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  • Mario Slam Basketball: Dribbeln bis der Stachi-Panzer kommt - Leser-Test von photographiker

    Mario Slam Basketball: Dribbeln bis der Stachi-Panzer kommt - Leser-Test von photographiker Alles Mario oder was? Mit Blick auf die vergangenen Jahre - den vielen Titeln für die verschiedensten Konsolen bei denen Nintendo's Mario sowie dessen Freunde und virtuellen Feinde zum Einsatz kommen, könnte man mit dieser Aussage richtig liegen. Doch was spricht dagegen - einfach nichts. Kommt der Klempner doch, mit jedem neuen Spiel, im selben Outfit daher - doch ist dieses der Zeit entsprechend bestens in Szene gesetzt - und auch sonst hat super Mario immer andere Aufgaben, Herausforderungen und steigenden Unterhaltungswert. Auch im Jahr 2007 wird der beliebte Klempner dieser Aussage gerecht und präsentiert sich mit "Mario Slam Basketball" für den Nintendo DS wiederholt frisch und abwechslungsreich.

    Wer Handbücher und sonstiges Studium nach dem direkten Kauf eines Spieles scheut, wird bei "Mario Slam Basketball" ohne Blick auf die Steuerung ordentlich ausgebremst. Touchscreen heißt das Zauberwort - welcher, nur bei 100 prozentiger Kenntnis aller Stift schwingender Anweisungen, den vollen Spielspass garantiert. Selbstverständlich kann das Spiel auch via Tasten gesteuert und gewonnen werden. Das Einsammeln von Münzen, werfen von roten und grünen Panzern sowie die Notbremse namens Stachi-Panzer aber auch den Ball im Korb zu versenken klappt wunderbar - spezielle Würfe und diverse andere Feinheiten sind jedoch nur mit dem Touchpen umsetzbar.
    Spätestens nach dem Start sollte aber der NDS-Stift gezogen werden, denn die Menüpunkte des Hauptmenüs (Training, Turnier, Match, Duell sowie Einstellungen und Statistiken) sind nur per Berührung zugänglich. Die Tasten haben dort, bis auf die Startverzögerung und Unterbrechung der selbst ablaufenden Demos, keinerlei Anweisungen inne. Trotz Möglichkeit, unter Einstellungen, die Tasten des NDS zu aktivieren - weigern sich, im weiteren Verlauf, sämtliche Menüs jeglicher Tasteneingabe Folge zu leisten. Die Aktivierung der Tasten beschränkt sich tatsächlich nur auf die Steuerung während des Spieles. Dem geneigten Gamer zeigt sich unter "Training" ein umfangreiches Tutorial zum Erlernen diverser Angriffsarten (13), die Handhabung der Verteidigung (10) und der Spezial-Würfe - aber auch freies Training (Touchpen only!) bzw. das Studium der Slam-Regeln ist hier möglich. Bei den Spezial-Würfen bietet jede Figur (inkl. der freigeschalteten) effektive Highlights - um nach dem riesen Spektakel, einem grafischen Feuerwerk ähnlich, den Ball im Korb zu versenken. Wer sich jedoch auf ein Dribbling-Wettkampf für den Einzelkarten-Multiplayer-Modus (2 bis 4 Personen) vorbereiten möchte, kann sich hier im Kampf gegen die Zeit voll gehen lassen.

    Apropos Multiplayer - ein echtes Match via Wireless DS erfordert für jeden Teilnehmer (maximal 4) einen eigenen NDS sowie je ein Exemplar des Titels. Single-Card-Games (DS-Download) beschränken sich nur auf den oben genannten Dribbling-Wettbewerb. Einen Online-Modus a'la Nintendo Wi-Fi Connection gibt es nicht.

    Das eigentliche Spiel entschädigt jedoch jegliche Umgewöhnungsphase - lässt diverse Missverständnisse in den Menüs vergessen sowie den einen oder anderen Touchpen in der Halterung verschwinden und überhaupt - "Mario Slam Basketball" macht unheimlich süchtig. Das anfängliche Match gegen die CPU des NDS wird nicht das Letzte sein. Bei der Platzwahl stehen bereits existierende und freigeschaltete Schauplätze zur Auswahl. Plätze wie "Mario-Arena", "Peachs Insel", "Luigis Mansion" oder "Warios Fabrik" wecken zwar Erinnerungen - doch sind diese nur auf die Namen bzw. abweichender Leveldesigns früherer Titel zu schließen. Alle Arenen kommen dreidimensional anmutend daher, mit Effekten wurde nicht gespart und so gut wie alles passiert eigentlich immer zum günstigsten Augenblick (die Gegentore lass ich hier mal außen vor). Die Grundregeln sind recht einfach. Man bildet eine Mannschaft - bestehend aus drei Spielern - wobei z.B. Mario, Luigi oder Bowser Jr. und Yoshi im weiteren Verlauf gewonnener Turniere durch das Freischalten anderere Charaktere wie z.B. Ninja, Peach oder Buu Huu ersetzt werden können. Jeder Spieler wird via Touchscreen auf die gewünschte Position geschoben - beim Berühren der Figuren wird zu dem auch deren Spezialität angezeigt. Während Waluigi ein Techniker ist, zeigt sich Parakoopa als Trickser oder Bowser als Kraftpaket - auch hier handelt es sich nur um Beispiele, die Kombinationen und Fähigkeiten sind sehr flexibel. Aber auch die Spieleinstellungen tragen zum Suchtfaktor bei. So lässt sich für jede Periode die Spielzeit einstellen - wobei die Maximaldauer von 3 Minuten und 20 Sekunden pro Periode mit der möglichen Anzahl von 2 oder 4 Perioden multipliziert wird. Aber auch die kürzeste Einstellung von zweimal 1 Minute und 20 Sekunden kann zum "Alptraum" werden - bedenkt man, dass 5 Schwierigkeitsstufen geboten werden und diese von Amateur bis Brutal reichen. Wie auch immer, der Erfolg wird durch bereits genannte Freischaltungen belohnt - aber auch die verschiedensten Bälle (18 Stück) und diverse Extra-Matches gilt es zu gewinnen. Und wie wird ein Match gewonnen? Richtig - das Runde muss ins Runde. Je nach Schuss-Entfernung gibt es bei anschließenden Treffer unterschiedliche Punkte - addiert mit den Münzen, welche man auf dem Weg (Fragezeichen-Felder) zum gegnerischen Korb gesammelt hat und einem eventuellen Move direkt am Korb (wenn dafür Zeit ist). Klingt einfach oder? Ist es am Anfang auch - erst Recht wenn die Schwierigkeitsstufe Amateur gewählt wurde. Hier schauen die Gegner direkt zu, wie man über die Fragezeichenfelder dribbelt und tonnenweise Münzen einsammelt. Diese zählen übrigens erst wenn der Ball im Körbchen landet. In individuellen Matches lassen sich die Fragezeichenfelder aber auch abschalten, was zu einem anderen Punktesystem führt. Das krasse Gegenteil von "Blümchen-Basketball" bieten die Extra-Level, welche nach dem Diebstahl des Pokales (wer macht denn so was?) verfügbar sind. Das wird derart heftig, dass bei manchen Gamern ein Halteband a'la Wii-Fernbedienung erforderlich ist (Handschlaufe am NDS) - damit dieser nicht vor lauter Wut durchs Zimmer fliegt. Denn - grüne Panzer folgen plötzlich, wie die Roten, dem Ball - der Unverwundbarkeits-Stern taucht plötzlich nur noch neben dem Gegner und grundsätzlich unpassend auf. Der Stachi-Panzer, Blitze sowie Bomben, Bananen (man verliert seine Münzen und den Ball) und diverse andere schikanöse Dinge machen dir das virtuelle Leben richtig schwer. Die Extra-Level sind nicht nur schwer, sondern je nach NDS-Gegner und Laune der absolute Wahnsinn. Fairplay? Was ist das? Nun, das sind die Ausnahmefälle für die mit allen wassern gewaschenen Gamer. Normale schwere Level lassen sich, auch bei gelegentlich herum fliegenden Kanonenkugeln oder bissigen Basketball-Körben, in Kürze meistern. Es ist für jeden etwas dabei - um ein letztes Beispiel zu nennen, bietet Juniors Casino nochmals Extrapunkte in Form von blauen Münzen - welche bei erfolgreichen Korbtreffer den dahinter befindlichen Spielautomaten aktivieren. Drei gleiche Symbole puschen nochmals das Punktekonto ordentlich auf.

  • Mario Slam Basketball
    Mario Slam Basketball
    Publisher
    Nintendo
    Release
    16.02.2007

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Mario Slam Basketball
Mario Slam Basketball: Dribbeln bis der Stachi-Panzer kommt - Leser-Test von photographiker
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28.03.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/03/NZone_0307_DS_Mario_Slam_Basketball_06.jpg
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