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  • Jetsons: Meet the Jetsons - Leser-Test von Rainer-Unfug

    Jetsons: Meet the Jetsons - Leser-Test von Rainer-Unfug Mit dem Spiel "The Jetsons - Robot Panic" wagte Nintendo 1992 eine Zeitreise in das Jahr 2962, um der Familie Jetson, bekannt durch die gleichnamige Trickserie, einen Besuch abzustatten. Denn sämtliche Computer und Roboter in Orbit City spielen verrückt und nehmen keine Befehle von Menschen mehr an. Um der Rebellion der High-Tech Geräte einhalt zu gebieten muss George Jetson mit Hilfe seiner Familie, den Anführer der Roboter finden und ausschalten. Doch dies hört sich einfacher an als getan.

    Im Hauptmenü kann der Spieler frei entscheiden welches der drei Level er zuerst absolvieren möchte. Ja richtig gelesen; - im Spiel gibt es nur drei Level und das Grande Finale, in dem der Spieler in die Rolle von George Jetson schlüpft. Um dort hin zu kommen, muss der Spieler allerdings zuvor die anderen Level bewältigen, die er mit unterschiedlichen Charakteren der Familie spielt.

    In den Leveln "Space Ball Doom", "The Concert Hall" und "The Mall" gilt es möglichst unbeschadet an den gegnerischen Roboter vorbei zu kommen. Dabei muss der Spieler zum grössten Teil auf das gute alte ducken und springen zurückgreifen. Zwar stehen Wurfgeschosse als Waffe zur Verfügung, aber leider erreichen die Plasmabälle nur sehr selten ihr Ziel. Unpräzise sind zudem auch Sprünge über Schluchten. Um heil an der anderen Seite anzukommen, sollte der Spieler ein wenig Anlauf nehmen und erst im letzten Moment den Aktionsknopf zum springen betätigen.
    Fällt man in eine Schlucht hinein, so muss man am vorherigen Speicherpunkt beginnen. Diese tauchen immer dann auf, wenn der Spieler einen Raum wechselt.
    Ansonsten können George, Elroy, Jane und Judy einige feindliche Treffer einstecken, ehe keine Energie mehr vorhanden ist und sie zum letzten Speicherpunkt gebeten werden.

    Man sollte jedenfalls nicht unüberlegt drauf loslaufen, sondern gut bedacht zu Werke gehen, da es unterschiedliche Roboter gibt, die allesamt unterschiedlich agieren. So werfen manche Gegenstände auf den Spieler, springen in die Luft, oder rennen wie von der Trantel gestochen auf einen zu.
    Jedoch sollte man sich auch nicht zu lange Zeit lassen um zu überlegen, wie man am sichersten an den Robotern, Computern und Toastern vorbeikommt. Der linke Bildschirmrand läuft nämlich mit und macht ein zurückgehen unmöglich. Man sollte sich also nicht allzulange Gedanken über vorgehenweise machen und auch nicht zu lange in einer Bucht stehen bleiben, da man sonst auf die Gefahr hinaus läuft zerquetscht zu werden.

    Die Grafik ist für Gameboy Verhältnisse ganz ansehnlich, obwohl sich die Entwickler beim Hintergrund ein wenig mehr Mühe hätten geben können, da sich dieser in den einzelnen Leveln kaum voneinander unterscheidet. Auch diverse Elemente wie Förderbänder und herum stehende Kisten tauchen in jedem Level immer wieder auf. Abwechslung wird im Spiel also nicht viel geboten.
    Der Sound hätte mehr bieten können. Im Hauptmenü wird man noch von der Jetsons Titelmelodie empfangen, bevor im Spielablauf immer nur die gleiche nervige Musik zu hören ist. Das nervigste an der Sache ist, dass die Musik nach jedem Raumwchsel wieder von vorne beginnt und somit die Nerven des Spielers arg strapaziert.

    Ansonsten stehen dem Spiel keine nennenswerten Features und Extras bereit. Lange werden Jumpn Run Freunde mit diesem Titel keinen Spass haben, obwohl Fans der Serie mal ein Probespielchen wagen sollten.

    Fazit:
    Ein eher ernüchterndes Debüt der Familie Jetson auf dem Game Boy. Zwar sind die Figuren der Serie gut dargestellt und haben sogar einen gewissen Wiedererkennungswert, aber das war es eigentlich auch schon an positiven Aspekten. Die Spieldauer beträgt für Profis ein paar Minuten und würde vielleicht für eine Mittagspause ausreichen. Für die Zielgruppe der Kinder von 6 - 12 Jahren könnte sich das Spiel aufgrund der Steuerung als echte Herausforderung erweisen.

    Negative Aspekte:
    geringe Spieldauer, schwere Steuerung, kaum Abwechslung

    Positive Aspekte:
    4 spielbare Charaktere, nette kleine Story

    Infos zur Spielzeit:
    Rainer-Unfug hat sich 0-1 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Jetsons

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Rainer-Unfug
    6.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    5/10
    Sound
    5/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
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1008327
Jetsons
Jetsons: Meet the Jetsons - Leser-Test von Rainer-Unfug
http://www.gamezone.de/Jetsons-Classic-8839/Lesertests/Jetsons-Meet-the-Jetsons-Leser-Test-von-Rainer-Unfug-1008327/
14.04.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2012/05/gamezone_1__0__1__2__3__4__5__6_.jpg
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