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  • Just Cause: Just Cause - Freiheit auf San Esperito - Leser-Test von xbox-racer

    Just Cause: Just Cause - Freiheit auf San Esperito - Leser-Test von xbox-racer Just Cause, das Spiel von Eidos und avalanche, spielt auf einer sehr großen und wunderschönen tropischen Inselwelt Namens San Esperito. Der Auftrag: Das dort vorherrschende Regime zu stürzen und den Rebellen zu helfen. Das Spiel erschien am 22. September und ist ein Actionspiel.

    San Esperito - Insgesamt 1025 Quadratkilometer Land, geschmückt mit Sonne, Strand und Meer. Urwälder, fliegende Vögel wie Papageien und andere Exoten in der Luft, kleine Siedlungen aber auch ein paar größere Stadtteile sind dort zu finden. Klingt im ersten Moment ja recht schön, ist es aber leider nicht, da es dort sehr oft mit Korruption und anderen illegalen Dingen zugeht. Die Regierung hat das ganze Land in ihrem Griff und hat sich viele Feinde eingefangen. Die Rebellen, die dort gegen die Regierung kämpfen, wollen ebenfalls die Dörfer von den Griffen der Regierung befreien. Die so genannten "Guerilla" und "Ridja" sind diese zwei Gruppen der Rebellen, mit denen man im laufe des Spiels bekannt gemacht wird. Nun zum Anfang des Spiels.
    Man spielt einen Undercover-Agent namens Rico Rodriguez, und kaum anders zu erwarten wird der dort hingeschickt um seinen Auftrag, eine Revolution zu starten und die Regierung zu stürzen, zu vollenden. Kaum hat man sich in die Rolle hineinversetzt, geht es auch schon los - mit einem Helikopter wird man über der Insel abgesetzt und fliegt nun ungebremst auf sie zu. Was bereits am Anfang gut erscheint ist, dass man bereits schon jetzt die Steuerung kennen lernt. Ist man nun endlich heil auf dem Boden von San Esperito gelandet, muss man sich mit einem anderen Kollegen treffen, der kaum anders zu erwarten schon unter Beschuss von der Polizei steht. Gleich am Anfang stehen einem auch schon Waffen zur Verfügung, und zwar die so genannten "Pitbulls", sprich zwei Pistolen. Das besondere an diesen ist, das sie unendlich Munition haben und sie so jederzeit einsatzbereit sind. Hat man nun das Ziel in der ersten Mission erfüllt, kann man sich in eines der "Verstecke" zurückziehen, um so seine Lebenspunkte wieder aufzufrischen und das Spiel zu speichern. Im laufe des Spiels schaltet man auch Waffen, Fahrzeuge und mehrere Verstecke frei. Das schöne an diesem Spiel ist, das es genau wie andere Titel wie zum Beispiel GTA San Andreas eine freie Spielwelt ist und man nicht von Mission zu Mission geschickt wird. Will man sich also erstmal mit der Umgebung vertraut machen, ist das kein Problem, da man sich frei bewegen kann und auch allerhand Fortbewegungsmittel wie Autos, Schiffe, Flugzeuge und Boote zur Verfügung stehen. Auch wie in der GTA-Reihe kann man in fahrende Fahrzeuge einsteigen bzw. sie stehlen. Eines der Highlights im Spiel stellen auch die Stunts dar, wie zum Beispiel von einem fahrenden Autos aufs Dach zu springen und von dort dann auf ein anderes Fahrzeug zu springen. Ebenfalls ein besonderes Feature im Spiel ist der immer einsatzbereite Fallschirm, der einem im Spiel bestimmt oft hilfreich sein kann.

    Revolution groß geschrieben - in San Esperito ist es unser Auftrag, die vielen Dörfer und Städte von der Regierung zu befreien. Dabei helfen einem die Rebellen, mit denen man eine Freundschaft aufbaut und so weitere Dinge wie Waffen und co. freischalten kann. Diese bekommt man durch eine bestimmte Anzahl von Punkten, die man bei Befreiungen oder Nebenmissionen sammeln kann. Je nach Rang stehen einem schließlich bessere Wägen und Waffen zur Auswahl. Apropo Waffen - in Just Cause stehen einem über 20 verschiedene Waffen zur Verfügung. Von Pistolen bis Schrotflinten, von Scharfschützengewehre bis über Bazookas, Granaten sowie Sprengsätze. Die Auswahl entscheidet der Spieler, es gibt also keine Vorgaben. Unter den Waffen gibt es auch noch eine ganz spezielle, die es dem Spieler erlaubt, ein Seil mit einem Magnethaken auf allerlei Fahrzeuge zu schießen, um so den Fallschirm zu öffnen und das Ziel in der Luft zu verfolgen. Diesen kann man bei Booten, Wägen und Flugzeugen verwenden.
    Da einem am Anfang sehr oft die Polizei verfolgt, drängt man mit der Zeit bestimmt darauf dieses Stück Land endlich zu befreien damit nicht Polizeikräfte die Straßen beherrschen sondern die Rebellen, um so endlich zumindest dort ein bisschen Ruhe zu haben vor Verfolgungsjagden und Schießereien. Da es ja nicht ungemerkt bleibt wenn man diese nervigen Polizisten einer nach dem andern erledigt, steigt das Fahndungslevel und es kommen bessere Einheiten sowie Unterstützung aus der Luft. Dieser Helikopter kann einem dann mit Maschinengewehren oder Raketen das Leben schwer machen, allerdings ist auch dieser nicht unzerstörbar und somit ein gefundenes Fressen für eine Bazooka.
    Wenn man nun ein Dorf befreien will, muss man zu einem der Anführer gehen die sich dort verstecken und "befreiung starten" betätigen. Schon kommen einem mehrere Rebellen zur Hilfe und man muss erst einige Regierungsmitglieder eliminieren. Hat man das nun getan sieht man nun eine Blockade die man Zerstören muss. Insgesamt muss man schließlich ganze drei Blockaden durchbrechen um so zum Anführer des Gebiets oder zum Flaggenstützpunkt zu gelangen. Hat man es dann erfolgreich geschafft diesen Anführer zu erledigen oder die Flagge der Rebellen zu hissen gilt dieser Ort nun endlich als befreit. Diese Befreiungen wird man im Spiel bestimmt noch öfters durchführen und dafür machen sie auch spaß.
    In den schon genannten Nebenmissionen muss man um bei den Rebellen einen guten Eindruck zu Hinterlassen einige Deals tätigen oder Personen aus dem Weg räumen, um so weitere Punkte zu sammeln und San Esperito so Stück für Stück zu befreien.
    Natürlich gibt es im Spiel auch Hauptmissionen in denen man dann spezielle Aufträge bekommt und Kurzvideos zu sehen bekommt. In Just Cause gibt es sehr viele Haupt- und Nebenmissionen, die für eine lange Durchspielzeit sorgen werden und auch jede menge Spaß bereiten.

  • Just Cause
    Just Cause
    Publisher
    Eidos
    Developer
    Avalanche Studios (SE)
    Release
    22.09.2006
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Just Cause
Just Cause: Just Cause - Freiheit auf San Esperito - Leser-Test von xbox-racer
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30.09.2006
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