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  • King of the Monsters: Godzilla gegen King Kong - Leser-Test von snakeskin16

    King of the Monsters: Godzilla gegen King Kong - Leser-Test von snakeskin16 Gerade die Japaner sind ja bekannt dafür, große Fans von übernatürlichen Riesenmonstern zu sein. Man denke nur mal an Godzilla oder King Kong, welche fest mit der japanischen Filmindustrie verbunden sind. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass 1991 ein japanisches Spiel erschien, in dem riesige Monster die Hauptrolle spielen. Auch die Story erinnert an eine klassische Folge von Godzilla und dessen Monsterfreunde: Eine japanische Großstadt wird von eben jenen riesigen Monstern heimgesucht. Da die großen Trampeltiere auf ihren Streifzügen alles zerstören, was ihnen über den weg läuft, müssen sie mit deiner Hilfe und ein paar gutmütigen Monstern in die Flucht geschlagen werden.
    Klingt insgesamt vielleicht etwas komisch, ist aber so.

    Der Spieler übernimmt im Spiel die Kontrolle über eines von 6 frei wählbaren Monstern. Die Optionen zu beginn des Spiels halten sich derweil stark in Grenzen. Man unterscheidet lediglich zwischen Einzel- und Zweispieler Modus. Zwar kämpft es sich zu zweit etwas einfacher gegen die, von der CPU gesteuerten Gegner. Leider fehlen jedoch Kombinationsmöglichkeiten oder Combos, sodass sich die beiden Modi nicht sonderlich voneinander unterscheiden. Ohne Umschweife gelangt der/die Spieler nach der Wahl des Modus ins Spielgeschehen. Als Kulisse für die Kämpfe der Titanen dienen klassische japanische Großstädte.

    Die Aufgabe des Spielers liegt nun darin, alle anwesenden Gegner möglichst gewaltsam platt zu machen. Dazu kann der Spieler Faustschläge (A-Button) oder Fußtritte (B-Button) einsetzen.
    Eine besondere Waffe erwartet den Spieler beim Druck auf den C-Button: Mitteils eines kurzen Sprints ist es hier möglich den Gegner einfach über den Haufen zu rennen. Wie schon erwähnt setzt das Spiel auf rohe Gewalt. Der Spieler muss versuchen die gegnerischen Monster durch permanente Angriffe zu beschäftigen. Tut er dies nicht, wird er es recht schnell bereuen. Denn auch die Computergegner sind keine Kinder von Traurigkeit. Sie können sehr viel einstecken, aber auch mindestens so gut austeilen. Schnell wird dem Spieler jedoch ein Defizit des Spiels sichtbar, denn wie schon erwähnt geht es darum so viele Tritte und Schläge wie möglich aus zu teilen. Combos, Schlag- und Trittvariationen oder ähnliches sucht der Spieler vergebens.

    Ist der Spieler bei seinen Attacken gegen den Gegner siegreich, so werden kleine Powerbälle freigesetzt, mit denen man die eigenen Fähigkeiten verbessern kann. So wird dann der Schlagabtausch etwas effektiver. Ebenso kann der Spieler Wolkenkratzer oder Flugzeuge als Waffen missbrauchen. Eine weitere Besonderheit soll das Mitwirken der Erdenbewohner sein. Diese versuchen nämlich mit ihren Mitteln (da dürfen Panzer, Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge nicht fehlen) dem Geschehen ein Ende zu bereiten und können die Monster so ein wenig verletzen.

    Zu Grafik uns Sound lässt sich sagen: Was 1991 zum grafischen und akustischen Mittelmaß gehörte, kann heute natürlich keine Bäume mehr ausreißen. Wie bei japanischen Spielen dieser Zeit wurde kräftig in den Farbtopf gegriffen, doch herausragend sind die Umgebungen nicht gelungen. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass das Spiel mit kleinen Animationen aufwarten kann und alles sehr flüssig abläuft.

    Was bleibt also noch zu diesem Spiel zu sagen? Eigentlich nicht viel. Auch der Sound rangiert im typischen japanischen Stil zwischen Krächzen und unauffällig. Das Spiel kostet zwar heute nicht mehr sehr viel, eine Kaufempfehlung würde ich jetzt aber nicht unbedingt aussprechen. Das Spiel ist eine Mischung aus Wrestling und Beat em Up. Fans von diesen Genren werden sicherlich zu deren Klassikern greifen. Wer das Spiel schon besitzt wird es wohl die meiste Zeit im Schrank stehen haben.
    Aber gut, für zwischendurch ist es vielleicht ganz nett.

    Negative Aspekte:
    eine Schlag- Trittkombinationen möglich, pures haudrauf Spiel

    Positive Aspekte:
    kleine Animationen lockern das Spielgeschehen auf

    Infos zur Spielzeit:
    snakeskin16 hat sich 0-1 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    King of the Monsters

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: snakeskin16
    6.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    6/10
    Gameplay
    5/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • King of the Monsters
    King of the Monsters
    Publisher
    Takara
    Developer
    SNK
    Release
    1993

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1004537
King of the Monsters
King of the Monsters: Godzilla gegen King Kong - Leser-Test von snakeskin16
http://www.gamezone.de/King-of-the-Monsters-Classic-10671/Lesertests/King-of-the-Monsters-Godzilla-gegen-King-Kong-Leser-Test-von-snakeskin16-1004537/
18.06.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2012/05/gamezone_1__0__1__2__3__4__5__6_.jpg
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