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  • Ivan Ironman Stewart's Super Off Road: Sand, Turbo und Pfützen - Leser-Test von RAMS-es

    Ivan Ironman Stewart's Super Off Road: Sand, Turbo und Pfützen - Leser-Test von RAMS-es Ivan Ironman Stewart's Super Off Road

    In GAMER'S LOG REVIEW Numero 004 geht es um ein klassisches 2D Rennspiel, das auf allen möglichen Systemen seinen Auftritt hat. Die Rede ist von IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD. Begonnen hat alles 1990 mit einem feinen Spielautomaten von Leland. Der amerikanische Automatenhersteller Leland hat sich dabei den alten Atari Automaten SUPER SPRINT zum Vorbild genommen und noch einmal ordentlich aufgemotzt. Ich selber bin erst im Sommer 1991 auf diesen Automaten gestoßen. Den Sommer musste oder durfte ich damals in Montpellier verbringen, hatte ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung und habe natürlich die Gelegenheit genutzt jeden Tag etliche Stunden in einer der Arcade Hallen zu zubringen. IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD stand etwas versteckt hinter einer Säule und war mir erst gar nicht aufgefallen, sobald ich aber meine ersten zehn Francs eingeschmissen hatte ging die Post ab. Seit diesem Tag habe ich fast jede Konvertierung durchgespielt und wage zu behaupten, daß es nur wenige Zocker in Europa geben dürfte, die es bei IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD mit mir aufnehmen können. Im allgemeinen Bewusstsein der Spielergemeinde hat sich IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD nie wirklich festsetzen können, denn um ehrlich zu sein, gibt es auf allen Systemen bessere Alternativen, wie zum Beispiel ROCK'N ROLL RACING oder R. C. PRO AM. Da IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD aber einen festen Platz in meiner Spieler Laufbahn hat und die Ports auch ein Teil meiner persönlichen Sammlung ausmachen, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich ein Review schreiben würde.

    Wie bereits erwähnt erschien IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD zunächst als Spielautomat von Leland im Sommer 1990. Noch zum Weihnachtsgeschäft desselben Jahres erschienen die Konvertierungen für die Heimcomputer, Atari ST, Commodore Amiga und C64, Amstrad CPC und Sinclair Spectrum ZX, sowie für die grauen IBM Kompatiblen Personal Computer und das Nintendo NES. Für die 16 Bit Systeme übernahm Virgin den Vertrieb, während Andrew Braybrooks Graftgold die Umsetzung besorgte. Die Entwicklung für die 8 Biter übernahm ebenfalls Graftgold, den Vertrieb besorgte hier aber Mastertronic. Auf Nintendos Goldesel NES legten die Jungs von Rare Coin-It eine vorzügliche Konvertierung hin, die von Tradewest vertrieben wurde. Erst fast zwei Jahre später folgten dann die Portierungen für das SEGA Mega Drive, Game Gear und Master System, Nintendo Gameboy und Super NES. Für das Mega Drive übernahm das Accolade Label Ballistic die Umsetzung. Auf den beiden 8 Bitern von SEGA war wieder das Team Virgin und Graftgold am Werk. Die Super NES Version wurde wiederum von Rare Coin-It übernommen, während NMS Software die Gameboy Portierung übernahm. Beide Nintendo Konvertierungen wurden wiederum von Tradewest vertrieben. Den Abschluss bildete schließlich 1993 IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD auf dem Lynx von Telegames.

    Es sind also eine Menge Version von IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD erschienen, spielerisch gleichen sie sich fast alle bis auf das I-Tüpfelchen. Wie schon am Automaten gehen vier Fahrzeuge auf acht verschiedenen Strecken an den Start. Davon können maximal drei Flitzer von Menschen gesteuert werden. Hier gibt es schon die ersten Unterschiede, denn auf den drei Handheld Versionen kann man leider nur alleine antreten. Allerdings können zwei stolze Lynx Besitzer per Linkkabel zusammen antreten. Aber auch bei den Strecken gibt es leichte Unterschiede. So bekamen die Super NES und NES Versionen von Rare Coin-it weitere Kurse spendiert. Ansonsten läuft IVAN IRONMAN STEWART'S SUPER OFF ROAD immer gleich ab. Ziel des Rennens ist natürlich, daß man als Erster die Ziellinie überquert. Aber auch als Zweiter oder Dritter kann man beruhigt weiter spielen. Nur als geschlagener Letzter muß man eines der zwei Continues verbrauchen. Je nach Platzierung erhält man nach dem Rennen harte Währung. Mit dieser Kohle kann man dann vor dem nächsten Rennen die Charakteristiken des Wagens verbessern. Geschwindigkeit, Straßenlage und Beschleunigung des Wagens lassen sich ausbauen. Dazu kann man auch noch einige Nitros kaufen. Die Modifizierungen wirken sich auch im Rennen aus, so daß frühe Ausbauten dringend erforderlich sind. Im Rennen selber steuern wir den Wagen mit dem Joystick bzw. den Joypad. Wobei auf den Computern die Leertaste die Funktion der Nitros übernimmt. Nitro? Was ist das bloß? Ganz einfach ein nettes Super Speed Utensil, das den Wagen für kurze Zeit durch Gegend rasen lässt, als ob er eine Rakete wäre. Auf dem PC kann man aber auch komplett mit der Tastatur steuern.

  • Ivan Ironman Stewart's Super Off Road
    Ivan Ironman Stewart's Super Off Road
    Publisher
    Virgin Interactive
    Developer
    Graftgold
    Release
    1992

    Aktuelles zu Ivan Ironman Stewart's Super Off Road

    Aktuelle Rennspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Virtua Racing Release: Virtua Racing Sega , AM2
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Ivan Ironman Stewart's Super Off Road
Ivan Ironman Stewart's Super Off Road: Sand, Turbo und Pfützen - Leser-Test von RAMS-es
http://www.gamezone.de/Ivan-Ironman-Stewarts-Super-Off-Road-Classic-7963/Lesertests/Ivan-Ironman-Stewarts-Super-Off-Road-Sand-Turbo-und-Pfuetzen-Leser-Test-von-RAMS-es-1000619/
01.09.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2012/05/gamezone_1__0__1__2__3__4__5__6_.jpg
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