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  • Lumines: Be there and be square! - Leser-Test von partykiller

    Lumines: Be there and be square! - Leser-Test von partykiller Die meisten werden schon von diesem Titel gehört haben, zählt er doch zu den Starttiteln der PSP. Und auch vom Entwickler Tetsuya Mizugushi wird man auch schon mal das ein oder andere gehört haben. Ihm haben Fans den Rail Shooter "Rez" zu verdanken, der eigentlich auch "Klangshooter" genannt werden könnte, da er auf sehr stylische Weise musikalische und künstlerische Elemente in das Gameplay eines Shoot-em-ups einbaut. Kein Wunder also, dass man mit Spannung auf dieses Spiel gewartet hat.

    Woher der Name?
    Wie spricht man den Titel eigentlich aus? Who the heck is Lou Mainz? Steckt dahinter etwa nur so ein aufgepeppter Minesweeper Clone?
    Falsch gedacht, der Titel wird so ausgesprochen, wie ein Otto-Normal-Deutscher ihn aussprechen würde. Lu-mi-nes. Es spricht einiges dafür, dass es sich um den lateinischen Plural das Wortes "lumen" handelt, was so viel bedeutet wie "Licht", "Leuchten" oder "Glanz". Die letzte Etappe des Challenge Modes heißt passenderweise auch "Lights", insofern dürfte das in etwa passen, außerdem hat der Entwickler selbst in einem Interview zumindest diese Aussprache verwendet, dann ist man also auf der sicheren Seite. Und wer die Entwickler Q Entertainment kennt, der kann davon ausgehen, dass dieses Spiel besonders die Sinne ansprechen soll, in diesem Fall natürlich Augen und Ohren.

    Worum geht es überhaupt?
    Lumines gehört in das Genre der Puzzle Spiele. Puzzle im Sinne von "Knobeln". Das Spiel ähnelt dem Genreklassiker Tetris auffällig; es wird auf einem Gitter-Areal von 16x10 Blocks gespielt, in das von oben Quadrate herunterfallen, welche wiederum aus vier Blöcken oder Unterquadraten bestehen. Auf dem zur Verfügung stehenden Spielfeld sind diese Quadrate, die eine oder zwei Farben haben können, dann "gewinnbringend" anzuordnen. Gewinnbringend heißt in diesem Fall, dass man Quadrate bilden sollte, die nur noch aus einer Farbe bestehen. Gelingt einem dies, so wird das vervollständigte Objekt vom Spielfeld entfernt, um Platz für neue Quadrate zu machen. Gelingt es einem nicht, so stapeln sich die Quadrate irgendwann bis oben an den Spielfeldrand, und es bleibt einem gar kein Platz mehr zum Stapeln, was dann auch konsequenterweise das baldige Ende des Spiels einläutet. Die herabfallenden Quadrate können gedreht werden, um so besser in bereits bestehende Formationen integriert zu werden und diese dann zu vervollständigen.
    Damit einem das nicht zu eintönig wird, gibt es verschiedene Musikstücke, die im Hintergrund laufen und uns das Spiel ein wenig abwechslungsreicher gestalten sollen. Außerdem wird man beim Wechsel der Musik dadurch belohnt, dass auch das Aussehen der Steine verändert wird und ein neues Hintergrundbild erscheint. Je eifriger man also Quadrate pulverisiert, desto mehr wird es einem mit neuen "Skins" versüßt.

    Watch the time line!
    Eine wichtige Rolle spielt bei Lumines die sogenannte time line (Zeitlinie), die wie ein Scanner funktioniert. In regelmäßigen Takt eines Metronoms gleitet diese Linie von links nach rechts durch das Bild und erfasst alle vollständigen Quadrate. Sobald sie den rechten Spielfeldrand erreicht hat, verschwinden die komplettierten Quadrate, evtl. darüber gestapelte Blöcke rutschen dann nach unten nach, um dadurch womöglich auch direkt wieder ein neues Quadrat zu bilden, das dann beim nächsten Durchlauf des Scanners entfernt wird.
    Die Zeitlinie taucht direkt nach dem Erreichen des rechten Spielfeldrandes wieder am linken Rand auf und beginnt ihre Arbeit von neuem. Da die Zeitlinie für ihren Durchlauf auch ein wenig Zeit benötigt, kann man unter Umständen noch ein oder zwei Quadrate durch herabfallende Blöcke vervollständigen und somit gleich mehrere Quadrate durch den Scanner entfernen lassen, was dann zu einer höheren Punktzahl führt. Die komplettierten Quadrate sind gut erkennbar dadurch, dass die Trennlinien zwischen den kleinen Blöcken, die das Quadrat formen, aufgehoben werden und das Quadrat so kurze Zeit als bald zu entfernendes Objekt gut gekennzeichnet ist.
    Die Zeit sollte man nutzen, um womöglich noch andere Blöcke an anderer Stelle zu Quadraten zu machen oder aber an das "fällige Quadrat" anzudocken. Einfach Blöcke mit gleicher Farbe noch in die Nähe bringen und schauen, ob man den zu löschenden Teil noch erweitern kann. Netterweise bekommt man die folgenden drei Blöcke, die in der Warteschlange stehen, schon mal angezeigt. Wem es gelingt, auf dem Spielfeld die Übersicht zu behalten, der kann so seinen nächsten Zug einigermaßen ruhig planen. Jede akzeptierte Erweiterung des bereits markierten Quadrates zählt als ein weiterer "Delete". So lassen sich in manchen Skins recht großzügige Boni hinzaubern.

  • Lumines
    Lumines
    Publisher
    Ubisoft
    Release
    01.09.2005
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Lumines
Lumines: Be there and be square! - Leser-Test von partykiller
http://www.gamezone.de/Lumines-Spiel-12921/Lesertests/Lumines-Be-there-and-be-square-Leser-Test-von-partykiller-1006498/
28.09.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/04/lumines_1.jpg
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