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  • Just Cause 2: Just Cause 2 - Leser-Test von Drummer92

    Am 22. September 2006 erschien das Spiel Just Cause auf dem Videospielmarkt unter anderem für die Xbox 360. Nun kann man nicht gerade davon sprechen, dass dieses Spiel wie eine Bombe eingeschlagen und für eine Überraschung damals gesorgt hat, aber trotzdem waren insgesamt gute Kritiken über dieses Abenteuer zu lesen. Im April dieses Jahres erschien schließlich der zweite Teil. Und da wir uns ja inzwischen in dem Zeitalter der Next- Gen- Grafik und so weiter befinden, ist es völlig klar, dass sich die Entwickler bemüht haben, es uns Spielern auch gerecht zu machen. Schließlich ist das Spiel ja für die beiden Konsolen schlechthin nur erhältlich- Xbox 360 und PS3. Der Protagonist heißt Rico und es ist unsere Aufgabe für ein bisschen Chaos auf der Insel Panau zu sorgen, um die hohen Bosse ins Schwitzen zu bringen. Das nötige Material, was wir dafür brauchen, haben wir, um es so richtig krachen lassen zu können.

    Unglaublich offene Spielwelt

    Ich kann es nicht genau sagen, aber ich meine einmal gelesen zu haben, dass Panau insgesamt bis zu 1000 Quadratkilometer für den Spieler zu bieten hat und das kann ich mir, nachdem ich nun schon mehrere Stunden gespielt habe, auch sehr gut vorstellen, dass da etwas an dieser Zahl dran ist. Es ist wirklich unglaublich. Wir können überall hingehen oder fahren, sind in nichts eingeschränkt, können Berge besteigen und damit auch einmal uns in andere Klimaverhältnisse vorwagen. Ja, richtig gehört, es gibt auch unterschiedliche Klimazonen. Es gibt den guten alten Schnee, wenn wir einmal hoch hinauswollen und dann hätten wir da auch noch die Wüste oder auch einfach nur ein warmes Gebiet. Unabhängig davon, wie viele Klimazonen es gibt, ich will euch einfach klarmachen, wie gigantisch groß und wie frei wir umhergehen können und dass es eben sogar unterschiedliche Areale gibt. Ein ganz dicker Pluspunkt für Just Cause 2!

    Der Enterhaken

    Das ist ein ganz feines Spielzeug, welches wir da gleich zu Beginn in unserer Ausrüstung habe. Mit diesem können wir nämlich mehr als nur eine Sache tun. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich schon weiß, was man alles mit diesem Spielzeug machen kann. Wir können uns zu einem bestimmten Punkt ziehen lassen. Dabei sei angemerkt, dass ihr durch diese Funktion nicht nur auf höhere Punkte euch begeben könnt- nein ihr könnt damit auch, wenn ihr einmal faul seit euch ein bisschen mit dem Enterhaken auf dem Boden fortbewegen. Die Geschwindigkeit, mit der ihr vorankommt, ist gar nicht mal so langsam. Wenn ihr euren Enterhaken ausgefahren habt und ihr habt eine bestimmte Geschwindigkeit, dann könnt ihr auch mittels des Schwungs, den ihr habt, euren Fallschirm öffnen und damit problemlos durch die Lüfte gleiten. Somit könnt ihr an nahezu fast jeder Stelle den Fallschirm benutzen und müsst nicht in den freien Fall kommen, um ihn öffnen zu können. Seid ihr schließlich mit eurem Fallschirm unterwegs, braucht ihr keine Angst zu haben, dass ihr nun auf den Wind alleine angewiesen seid, um euch fortzubewegen. Es gibt doch den Enterhaken! Und mit dem könnt ihr euch schneller per Fallschirm fortbewegen. Seid ihr nah genug über dem Boden, zielt ihr einfach mit dem Enterhaken auf die Erde, lasst ihn herausschnellen und dadurch werdet ihr gezogen und erhaltet Schwung. Sobald ihr den Dreh raushabt, könnt ihr ganz schön hohe Geschwindigkeiten mit dem Fallschirm erreichen. Es geht noch mehr mit dem Enterhaken, aber das sollte fürs erste genügen, denn ich will euch nicht gleich alles verraten.

    Der Schwarzmarkthändler

    Diese freundliche Person versorgt euch mit Waffen, Munition, Fahrzeugen und sorgt dafür, dass er euch schnell von einem Punkt zu einem anderen bringt. Das ist auch bitter nötig, denn es wäre nämlich sehr frustrierend, wenn man die ganzen jeweiligen Strecken zur nächsten Mission mit dem Auto oder dem Fallschirm zurücklegen müsste. Allerdings müsst ihr für die Waffen und die Fahrzeuge etwas zahlen. Am Anfang birgt das vielleicht noch ein paar Probleme, weil ihr noch nicht so viel Geld habt, aber schon bald wird das Ganze dann besser laufen. Man kann den Schwarzmarkthändler zu fast jeder Zeit rufen. Ihr müsst dafür erstens eine geeignete Stelle finden, wo er euch helfen kann und euch beliefern oder aufnehmen kann und das zweite ist, ihr müsst in einer Zone sein, in der ihr nicht gerade von Soldaten verfolgt werdet und Alarm ausgelöst habt. Außerdem kann man die einzelnen Waffen und Fahrzeuge mit speziellen Ubgrades verbessern, sodass diese besser werden.

    Chaos

    Das ist wohl eines der Schlüsselbegriffe, wenn es um Just Cause 2 geht. Wer schon einmal gerne einiges in die Luft jagen wollte, für Chaos sorgen wollte und bei einer Art Revolution mal dabei sein wollte, der findet sich hier am besten ein- auf Panau. Es wird euch sofort wohl dabei ergehen, denn schließlich warten auf euch so viele militärische Stützpunkte von der Regierung und dass diese schließlich in Schutt und Asche gelegt werden. Ihr könnt Generatoren ausschalten oder Treibstofflager in die Luft jagen oder ihr besorgt euch mal einen Helikopter und ballert was das Zeug hält auf alles, was sich zerstören lässt- und das ist eben wirklich eine ganze Menge. Chaos müsst ihr auch deswegen erzeugen, damit ihr neue Agentur- und Gruppenmissionen, neue Festungsübernahmen und neue Schwarzmarktobjekte freischaltet. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass Chaos das Stichwort und Merkmal von Just Cause 2 schlechthin ist.

    Lange Spielzeit

    Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen. Denn sollte euch Just Cause 2 in den Bann ziehen, seid ihr für die nächsten Wochen erst einmal versorgt, was Videospiele betrifft. Um euch einmal meinen Spielstand als Beispiel zu präsentieren: Ich habe bisher 14 Stunden gespielt und habe gerade einmal 20% des Spiels geschafft. Wenn man das also hochrechnet, dann hat man etwa 60 bis 70 Stunden, die man mit diesem Spiel verbringen kann und da ist noch nicht eingerechnet, dass man all die Dörfer entdecken und erkunden, Waffen- und Fahrzeugteile einsammeln und Panau vollkommen ins Chaos stürzen kann und so weiter. Schließlich kann man ja heute als Käufer nicht immer sicher sein, dass man für den Preis, den man bezahlt hat, auch genügend Spiellänge bekommt.

    Unrealistisch

    Das Spiel hat die eine oder andere Szene, in der man sich vielleicht doch mal an seinem Kopf kratzt und sich fragt, ob das noch mit der Physik vereinbar ist, was unser Rico da gerade wieder treibt. In vielen Fällen wollen wir den hohen Realitätsgrad sehen, siehe zum Beispiel FIFA oder PES. Aber in diesem Fall kann man gar nicht als Entwickler den Realismusgrad hochschrauben, denn dann wären ein paar Aktionen von Rico nicht möglich und das würde Just Cause 2 nicht zu dem Just Cause machen. Da würde einfach etwas fehlen. Deswegen ist es in diesem Fall auch gut, dass wir mit Rico Sachen machen können, die zwar unlogisch sind, aber das ist uns an dieser Stelle einfach mal egal. Ein Beispiel sei genannt: Wir befinden uns im freien Fall und kurz bevor wir auf dem Boden aufschlagen ziehen wir den Enterhaken gen Boden und werden so zu einem geplanten Punkt gebracht. Ich denke jeder kann sich denken, was bei dieser Aktion nicht ganz so in der Wirklichkeit ablaufen kann. Aber wie gesagt, es ist sehr gut, dass dies so ist, denn das muss auch mal sein nicht wahr?

    Schwierigkeitsgrade

    Kommen wir nun zu einem Thema, welches ich für sehr heikel halte- den guten alten Schwierigkeitsgrad. Immer wenn ich dieses Wort höre oder ich damit generell konfrontiert werde, muss ich immer an GTA denken- nach meiner Meinung das Spiel, wenn es um das Thema Schwierigkeitsgrad geht. Just Cause 2 macht es anders wie GTA und viele andere. Wir haben die Möglichkeit, unseren eigenen Grad auszuwählen, also erst einmal tief durchschnaufen für alle, die etwa so denken wie ich- nämlich das so etwas schon wichtig ist, seinen eigenen Schwierigkeitsgrad auswählen zu können. Es gibt vier zur Auswahl, nämlich Neuling, Könner, Agent und Spezialagent. Klar sein dürfte, dass Spezialagent das Schwerste und Neuling das Leichteste ist. Es ist also für jeden etwas dabei, sowohl für den Spieler, der völlig unerfahren mit Actionspielen ist, wie auch für den, der nur so etwas spielt und glühender Fan dieses Genres ist.

    Grafik

    Hier kann ich nicht viel dazu sagen, als dass es einfach insgesamt so gut wie nichts zu bemängeln gibt. Die Entwickler haben gute Arbeit geleistet. Am beeindruckendsten dürften wohl die Explosionen sein und alles, was mit Zerstörung und ähnlichem zu tun hat. Wenn wir ein Treibstofflager mittels einer Splittergranate zum Einsturz bringen, dann knallt das ganz schön, die einzelnen Teile fliegen nur so herum und es entsteht ein kurzzeitiges Feuer durch die Explosion, welches es in sich hat. Freut euch, solltet ihr dieses Spiel einmal spielen, schon einmal auf die richtigen, riesigen Explosionen, das ist wirklich sehr sehenswert. Auch kann man wunderschöne Ausblicke genießen, sei es vom Fallschirm oder einem Flugzeug aus. Das durch den Schnee stapfen wurde ebenfalls sehr gut in Szene gesetzt, es werden in diesem Fall auch Fußabdrücke gebildet und man sieht, wie man den Schnee durch das Laufen etwas aufwirbelt. Es mag Spiele geben, die bezüglich der Grafik Just Cause sehr überlegen sind, aber man kann auf alle Fälle sagen, dass man sich keine groben Schnitzer bei der Darstellung geleistet hat. Insgesamt also gute Arbeit geleistet von den Entwicklern.

    Schwarzer Humor

    Es gibt genügend Stellen, an denen schon ein gewisser schwarzer Humor zu spüren ist. Es liegt ganz einfach an der Art, was die einzelnen Personen sagen und mal auch wie sie es sagen. Es ist eben auch ganz amüsant, was man da so hört. Die eine Anführerin der Gruppe, für die wir arbeiten, ist schon ganz heiß darauf, dass endlich die Revolution schlechthin auf Panau ausbricht, der Schwarzmarkthändler hat eines der nach meiner Meinung besten Hahahas drauf und auch Tom Sheldon zeigt sich öfters von seiner lockeren und entspannten Art. Er erinnert mich ein bisschen an Roman, den Cousar des Protagonisten Nico von GTA IV. Dieses bisschen an Humor sorgt dafür, dass das Spiel eigentlich nie richtig ernst ist. Und das dürfte auch gut so sein.

    Soundprobleme

    Leider sind bei mir immer wieder Soundprobleme, die sich in das Spiel einschleichen. Ich möchte an dieser Stelle gleich sagen, dass ich von keinem anderen weiß, dass er dieses Problem auch hat, aber bei mir tritt dieses auffallend häufig auf. Ich möchte zwei Dinge ansprechen, die mir sehr stark auffallen. Das Erste ist, dass wenn man sich in der Third- Personsicht von Rico befindet und man also schon sich frei herumbewegen kann und jemand spricht, sei es Rico oder jemand anderes, dass man nie aber auch nie die Lippen des Sprechenden sich bewegen sieht. Mir ist dies wie gesagt mehr als einmal aufgefallen, um kein bisschen bewegen sie sich mit dem Gesprochenen mit. Dagegen in den Sequenzen, wo man sich nicht bewegen kann, eben schon. Das Zweite ist, dass es auch mal vorkommt, dass manchmal ein bestimmtes Wort nicht sofort gesagt wird, oder nur stockend oder mehrere Male hintereinander gesagt wird. Dieser Fehler tritt allerdings ebenfalls nur dann auf, wenn man sich in der Third- Personsicht befindet. Mehr Fehler bezüglich des Sounds fallen mir spontan jetzt nicht ein, es sei nur gesagt, dass, wenn ihr auf einen solchen ähnlichen Soundfehler stoßen solltet, ihr nicht die einzigen seid.

    Stress, Hektik, Schwierig.............................FRUST

    Auf keinen Fall dürft ihr erschrecken, es ist nicht so schlimm, wie es ausschaut. Es ist ja löblich, dass es verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt, aber wenn ich so manchmal nachdenke, während ich auf der Stufe Neuling spiele, dann ärgere ich mich doch das eine oder andere Mal. Es kann doch einfach nicht sein, dass auf der Stufe Neuling, die ja für Neulinge des Genres gedacht ist, zumindest wenn man der Beschreibung des Spiels glauben mag, es nicht nur einmal, sondern ein paarmal zu Situationen kommt, wo man sich denken könnte, dass das doch nie und nimmer Neuling sein kann. Eine markante Situation ist zum Beispiel, wenn ihr zwei Raketenwerferschützen ausschalten müsst, denn so ganz ohne ist das eben nicht. Das ist jetzt nicht dauernd der Fall, aber ab und zu kann eben schon die Situation kommen, dass die Mission etwas hektisch wird und dadurch schwierig und es kann dadurch leicht zu Frustmomenten kommen.

    Steuerungsprobleme

    Der wohl geringste negative Punkt von den dreien ist, dass es mal vorkommen kann bei euch, dass ihr Probleme mit der Steuerung habt, sei es am Anfang oder aber auch, dass Rico mal nicht das tut, was ihr wollt. Besonders typisch ist dieses Problem beim Enterhaken. Es kam bei mir schon mal vor, dass ich hinunterflog im freien Fall und er dann anschließend nicht ganz das tat, was ich wollte, nämlich dass er sich an eine bestimmte Stelle mit dem Enterhaken einhakt. Was auch nicht möglich ist, ist, dass man, während man mit dem Fallschirm fliegt, Rico den Befehl gibt, sich mit dem Enterhaken woran einzuhaken und dass er den Fallschirm schließt und sich gleichzeitig zu diesem Punkt ziehen lässt. Dadurch dass dies nicht geht, kann es durchaus problematisch sein, per Fallschirm und dann Enterhaken auf einem Auto zu landen, da ihr im freien Fall zielen müsstet.

    Fazit

    Ich könnte manche Punkte noch genauer ausformulieren und noch andere mit reinschreiben, aber angesichts der Tatsache, dass sich da gerade mein bisher längstes Review anbahnt, kommt hier mein Fazit:
    Man nehme einen Topf, so wie solch einen, den Miraculix der Druide hat, und mische folgendes hinein: Chaos, lange Spielzeit, offene Spielwelt und Enterhaken, das sind die sehr wichtigen und auch positiven Aspekte des Spiels. Etwas unwürzig schmeckt die Suppe nur aus drei wesentlichen Gründen, die aber jetzt nicht so sehr stark ins Gewicht fallen, als dass deswegen das Spiel nicht mehr sehr gut ist, das ist es nämlich- sehr gut. Rico ist ein Protagonist, der einigen gefallen dürfte. Er erledigt jeden Job und ist knallhart. Und außerdem tut sich in der Story auch eine kleine Überraschung einnisten, die ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten werde....

    Negative Aspekte:
    manchmal auftretende aber nicht nervige Soundprobleme, kann durch aufkommende Hektik zum Frustmoment kommen, eventuell anfängliche Schwierigkeiten mit Steuerung, Rico macht nicht immer das was ihr wollt

    Positive Aspekte:
    offene Spielwelt, Enterhaken, freundlicher Schwarzmarkthändler, das Chaos schlechthin, lange Spielzeit, mal zur Abwechslung unrealistisch, verschiedene Schwierigkeitsgrade, Explosionen, schwarzer Humor

    Infos zur Spielzeit:
    Drummer92 hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Just Cause 2

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Drummer92
    9.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Just Cause 2
    Just Cause 2
    Publisher
    Eidos
    Developer
    Avalanche Studios (SE)
    Release
    25.02.2011

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1010429
Just Cause 2
Just Cause 2: Just Cause 2 - Leser-Test von Drummer92
http://www.gamezone.de/Just-Cause-2-Spiel-9783/Lesertests/Just-Cause-2-Just-Cause-2-Leser-Test-von-Drummer92-1010429/
26.10.2010
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