Konami hat sich sehr kritisch zum Preiskrieg in Großbritannien geäußert und gefordert, selbigen zu beenden. Die Videospielpreise wurden vom UK-Handel ständig gesenkt, was laut Kunio Neo, Präsident von Konami Europe, dazu führt, dass der britische Markt an Bedeutung verlieren könnte, da die Gewinne der Publisher durch die sinkenden Preise immer geringer werden, was er als nicht gut bezeichnet.
Gleichzeitig heißt es, dass die Geschäfte in Deutschland stattdessen blühen, was auch kein Wunder ist, denn hier sind neue Spiele gerne mal 30 Euro teurer als auf der Insel. Laut Konami leidet man unter dem britischen Preisverfall jedoch nicht so stark wie andere Publisher, da man seinen europäischen Sitz in Deutschland hat.
Jüngstes Beispiel für den massiven Preiskrieg in UK ist Deus Ex: Human Revolution, das von GameStop zum Beispiel für ca. 24 Euro verkauft wurde. Von Händlern wird die Rabattschlacht damit begründet, dass es in Großbritannien viel mehr Ketten gibt, die Spiele anbieten, was in anderen Ländern oft nicht der Fall ist. So hat der Kunde einfach mehr Auswahl.
Quelle: www.mcvuk.com







Das genannte Beispiel war die Publisher-Sicht.
"Vermutlich ist der höhere Preis bei geringeren Mengen leider wirklich die bessere Alternative..."
-
Nicht für den Händler. Für ihn ist es besser er kann sein Grundkapital (von sagen wir 100.000 ) schnell verkaufen, vom Gewinn wieder neue Ware erwerben und diese erneut umsetzen. So wird sein…