Kingdoms of Amalur: Reckoning hat sich offenbar nicht gut verkauft. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Die 38 Studios befinden sich momentan in finanziellen Schwierigkeiten, weswegen unklar ist, wie es mit dem Unternehmen weiter gehen wird. Wie es aber zuletzt hieß, hat man sich vor der drohenden Insolvenz gerade so gerettet. Wie jetzt aber bekannt wurde, haben die Mitarbeiter seit dem 1. Mai 2012 kein Gehalt mehr erhalten. Normalerweise wird das zwei Mal im Monat ausgezahlt. Lincoln Chafee, der Gouverneur von Rhode Island, hat in einem Interview zudem verraten, dass sich das Rollenspiel Kingdoms of Amalur: Reckoning nicht sehr gut verkaufen konnte, das haben ihm Experten mitgeteilt.
Kingdoms of Amalur: Reckoning soll demnach ein finanzieller Flop sein, doch wie hoch die Absatzzahlen liegen, ist unklar. Wir wissen nur, dass sich das RPG in den USA bis April 2012 rund 410.000 Mal verkaufen konnte. Lincoln Chafee will alles daran setzen, die 38 Studios zu retten. Doch falls es dennoch zur Pleite kommt, würden die Rechte an Kingdoms of Amalur: Reckoning an den Staat Rhode Island fallen. Aktuell arbeiten die Entwickler an dem MMO Copernicus. Den Artikel lest ihr bei VG247.
Update: Curt Schilling, der Mitbegründer der 38 Studios, hat sich via Twitter zu Wort gemeldet und bestätigt, dass sich Kingdoms of Amalur: Reckoning innerhalb der ersten 90 Tage über 1,2 Millionen Mal verkauft hat. Diese Zahl lag über den Erwartungen von Electronic Arts.







Da ist was dran. Wir Spieler sidn einerseits wählerisch und wollen Innovation,…
Amalur developer 38 Studios lays off all staff - report • News • Eurogamer.net