Clint Hocking, Game-Designer bei Lucas Arts, der aber auch an Far Cry 2 mitgearbeitet hat, weiß zwar, dass durch jährliche Sequels der Aufwand einer Entwicklung reduziert werden kann, doch würden regelmäßige Serien-Ableger auch die höchste Abwanderungsrate bei den Spielern haben. Deswegen könnte es zu einem plötzlichen Versagen kommen.
Clint Hocking will im Prinzip damit sagen, dass man vielleicht jede Menge Exemplare von zwei oder drei Nachfolgern verkaufen kann, doch irgendwann wird man die Zielgruppe ziemlich langweilen. Und zu diesem Zeitpunkt hat man sein Geld aber schon in ein viertes Sequel investiert und merkt zu spät, dass die Spieler eigentlich keine Lust mehr darauf haben. Und für den kreativen Prozess ist ein solches Modell ohnehin schädlich, auch wenn die Gewinnspanne und die grundätzliche Einfachheit der Entwicklung für die Geldgeber verlockend klingen können.
Quelle: www.next-gen.biz







Und bei dem Dreck, den die gerade produzieren, Star Wars Kinect, braucht man gar nicht groß irgendwas von jährelichen Sequels zu labern. Bringt lieber wieder ein gutes X-Wing oder Jedi Knight Spiel raus.