angewendet werden. Auf das erste Monster müsst ihr einfach schnell mit der Hand draufschlagen. Später wird es jedoch schwieriger: Ein "Jetcrab" müsst ihr beschießen und gleichzeitig dessen Schüssen ausweichen oder ein "Flameclaw" mit einem Flammenwerfer einkreisen. Problematisch ist hier manchmal, dass bei allzu heftigen Bewegung die Falle aus dem Blickfeld der Kamera gerät, wodurch das Invizimal ausgeblendet oder wild umher teleportiert wird.

    Hat man einige der kleinen Tierchen eingefangen, kann es auch schon mit dem Kämpfen losgehen. Dazu wählt man auf einer Weltkarte, auf der man nach und nach immer mehr Orte besucht und die nächste Mission auswählt, einen Kampf-Club aus. Je nachdem, welches Invizimal der Kontrahent ins Gefecht schickt, sollte man seinen eigenen Kämpfer wählen. Die kleinen Kampfmonster sind nämlich - Pókemon lässt grüßen - unterschiedlichen Elementen wie Feuer oder Eis zugeordnet, weshalb manche Attacken gegen Gegner bestimmter Elemente viel, wenig oder gar keine Wirkung haben.

    Invizimals Invizimals Geht der Kampf los, muss mit der PSP-Kamera wieder auf die Plastikkarte gezielt werden, auf der nun die beiden Kontrahenten erscheinen. Wo man die Karte hinlegt, kann man dabei frei entscheiden, jeder Platz kann also zur Kampfarena werden. Angriffe startet man per Knopfdruck, den vier PSP-Buttons ist jeweils eine Attacke zugeordnet. Wichtig ist die Ausdauerleiste, denn wählt man eine starke Attacke aus, verliert man auch viel Ausdauer. Ist die Ausdauer komplett leer, was sehr schnell passiert, muss man warten, bis sich diese wieder ein Stück aufgefüllt hat. Erst dann kann wieder ein Angriff ausgeführt werden. Gegen gegnerische Attacken kann man sich durch Drücken der L-Taste schützen, was aber ebenso Ausdauer kostet. Hier ist also gutes Timing gefragt. Nebenbei können noch Energiefunken eingesammelt werden, welche nach Angriffen auf dem Boden liegen bleiben. Dazu muss man mit der PSP-Kamera einfach darauf zielen. Da die Kämpfe recht träge und praktisch mehr oder weniger rundenbasiert ablaufen (die Gegner können sich nämlich nicht gleichzeitig angreifen), hat man dazu auch genug Zeit. Mit diesen Funken können im Shop Items erworben werden, die das eigene Monster beim Kampf unterstützen, indem sie Ausdauer- oder Lebenspunkte wiederherstellen oder Spezialattacken auslösen.

  • Invizimals
    Invizimals
    Release
    13.11.2009

    Aktuelle Sonstiges-Spiele Releases

    Cover Packshot von Puzzle Chronicles Release: Puzzle Chronicles
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Invizimals
Invizimals im Gamezone-Test
Das Taschenmonster-Spiel der nächsten Generation: Diesmal müsst ihr die Monster mit der PSP-Kamera in eurem Zimmer fangen!
http://www.gamezone.de/Invizimals-Spiel-7730/Tests/Invizimals-im-Gamezone-Test-992631/
15.01.2010
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2010/01/InvizimalsScreens__2_.jpg
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