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Wie die Kollegen von PCGames berichten, liegt nun die finale Auswertung der von Stern in Auftrag gegebene Umfrage vor, bei der gesamt 1.007 Menschen in Deutschland befragt worden sind. Gefragt wurde, ob die Bundesbürger einem Verbot der sogenannten Killerspieler zustimmen oder ob sie eher davon Abstand nehmen. Das Ergebnis ist erschreckend wie alarmierend, scheint doch speziell die "ältere Bevölkerungsschicht" wenig bis kein Wissen über Computerspiele als auch Alterskennzeichnung, Jugendschutz und Gesetze zu haben.
Ausgewertet ergibt demnach die Umfrage, dass immerhin 59% der 1.007 befragten Bürger dafür sind, dass der Verkauf der sogenannten Killerspiele verboten wird. Lediglich 39% haben sich dagegen ausgesprochen. Zudem glauben 72% der Befragten, dass die fragwürdigen Spiele für die zunehmende Gewalt an Schulen mitverantwortlich sind. Interessant bei dieser Auswertung ist, dass vor allem Frauen und ältere Bürger - ab ca. 60 Jahre aufwärts - annehmen, dass Killerspiele Schuld an schulischer Gewalt sind. Hingegen Männer unter 30 Jahren sind genau der gegenteiligen Meinung.
Auch im Hinblick nach der Forderung des Verbotes zeigt sich, dass vor allem Frauen und ältere Bundesbürger Unterstützer dieses Vorhabens sind. Und Rückendeckung erhalten die Herrschaften von den "formal niedriger gebildeten" Mitbürgern (Personen mit Hauptschulabschuss, o.ä.), die ebenfalls der Verbotsforderung für richtig halten.
Quelle: www.pcgames.de







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