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  • Killzone: Liberation - Durch Addon & Onlinemodus avanciert Killzone: Liberation zum Must-Have auf der PSP - Leser-Test von ElBurro

    Killzone: Liberation - Durch Addon & Onlinemodus avanciert Killzone: Liberation zum Must-Have auf der PSP - Leser-Test von ElBurro Killzone: Liberation stellt laut Sony einen der wichtigsten Titel für das Portfolio der Playstation Portable da - gerade aufgrund der Tatsache, dass es sich bei dem Titel nicht um einen PS2-Port handelt, sondern dank des neuen Spielprinzips ein völlig neues Spielgefühl vermittelt, macht dieses PSP-Spiel besonders interessant. War der erste Killzone-Teil auf der Playstation 2 noch ein reinrassiger Ego-Shooter und gilt als Pendant zum Master Chief von der Xbox, schlägt der PSP-Ableger eine völlig neue Richtung ein. Das Geschehen wird nämlich nicht aus der Sicht des Soldaten Jan Templar gezeigt, sondern aus der so genannten Iso-Perspektive, welche schon in vielen anderen Spielen zum Einsatz kam. Entwickler sind genau wie beim großen PS2-Bruder die Holländer von Guerilla Games, die zurzeit ja auch noch an der ersten Killzone-Umsetzung für die Playstation 3 arbeiten. Killzone: Liberation erschien zwar schon Anfang November 2006, doch ich habe mich erst jetzt zu einem Review entschlossen, da seit Anfang Juni das langersehnte Addon und ebenfalls der grandiose Onlinemodus veröffentlicht wurde - bisher eine nie dagewesene Unterstützung eines PSP-Spiels. Durch das Addon wird nämlich das 5. Kapitel in das Spiel hinzugefügt und beendet die Storyline, welche durch den Cliffhanger vom Ende des 4. Kapitels viele Fragen offen lies. Doch erst einmal werde ich mich dem eigentlichen Spiel widmen und danach gesondert auf das kostenlose Addon eingehen:

    Einmal Helghast, immer Helghast!

    Wenn ihr nicht in den Genuss des ersten Killzone-Ablegers auf der Playstation 2 gekommen seit, dann ist das überhaupt kein Problem - die Story geht zwar gelegentlich auf die Geschehnisse aus dem ersten Teil ein, aber es bereitet keinerlei Schwierigkeiten auch ohne den PS2-Teil alles zu verstehen. Mir ging es jedenfalls so. Trotzdem will ich euch kurz einen kleinen Überblick über die Storyline des ersten Killzone geben: Der Planet Vekta und die ihn verteidigenden ISA-Divisionen hatten es nicht leicht: Erst wurde die friedliche Welt von einer zahlenmäßig weit überlegenen Invasionsflotte der hinterhältigen Helghast überrannt und dann fiel auch noch das extra für diesen Fall installierte SD-Verteidigungsnetzwerk aus. Doch in einem erbitterten Kampf schaffte es Jan Templar, ein heroischer Soldat der ISA, mit seinen Kameraden und viel Glück die Helghast zu einer erbitterten Niederlage zu zwingen. Doch der Kampf geht nun weiter - denn Scolar Visari, verbitterter Anführer der Helghast, hat General Metrac die Befehlsgewalt übertragen, sodass dieser einen Gegenschlag gegen die Soldaten der ISA vorbereitet. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, wer aber mit dem PS2-Vorbild in Sachen Story zufrieden war, wird auch in diesem Teil wieder voll auf seine Kosten kommen und erlebt eine wendungsreiche und auf jeden Fall nie langweilig werdende Sci-Fi Story.

    In Sachen Gameplay hat sich zu Killzone für die PS2 wie bereits erwähnt so ziemlich alles geändert. Durch die neue Spielansicht eröffnet sich eine völlig neue Spielwelt, die gerade für PSP-Verhältnisse optimal angepasst wurde. Denn ihr bewegt den Helden des Spiels mit dem Analog-Nub durch die verschiedenen Levels und müsst wieder hunderte von den Rot-Augen erledigen. Eure Missionsziele beziehen sich meist auf das Retten von Personen, die Aktivierung von Schaltern oder auch der Zerstörung von bestimmten Bauten - Auch wenn sich das Ganze auf den ersten Blick wenig spektakulär anhört, haben die holländischen Entwickler von Guerilla Games wirklich grandiose Arbeit bei der Umsetzung für den kleinen Handheld aus dem Hause Sony geleistet. Denn vor allem das Vorangehen mit einem CPU-Partner macht wirklich Spaß - Eure Kumpanen wie zum Beispiel Rico oder Luger sind zudem auch nicht dumm - sie wehren sich bei Feindbeschuss, verharren an von euch gewählten Standpunkten oder folgen euch treu durch die verschiedenen Level. Wollt ihr ihnen einen Befehl geben, müsst ihr nur das Steuerkreuz nach oben drück und schon verwandelt sich das Geschehen in Zeitlupe und auf dem Bildschirm erscheinen verschiedene Punkte - So offenbaren sich einfache Wegpunkte, zu denen ihr euern Partner schicken könnt oder auch Aktionspunkte wie zum Beispiel Beschuss von Gegnern oder auch das Benutzen von C4-Sprengstoff. Ein wirklich gelungenes Feature wie ich finde, wobei allerdings schade ist, dass sich jedes Mal nur ein Koop-Partner blicken lässt und man nicht mit mehreren CPUs durch die Level ziehen kann. Wahrscheinlich hätte dann wohl die Spielübersicht gelitten, denn ihr müsst auch auf eure Kameraden Acht geben: Neigt sich nämlich ihre Lebensanzeige dem Ende entgegen, seit ihr gefragt. Schnell müsst ihr dann nämlich aus eurem Gepäck eine Spritze ziehen um damit die Lebensanzeige wieder aufzufüllen. Besonders beeilen solltet ihr euch, wenn euer Partner bereits bewegungslos am Boden liegt und über ihm eine Art Countdown tickt - Bei Null ist er tot und das Spiel vorbei.

  • Killzone: Liberation
    Killzone: Liberation
    Publisher
    Sony Computer Entertainment
    Developer
    Guerrilla Games
    Release
    08.11.2006
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Killzone: Liberation
Killzone: Liberation - Durch Addon & Onlinemodus avanciert Killzone: Liberation zum Must-Have auf der PSP - Leser-Test von ElBurro
http://www.gamezone.de/Killzone-Liberation-Spiel-10537/Lesertests/Killzone-Liberation-Durch-Addon-und-Onlinemodus-avanciert-Killzone-Liberation-zum-Must-Have-auf-der-PSP-Leser-Test-von-ElBurro-1006049/
07.06.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/10/PSZone_1106_Killzone_Liberation_05.jpg
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