Games World
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
  • Knights of the Temple: Infernal Crusade im Lesertest - Tempelritter aus Schweden?

    Knights of the Temple: Infernal Crusade im Lesertest - Tempelritter aus Schweden? Quelle: Starbreeze Studios/TDK Mediactive, Inc.

    Es war abzusehen, dass dem Erfolg einiger populärer Metzel-Spielserien wie Devil May Cry, EA's Herr der Ringe-Umsetzungen oder Onimusha diverse Nachahmer nacheiferten. Einen dieser Nachahmer wollen wir uns heute näher anschauen. Die Rede ist von Knights of the Temple (kurz: KotT) vom schwedischen Entwicklerstudio Starbreeze Studios. Während die Schweden heutzutage für Hits wie Payday 2 oder Brothers: A Tale of Two Sons bekannt sein dürften, konnten sie anno 2003 nur das umstrittene Enclave vorweisen. Ob man in KotT bereits die Qualität späterer Produktionen erahnen konnte oder nicht, wollen wir im folgenden Review ermitteln.

    Entwickler: Starbreeze Studios
    Publisher: TDK
    System: PS2, Xbox, Game Cube, PC
    Genre: Action
    Sprache: wahlweise deutsche, englische, spanische und französische Texte und Synchro
    Altersfreigabe: 16

    Anmerkung: Test bezieht sich allein auf die PS2-Version

    Knights of the Temple: Infernal Crusade im Lesertest - Tempelritter aus Schweden? Quelle: Starbreeze Studios/TDK Mediactive, Inc. Tempelritter aus Schweden?
    Es war abzusehen, dass dem Erfolg einiger populärer Metzel-Spielserien wie Devil May Cry, EA's Herr der Ringe-Umsetzungen oder Onimusha diverse Nachahmer nacheiferten. Einen dieser Nachahmer wollen wir uns heute näher anschauen. Die Rede ist von Knights of the Temple (kurz: KotT) vom schwedischen Entwicklerstudio Starbreeze Studios. Während die Schweden heutzutage für Hits wie Payday 2 oder Brothers: A Tale of Two Sons bekannt sein dürften, konnten sie anno 2003 nur das umstrittene Enclave vorweisen. Ob man in KotT bereits die Qualität späterer Produktionen erahnen konnte oder nicht, wollen wir im folgenden Review ermitteln.

    Paul? Wer ist eigentlich Paul?
    Nein, wir reden hier nicht über den ominösen Freund dieser komischen Tussi aus diesem grässlichen Diätsalami-Werbespot, sondern über den Tempelritter Paul de Raque, der in die heroischen Fußstapfen seines gefallenen Vaters getreten ist. Die Gelegenheit zum wahren Helden aufzusteigen ergibt sich mit dem Tod seines Freundes Eric, der Paul mit seinen letzten Atemzügen einen schriftlichen Hilfegesuch in die Hand drückt. In diesem Schriftstück bittet eine besorgte Mutter Paul darum ihre mit göttlichen Mächten gesegnete Tochter Adelle zu retten, die in die Hände des zwielichtigen "Lord Bischof" (ja, so wird der Typ wirklich genannt) gefallen ist. Und so macht sich Paul auf den Weg nach Belmont wo sich Lord Bischofs Kloster befindet. Kurze Zeit nach seiner Ankunft im Kloster, wird Paul auch schon von durchgedrehten Mönchen mit Küchenmessern und Hackebeilchen attackiert. Es stellt sich bald heraus, dass der junge Tempelritter in eine teuflische Verschwörung reingerutscht ist, in deren Zentrum der dämonische Lord Bischof steht. Dieser plant mithilfe von Adelle's magisch-göttlichen Kräften die Hölle selbst zu entfesseln!

    Tja, und damit ist auch schon alles zur zweckmäßigen Handlung von KotT erklärt. Wer überraschende Wendungen oder vielschichtige Charaktere erwartet, hat sich schlicht und einfach das falsche Spiel gekauft. Es gibt an dieser Stelle einfach nicht mehr zu erläutern. Die Charaktere sind gesichtslose Klischeeschablonen die sich nicht weiterentwickeln und die Story verläuft nach 08/15-Schema. Erwähnenswert ist höchstens noch, dass Paul so aussieht wie der eine blonde Typ aus irgendeiner x-beliebigen Boyband ...

    Das altbewährte Spielkonzept der (fast) unaufhaltsamen Einmannarmee
    Knights of the Temple: Infernal Crusade im Lesertest - Tempelritter aus Schweden? Bereits im Ersten der insgesamt 29 Level wird klar: Hier geht's primär ums hauen, stechen und metzeln! Doch bevor es losgeht steht erst einmal die Wahl aus den vier Schwierigkeitsgraden Bauer (leicht), Landgraf (normal), Ritter (schwer) und Tempelritter (sehr schwer). Da ich in solchen Spielen nicht unbedingt geübt bin, habe ich "Landgraf" gewählt und bin damit unterm Strich sehr gut gefahren. Klar, über weite Strecken war das Spiel dadurch zu anspruchslos (wenn man mal von vereinzelten Passagen absieht) aber vor allem bei der kniffligen finalen Konfrontation war ich doch froh, dass ich keinen höheren Grad gewählt hatte. Die Kämpfe in den ersten paar Levels werden aber unabhängig vom gewählten Grad arg simpel ausfallen. Dies liegt auch daran, dass Paul zu Beginn noch über keinerlei Kombos, Spezialangriffe oder Göttlichen Kräfte verfügt. Diese erlernt man erst zu fest vorgesehen Zeitpunkten im Spiel oder wenn man eine bestimmte Anzahl an Gegnern erledigt hat. Der Spieler hat also keinen ernsthaften Einfluss auf die Weiterentwicklung von Pauls Fähigkeiten. Wer sich jedoch in den zumeist recht überschaubaren Levels gut umguckt findet hier und da eine neue stärkere Waffe, die das alte Modell umgehend ersetzt. Gekämpft wird übrigens mit Schwertern, Streitkolben, Äxten und Bögen. Eine Axt hat natürlich eine geringere Reichweite als ein Schwert, richtet dafür aber i.d.R. mehr Schaden an. Der Bogen klingt als Fernkampfwaffe zwar attraktiv, ist in der Hitze des Gefechts aber eigentlich nutzlos. Er wird in erster Linie für einige gescriptete Szenarien benötigt (z.B. kleinere Rätselpassagen oder ansonsten unerreichbare Gegner), außerdem benötigt er natürlich Pfeilmunition. Also wenden wir uns jetzt den interessanteren Aspekten des Kampfes zu.

    Kombos sind nichts weiteres als simple Angriffskombinationen die per Kreuz- und Kreistasten ausgelöst werden (Kreuztasten = normale Angriffe, Kreistasten = schwere Angriffe). Im Endeffekt wird man beim regulären Nahkampf aber einfach nur planlos auf den besagten zwei Tasten herumdrücken, da Paul seine Waffe, des Realismus zuliebe, etwas langsamer schwingt als der Spieler die Knöpfe betätigt (vor allem bei schweren Angriffen). Dies ist für den Spieler natürlich entsprechend verwirrend und behindert den gezielten Einsatz der Kombos, ist jetzt aber auch nicht so dramatisch, da man auch mit wilden Knöpfchendrücken ganz gut durchkommt. Es sei denn man begegnet einem Gegner, der mit seiner Waffe fleißig blockt. Sowohl Paul als auch seine Kontrahenten sind nämlich unverwundbar solange sie blocken (geblockt wird mit der Quadrat-Taste). Sollte man so jemanden gegenüberstehen heißt es also entweder Augenmaß zu nehmen und die Verteidigungslücke auszunutzen oder einen Block-brechenden Spezialangriff loszutreten.

    Knights of the Temple: Infernal Crusade im Lesertest - Tempelritter aus Schweden? Spezialangriffe sind schon wesentlich interessanter und auch nützlicher als reguläre Kombos. Man erhält Zugriff auf diese Angriffe indem man L1 gedrückt hält und dann eben einen der vier Hauptbuttons des Controllers betätigt. Jede der vier Spezialangriffe ist dabei logischerweise auf einen bestimmten Button zugewiesen. Neben den oben erwähnten "Blockbrecher-Schwungangriff" gibt es da noch so tolle Sachen wie den "Sprungschlag-Angriff" den "360°-Rundum-Angriff" oder den mächtigen "Windmühlentod von oben" (mein Favorit). Spezialangriffe können jedoch nur eingesetzt werden, wenn Pauls Konditionsbalken genügend aufgefüllt ist. Glücklicherweise regeneriert sich dieser relativ flott.

    Die Göttlichen Kräfte bilden den Abschluss von Pauls "Arsenal." Das Kontrollschema über die Kräfte ist ähnlich wie jenes über die Spezialangriffe, nur das hier die R1-Taste gedrückt gehalten werden muss. Die "Göttlichen Kräfte" wie sie hochtrabend genannt werden, sind nichts weiter als vier Zauber, die Paul im Verlauf des Spiels von Adelle erlernt und, ähnlich wie bei den Waffen, mittels aufgespürter "Magietruhen" verbessert werden können. Zur Wirkung von Magie braucht es natürlich genügend Mana, welches man für beseitigte Feinde erlangt.
    Die vier Zauber wären "Salutaris" (Heilzauber, abgesehen davon gibt es natürlich noch reguläre Heilitems in den Levels zu finden), "Armaorum" (temporärer Unverwundbarkeits-Schutzschild), Saxificus (360° Energiewelle gegen Feinde) und "Percutio" (zielsuchender Energie-/Feuerblitz).

    Damit wäre dann auch fast alles erläutert was man zum Gameplay sagen kann. Allerdings ließen es sich die Entwickler nicht nehmen das Spiel mit einigen Rätseleinlagen aufzulockern. Und mit Rätseln meine ich jetzt noch nicht mal simple Sachen wie "Such Schlüssel A um Tür B zu öffnen" oder "Benutz Pfeil und Bogen um Objekt Y kaputt zu schießen, damit sich Zugang Z öffnet." Nein, es wurden tatsächlich waschechte Apparaturrätsel eingebaut (basieren hauptsächlich auf Schalter-, und Symbolsystemen), die im Idealfall, dank großzügiger Hinweisgebung, sehr schnell gelöst sind oder im schlimmsten Fall den Blick in eine Komplettlösung erfordern, weil die Umsetzung nicht funzt. Letzteres ist mir beim Rätsel im zwölften Level geschehen, da ich durch die miserable Kameraperspektive den Mechanismus nicht genau begutachten konnte und somit eigentlich keine faire Chance hatte.
    Die Kameraführung ist generell so ne Sache für sich. Obwohl reine 3D-Grafik verwendet wird, arbeitet das Spiel mit festgelegten Kameraperspektiven, ähnlich wie bei Spielen die Renderbilder verwenden. Zwar kann man die Kamera mithilfe des rechten Analogsticks leicht hin und herschwenken, jedoch ist die grobe Perspektive, wie gesagt, fest bestimmt. Dies sorgte nicht nur bei besagtem Rätsel für Schwierigkeiten, sondern kann auch bei Kämpfen für mangelnde Übersicht sorgen.

    Hauptkritikpunkt ist jedoch das auf Dauer sehr monotone Spielprinzip des immerwährenden hauen, stechen und metzeln durch zumeist relativ kurze und linear aufgebaute Level. Trotz der vereinzelt eingestreuten Rätselmechanismen fühlt sich das Game sehr bald äußerst monoton und öde an. Vergleichbare Spiele setzen hier auf RPG-Elemente, ein flexibles Skillsystem über das man als Spieler dann auch echten Einfluss hat oder auf andere Dinge wie ruhigere Spielpassagen in denen man ein Stadt- oder Dorfgebiet erkundet, mit NPC's interagiert und dergleichen. Das sind alles Dinge die KotT einfach nicht bieten kann. Dementsprechend bleibt das Spiel auch hinter seinen Möglichkeiten zurück.
    Wer dennoch motiviert ist sich länger mit dem Titel zu beschäftigen, darf sich immerhin noch mit einem Mitspieler im Arena-Modus die Hieb- und Stichwaffen um die Ohren hauen. Eine weitere positive Eigenschaft ist die freie Anwahl jedes erschlossenen Levels.

    Grafik, Sound und weiteres
    Knights of the Temple: Infernal Crusade im Lesertest - Tempelritter aus Schweden? Gute Arbeit wurde bei der grafischen Darstellung geleistet. Sowohl Umgebungen, Charaktermodelle als auch die hervorragenden Kampfanimationen können sich wirklich sehen lassen! Pauls Reise führt ihn anfangs durch düstere Gemäuer, Kerker und finstere Gassen. Später geht's dann in den weit weniger finsteren Nahen Osten ehe Pauls Rettungsaktion im letzten Drittel dann wieder auf richtig ungemütlichen Pfaden wandelt. Was negativ auffällt ist die selbstgewählte Farbpalette auf die die Leute von Starbreeze zugegriffen haben. Um die düstere Stimmung des Spiels zu unterstreichen wird hauptsächlich mit Braun- und Grautönen gearbeitet und auch die Beleuchtung mancher Level lässt stark zu wünschen übrig. Mag zwar hier und da ganz stimmig sein, sorgt aber auf Dauer auch für eine gewisse Monotonie, womit man sich dem Gameplay sogar in grafischer Hinsicht anpasst. Entschädigung hierfür bieten neben den toll animierten (Kampf)Bewegungsabläufen der Charaktermodelle auch die schön präsentierten 3D-Zwischensequenzen, die es sogar hinbekommen die stinklangweilige Handlung besser dastehen zu lassen als sie tatsächlich ist. Das war wohl auch den Programmierern bewusst, weswegen freigespielte 3D-Zwischensequenzen auch jederzeit unter dem Menüpunkt "Extra" eingesehen werden können.

    Einen großer Anteil an der guten Präsentation der oben erwähnten Sequenzen hat auch die hervorragende deutsche Synchronisation. Die Sprecher leisten überraschend hochwertige Arbeit, die man bei solch einem eher mittelprächtigen Spiel gewiss nicht erwartet hätte.
    Der Soundtrack beinhaltet hauptsächlich düster-mittelalterliche Ambient- und Kampfmelodien, die natürlich gut zum angepeilten Szenario passen jedoch Ohrwurm-Charakter vermissen lassen. Die Geräuschkulisse gefällt durch saftige Schnetzellaute und Schwertergeklirr. Hier kann man sich nicht beschweren.

    Der Grad der Gewalt ist angemessen. In den Kämpfen spritzt ordentlich Blut, aber nicht in übertriebener Art und Weise. Irritierend ist nur die Zensur. So werden Blutlachen und -flecken am Boden schwarz eingefärbt, während Blutspritzer an sich aber rot bleiben dürfen. Entweder oder sag ich da nur (wobei der Verzicht auf Zensur natürlich die beste Lösung wäre). Völlig überraschend sind hingegen die Finishing Moves. Denn obwohl Paul ohne Helm wie ein Milchbubi aus ner x-beliebigen Boyband aussieht, ist er im Kampf ein unerbittlicher Krieger, der seine Feinde gerne mal mit dem Schwert aufspießt.
    Knights of the Temple war übrigens erfolgreich genug um es zu einer Fortsetzung zu bringen.

    Pro und Kontra:

    Pro:
    - gute Grafik mit tollen Animationen und nett inszenierten 3D-Zwischensequenzen
    - das kampflastige Spielprinzip ist durchaus spaßig (reizt jedoch nicht auf Dauer)
    - tolle deutsche Synchronisation
    - Spezialangriffe, Zauberkräfte und vereinzelte Rätselmechanismen sorgen durchaus für etwas Anspruch und Abwechslung (aber eben nicht genug um dauerhaft bei der Stange zu halten)

    Kontra:
    - auf Dauer sehr monotoner Spielablauf
    - die ewigen Grau- und Brauntöne der Farbpalette wirken mit der Zeit ebenso monoton
    - öde Story und Charaktere
    - die festgelegte Kameraperspektive ist grafisch-technisch nicht nachzuvollziehen und sorgt vereinzelt für Probleme

    Möchtegern-Tempelritter sollten nur zum Schleuderpreis reinschnuppern
    Schlecht ist es nicht was die Starbreeze Studios hier abgeliefert haben, aber gut ebenso wenig. Knights of the Temple ist eben ein typisches, knapp überdurchschnittliches Metzelspiel, welches nicht nur wegen der mächtigen Konkurrenz recht schlechte Karten hat die Spielerherzen zu erobern. Wer also nicht zu jenen gehört die stark auf das Tempelritter-Szenario abfahren, hat zumindest auf der PS2 sehr viele bessere Alternativen zur Auswahl. Dementsprechend kann man also auch dann beruhigt weiterschlafen, wenn man niemals Hand an Pauls mittelalterliches Waffenarsenal gelegt hat. Für 2-3 Euro aufm Flohmarkt kann man es sich bei Interesse aber gerne mal zulegen.

    Endwertung:

    Punktvergabe von 1 (schlecht) bis 10 (spitze)

    Grafik: 7,5
    Sound: 8,5
    Steuerung: 7,5-8
    Umfang: 8
    Story: 5
    Spielspaß: 6
    Gesamtwertung: 6,2

    Knights of the Temple: Infernal Crusade

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Sly Boots
    6.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    6/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    6.2/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Knights of the Temple: Infernal Crusade

    Knights of the Temple: Infernal Crusade

    Developer
    Starbreeze Studios
    Release
    23.03.2004
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

    Aktuelles zu Knights of the Temple: Infernal Crusade

    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Sly Boots
    Danke für die Blumen BigJim! Freut mich, dass ich endlich mal wieder einen Test einreichen konnte, der auch für dich…
    Von BigJim
    Mal wieder ein (sehr) gutes Review, Sly! Habe beide Knights of the Temple-Teile gespielt. Wurde mir nach einer…

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von Space Rift Release: Space Rift bitComposer Games
    Cover Packshot von Mighty No. 9 Release: Mighty No. 9 Comcept, Inc.
    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Sly Boots Erfahrener Benutzer
        Danke für die Blumen BigJim! Freut mich, dass ich endlich mal wieder einen Test einreichen konnte, der auch für dich interessant ist.:)
      • Von BigJim Erfahrener Benutzer
        Mal wieder ein (sehr) gutes Review, Sly! Habe beide Knights of the Temple-Teile gespielt. Wurde mir nach einer gewissen Zeit aber auch schnell langweilig (der von Dir erwähnte "monotone Spielablauf"). Bei den PC-Versionen, die ich damals hatte, kam noch die ziemlich umständliche Steuerung hinzu. Aber die…
    • Aktuelle Knights of the Temple: Infernal Crusade Forum-Diskussionen

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2016 PC Games Hardware 09/2016 PC Games MMore 09/2016 play³ 09/2016 Games Aktuell 09/2016 buffed 08/2016 XBG Games 09/2016 N-Zone 09/2016 WideScreen 09/2016 SpieleFilmeTechnik 08/2016
    PC Games 08/2016 PCGH Magazin 09/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1182412
Knights of the Temple: Infernal Crusade
Knights of the Temple: Infernal Crusade im Lesertest - Tempelritter aus Schweden?
Es war abzusehen, dass dem Erfolg einiger populärer Metzel-Spielserien wie Devil May Cry, EA's Herr der Ringe-Umsetzungen oder Onimusha diverse Nachahmer nacheiferten. Einen dieser Nachahmer wollen wir uns heute näher anschauen. Die Rede ist von Knights of the Temple (kurz: KotT) vom schwedischen Entwicklerstudio Starbreeze Studios. Während die Schweden heutzutage für Hits wie Payday 2 oder Brothers: A Tale of Two Sons bekannt sein dürften, konnten sie anno 2003 nur das umstrittene Enclave vorweisen. Ob man in KotT bereits die Qualität späterer Produktionen erahnen konnte oder nicht, wollen wir im folgenden Review ermitteln.
http://www.gamezone.de/Knights-of-the-Temple-Infernal-Crusade-Spiel-10926/Lesertests/Knights-of-the-Temple-Infernal-Crusade-im-Lesertest-1182412/
05.01.2016
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2016/01/Cover_b2teaser_169.jpg
action
lesertests