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  • Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen im Gamezone-Test

    Wie schlagen sich die zwei Giganten der Videospielgeschichte bei den olympischen Disziplinen?

    Videospiel-Maskottchen gibt es viele: Crash Bandicoot, Jak & Daxter, Rayman oder sogar die Mädels von Dead or Alive und der Masterchief. Doch viele sind nur kurze Zeit im Gespräch und können häufig nicht über Jahrzehnte bestehen und auch dann noch mit aktuellen Top-Hits glänzen. Mario und Sonic sind da mit Sicherheit ganz besonders hartnäckige Vertreter. Sowohl der pummelige Klempner, als auch der flitzende Igel existieren schon seit Urzeiten. Stets standen sie für ihre Firmen und haben um die Gunst der Zocker gebuhlt. Einst waren sie die größten Rivalen der Videospielgeschichte und auch heute stehen sie wieder in Konkurrenz. Allerdings das erste Mal in einem Videospiel vereint. Auf Nintendos Wii gehen die beiden Legenden in "Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen" an den Start, um herauszufinden wer der bessere Athlet ist. Doch ob auch wirklich das geboten wird, was die beiden großen Namen so versprechen?

    Warum eigentlich?!

    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Als erste Infos zu "Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen" durchgesickert sind, haben sich bestimmt alle Fans der beiden Helden tierisch gefreut. Dass bald die Olympischen Spiele ins Haus stehen und dass die zwei sich gut als Kontrahenten eignen ist klar, aber wie genau kommt es denn überhaupt dazu, dass Nintendos Maskottchen gegen die Charaktere aus dem Sonic-Universum antreten? In einer Intro-Sequenz wird sehr imposant dargestellt, wie Wario den Bogen spannt, Peach durchs Wasser gleitet, Dr. Eggman den Dreisprung absolviert, Knuckles einen Speer wirft oder Yoshi und Tails im Tischtennis gegeneinander antreten. Aber eine Geschichte, die das ganze irgendwie umrahmt oder erläutern würde, gibt es leider nicht. Da wären also die beiden Mannschaften und es gibt die üblichen Disziplinen in denen angetreten wird. Es werden keine Prinzessinnen entführt oder Tierchen gefangen genommen, sondern einfach nur Kräfte gemessen. An sich ja völlig in Ordnung, aber man hätte es auch ein wenig mehr mit Leben füllen und eine kleine Rahmenhandlung erschaffen können.

    100m-Lauf, Skeetschießen, Trampolin - die Disziplinen

    Da die Olympischen Spiele ein sehr vielseitiger Wettbewerb sind, gibt es auch bei der Videospiel-Umsetzung jede Menge unterschiedlicher Disziplinen. Es darf unter anderem in Leichtathletik, Turnen, Schießen, Wassersport oder Fechten angetreten werden. Diese unterteilen sich wiederum in viele Unterdisziplinen. So zählt etwa der 100m-Lauf, der Hürdenlauf oder auch der Dreisprung und Staffellauf zur Leichtathletik. Insgesamt dürfen etwa 20 verschiedene Sportarten bestritten werden. Um sich im Einzelnen ein wenig besser vorstellen zu können wie das genau aussieht, hier einige davon im Detail:

    100m-Lauf

    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Der 100m-Lauf ist wirklich simpel. Bevor man so richtig durchstarten kann, muss man zunächst seine Position einnehmen und den B-Knopf gedrückt halten. Sobald dann das "Los!" erklingt, muss die Wii-Fernbedienung nach unten geschwungen werden und schon rennt euer Charakter los. Nun sollte man wie ein Wilder immer abwechselnd den Nunchuk und die Wii-Remote nach unten und oben wirbeln. Das ist nach einigen Versuchen bereits unheimlich anstrengend und geht tierisch in die Arme. Auf diesem Prinzip bauen sämtliche Läufe auf. Beim Hürdenlauf kommt natürlich noch das Springen hinzu. Sobald man sich ganz kurz vor einer Hürde befindet, muss lediglich der B-Knopf gedrückt werden und schon ist das Hindernis überwunden. Im Eifer des Gefechts ist das aber manchmal gar nicht so einfach, denn man ist ja mit dem wilden Rumwirbeln des Controllers beschäftigt und das Timing sollte schließlich auch passen.

    Wassersport

    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Nachdem man bereits beim Rennen ordentlich außer Puste kommt, wird das beim Schwimmen gleich fortgesetzt. Auch hier ist wieder voller Körpereinsatz gefragt. Jedoch spielt dabei der Charakter eine zentrale Rolle. Habt ihr etwa Mario ausgewählt, müssen die Wii-Remote und der Nunchuk-Controller immer abwechselnd nach vorne und hinten (nicht wie beim Rennen nach unten und oben) bewegt werden. Je nach Schwimmstil der ausgewählten Person, muss man eine andere Bewegung ausführen. Es kann also auch sein, dass man die beiden Controllerhälften gleichzeitig bewegt oder andere Muster nachmacht, als die bereits beschriebenen. Aber das war noch nicht alles. Der Start funktioniert so wie beim 100m-Lauf, mit dem Unterschied, dass man ins Wasser springt und nicht losläuft. Im Wasser wird dann die individuelle Schwimmbewegung ausgeführt. Dabei sieht man ein Herz, das langsam abnimmt. Wenn es leer ist muss der B-Knopf gedrückt werden, damit man wieder Energie zum weiterschwimmen tankt. Hat man das Ende der Bahn erreicht, muss wie beim Start die Wii-Remote nach unten gedrückt werden, damit man ein Wende macht. Sollte man 4x100m schwimmen, dann muss man auch zum Wechseln der Schwimmer die Wii-Remote nach unten drücken.

    Trampolinspringen

    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Trampolinspringen verlangt tatsächlich mal keinen Muskelkater. Hier ist kein wildes Gefuchtel gefragt beziehungsweise nur ganz wenig. Steht euer Charakter auf dem Trampolin, so muss lediglich die Wii-Fernbedienung geschwungen werden, damit das Trampolin federt und man eine bestimmte Höhe erreicht. In der Luft wird dann eine Tastenkombination vorgegeben wie etwa A, A, B, A, B, B die man möglichst schnell und noch vor der Ladung nachmachen muss. Es kann auch mal sein, dass man die Wii-Remote auf eine Seite neigen muss. Hektisch ist das zwar auch, weil man sehr schnell sein sollte, aber wenigstens bleiben die Arme verschont und können sich ein wenig von den anderen Disziplinen erholen.

    Schießen

    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Das Skeetschießen (auch als Tontaubenschießen bekannt) ist ebenfalls gut zur Muskelentlastung geeignet. Hier wird lediglich gezielt, aber sonst bleiben sämtliche Manöver, in denen man sich vielleicht zuvor den totalen Muskelkater geholt hat, vollkommen außen vor. Das heißt jedoch nicht, dass es einfach wäre. Man schießt von verschiedenen Positionen aus und anfangs wird eine Art Herzschlag gemessen. Dabei sieht man ein Herz, in dessen Mitte sich ein Punkt befindet. Ein weiterer Punkt bewegt sich immer wieder schnell von links nach rechts und passiert dabei die Mitte des Herzes. Man muss nun möglichst genau in dem Moment die B-Taste drücken, wenn sich der bewegliche Punkt exakt in der Mitte befindet. Hat man das geschafft, bleibt das Fadenkreuz schön groß und man hat es beim Zielen leichter. Wenn man das mit dem Herzen total in den Sand setzt, ist das Ziel-Visier sehr viel kleiner und man muss exakter zielen. Es lohnt sich also, am Anfang konzentriert die B-Taste zu drücken. Aber keine Sorge. Dazu erhält man vor jedem neuen Standort Gelegenheit und man schießt insgesamt von acht verschiedenen Posten aus. Es besteht also öfters die Möglichkeit, ein großes Fadenkreuz zu erhalten. Über den Rest muss ich wohl nicht viel sagen. Man zielt mit der Wii-Remote auf den Bildschirm und muss versuchen die Tontauben zu treffen. Mit B wird gefeuert und wenn keine Munition mehr übrig ist oder keine Tontauben mehr kommen, dann geht's auf zur nächsten Position.

  • Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
    Developer
    Sega
    Release
    23.11.2007

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Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen im Gamezone-Test
Wie schlagen sich die zwei Giganten der Videospielgeschichte bei den olympischen Disziplinen?
http://www.gamezone.de/Mario-und-Sonic-bei-den-Olympischen-Spielen-Spiel-13732/Tests/Mario-und-Sonic-bei-den-Olympischen-Spielen-im-Gamezone-Test-991603/
12.12.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/12/screen110_large.jpg
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