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  • Killzone 2: Killzone 2 - Überspiel oder Überhype? - Leser-Test von GameFreakSeba

    Killzone 2: Killzone 2 - Überspiel oder Überhype? - Leser-Test von GameFreakSeba Quelle: VGZ / Sony Viele meinen Angriff sei die beste Verteidigung, besonders wenn es um ein Land geht, welches unmängen von atomaren Sprengköpfen besitzt und vor knapp zwei Jahren einen Invasionsversuch auf euer eigenes Land unternommen hat. - Nein, hier geht es nicht um die USA, den Irak und dem entstanden Irak-Krieg. Hier geht es "nur" um das neue Kind der Entwickler von Guerilla Games. Killzone 2 ist der Titel, den viele Ego-Shooter-Fans kaum erwarten konnten und über dies so viel berichtet wurde. Nun war es endlich soweit und der zweite Teil wurde auf die Spielergruppe los gelassen.

    STORY

    Zwei Jahre nach dem Angriff der Helghast auf den Planeten Vekta, Spieler des ersten Teils werden sich erinnern, plant die ISA, die Interplanetary Strategic Alliance, einen Angriff auf den Heimatplaneten der Helghast. Der aus Teil eins bekannte Spielcharakter Jan Templar übernimmt auch in diesem Teil eine Rolle. Er hat sich vom aktiven Dienst auf dem Schlachtfeld zurück gezogen und wurde zum Kommandant der ISA-Flotte ernannt, doch sein Sitz wird in der Kommandozentrale sein. Das Ziel der ISA ist es, den Führer Visari entweder fest zunehmen oder gar zu töten, um das Verhältnis zwischen Menschen und Mutanten wieder zu verbessern. Doch die Helghast, welche andere Planeten mit allen Mitteln für sich gewinnen wollen, lassen sich nicht unterkriegen und ziehen zum Kontern in den Krieg gegen die Menschheit. Sie schaffen es die nuklearen Sprengköpfe der ISA einzunehmen. Nun muss die Alliance schnell handeln, um das Überleben der Menschheit zu sichern. General Radec, ein auserwählter des Helghastführer, ist mit dem Auftrag entsandt worden, die Zünder-Codes der Sprengköpfe zu besorgen, um anschließend diese gegen die Menschen im Krieg einzusetzen. Ihr schlüpft in die Rolle des Sergeant "Sev" Sevchenko, der sich mit seiner Truppe auf den Weg macht. Sie wollen Visari und Radec ausfindig machen, um sie vernichten.

    GAMEPLAY

    Anders als im ersten Teil, übernimmt ihr hier nicht mehrere Spielcharaktere und müsst zwischen ihnen regelmäßig wechseln, sondern bleibt einzig und allein in der Haut von dem Truppenführer Sevchenko. Somit kann man sich im Laufe des Spiels immer mehr mit diesem identifizieren. Dadurch bekommt ihr auch einen besseren Bezug zu euren Teamkollegen und könnt die zwischenmenschlichen Beziehungen untereinander einfacher nachvollziehen. In den ersten Minuten wird euch das Spiel eher an ein "Ballerspiel" erinnern, doch nach und nach werdet ihr begreifen, dass es um viel mehr geht als einfach zu Zielen und solange auf den Gegner drauf zuhalten, bis er erledigt am Boden liegt. Denn in diesem Spiel ist viel mehr Geschick, Taktik und logisches Denken gefragt, als kaum bei einem anderen Ego-Shooter. Grund dafür sind die schwarz gekleideten Soldaten mit den rot aufleuchtenden Augen, denn diese Gegner sind alles andere als dumm und fahrlässig. Jede ergebene Gelegenheit nutzen sie gnadenlos aus, um euch ordentlich einzuheizen und damit euren Trupp immer wieder zurück zu drängen. Bei großen Schlachten, wie zum Beispiel der Kampf um den Besitz einer Brücke, müsst ihr immer eure Stellung halten und versuchen mit eurem Trupp kleine Schritte nach vorne frei zu machen, sonst seid ihr gnadenlos ausgeliefert. Diese Intelligenz der Gegner gestaltet das Spiel spannend und abwechslungsreich. Dennoch sind die Helghast auch nicht gegen andauernde geballte Feuerkraft gewappnet. Solltet ihr doch auf die Idee kommen, nur gegen die Front zu laufen ohne jegliche Art von Schutz oder Deckung, dann werdet ihr schnell bemerken, dass sich euer Visier bzw. Bildschirm, bei jedem gegnerischen Treffer, immer mehr mit Blut verschmiert, spätestens wenn man die Spielkulisse nur noch in schwarz-weiß wahrnimmt, sollte man schleunigst Deckung suchen, den ihr seid nur noch einen Treffer von einem Gnadentod entfernt. Versteckt euch, ruht euch ein paar Sekunden aus, bis ihr den Bildschirm wieder deutlich sehen könnt, denn dann ist eure Lebensenergie wieder voll aufgeladen und ihr könnt euch wieder ins Getümmel stürzen.
    Ihr habt im Spielverlauf die Wahl zwischen 15 unterschiedlichen Waffen, unter anderem einem Scharfschützengewehr, einer Schrottflinte und einer Energiewaffe, die Blitze verschießen kann. Nur leider könnt ihr maximal zwei Waffen bei euch tragen, das euch die Entscheidung der Waffenwahl erschwert, zudem werdet ihr langsamer, je schwerer die Waffe ist, doch der Umgang ist nach ein paar Übungen kein Problem mehr.
    Ab und an könnt ihr auch Panzer fortbewegen oder ihr begebt euch in Schlachten in einen riesigen Kampfläufer.
    Der Schwierigkeitsgrad ist frei wählbar, dennoch werden Anfänger, die sich "nur" für das leichteste entscheiden, schnell frustriert sein. Geübte Spieler haben das Spiel im Einzelspielermodus in sieben Stunden durch. Trophäen motivieren zum wiederholten durchspielen. Geselige Spieler werden den fehlenden Koop-Modus stark kritisieren.

  • Killzone 2
    Killzone 2
    Publisher
    Sony Computer Entertainment
    Developer
    Guerrilla Games
    Release
    25.02.2009
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Killzone 2
Killzone 2: Killzone 2 - Überspiel oder Überhype? - Leser-Test von GameFreakSeba
http://www.gamezone.de/Killzone-2-Spiel-10533/Lesertests/Killzone-2-Killzone-2-Ueberspiel-oder-Ueberhype-Leser-Test-von-GameFreakSeba-1008359/
23.04.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/05/Killzone2_01.jpg
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