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  • Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis im Gamezone-Test

    Der Titel spielt sich völlig anders als sein Vorgänger, was dem Gameplay durchaus gut tat.

    Das Leben eines Mario ist schon schwer. Man hat nur Ärger mit der Freundin, die dauernd von irgendwelchen Halunken entführt wird (vorzugsweise von einer überdimensionierten Schildkröte), man muss ständig das Pilzkönigreich vor Gefahren beschützen und es gibt etwa ein Dutzend Leute die einem an den Kragen wollen. Genau dazu zählt auch ein sehr bekannter haariger Geselle. Es ist natürlich unser aller Lieblings-Gorilla Donkey Kong gemeint. Schon seit Jahrzehnten wollen die beiden einfach keine Freunde werden und kommen sich immer wieder in die Quere. Auch dieses Mal stellt der patzige Affe wieder etwas an und Mario darf es ausbaden. Nachdem 2004 Mario vs. Donkey Kong auf dem GBA erschienen ist, gibt es nun endlich die lang ersehnte Fortsetzung auf Nintendos DS. Doch kann diese an alte Erfolge anknüpfen?

    Eine Vorliebe für Frauen

    Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Es lässt sich nicht abstreiten, dass Donkey Kong eine Vorliebe für Frauen hat. Schon vor etlichen Jahren hat er die gute Pauline - eine engere Freundin von Mario - entführt. Bis dato galt sie als verschollen, doch nun ist sie plötzlich wieder bei der Eröffnungszeremonie des neuen Super Mini Mario World-Vergnügungsparks als Ehrengast erschienen. An der Seite von Mario sollte sie diesen feierlich einweihen und dazu symbolisch das Band zerschneiden. Donkey Kong schaute lediglich aus dem Zuschauerpulk zu. Das konnte er sich natürlich nicht gefallen lassen, denn bei ihrem Anblick wusste der Primat gleich, dass er diese Frau haben muss. So zerrte er die zarte Dame kurzerhand an sich und verschleppte sie aufs Dach um sie ganz allein für sich zu haben. Mario schickte seine Spielzeugarmee der Mini Marios, zu deren Ehren der Park erst eröffnet wurde, gleich hinterher. Die kleinen Roboter haben es sich also zur Aufgabe gemacht, den liebestollen Affen aufzuhalten und warten nun auf eure Kommandos.

    Die Levels mit all ihren Gefahren

    Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis "Mario vs. Donkey Kong 2" unterscheidet sich in einem ganz wesentlichen Punkt zu seinem Vorgänger auf dem GBA. Dieses Mal steht unser pummeliger Klempner nämlich nicht im Rampenlicht sondern seine kleine Mini-Armee. Das bedeutet für den Spieler, dass er keinen Hauptprotagonisten steuert, sondern eher passiv agiert. Je nach Level variiert die Anzahl der Mini Marios. Während man hin und wieder nur zwei oder drei der kleinen Roboter zur Verfügung hat, sind auch ab und zu gleich fünf oder sechs der knuffigen Spielzeuge am Start. Doch was macht man nun mit diesen?

    Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Jedes Level verfügt über ein Zieltor. Ganz ähnlich wie man das von den wuseligen Lemmings kennt. Durch dieses sollten möglichst all eure Marios schreiten, damit die nächste Ebene erreicht werden kann. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg auf dem so manche Gefahren lauern die den mechanischen Klempnern an die Schrauben wollen. Auf der einen Seite gäbe es da die ganz natürlichen Hindernisse, wie etwa Wassergräben, große Höhenunterschiede oder auch Lavagruben und auf der anderen Seite wären da die fiesen Fallen. Sie sind ganz gezielt überall verteilt um die kleinen Marios daran zu hindern das Dach zu erreichen. Dazu zählen Stacheln, drehende Feuersäulen (die man sonst eher in Bowsers Castle verorten würde), aber natürlich auch Gegener, die euch das Weiterkommen erschweren. Hier wird einiges aus dem Mario-Universum geboten. Es gibt Shy Guys in allerlei Variante (ob zu Fuß oder fliegend), die feuerspuckenden Blumen und natürlich hat auch der Oberaffe Donkey ein paar seiner hinterhältigen Primatenroboter eingeschleust. Ihr sollt es ja schließlich nicht zu leicht haben, auf dem langen Weg bis zum Dach. Die Donkey Kong Spielzeuge sind meist ganz besonders lästig. Sie werfen euch durch die Gegend, fangen euch ein oder schubsen euch irgendwo herunter.

    Items, Mechanismen und wütende Affen

    Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Doch mit etwas Geschick lässt sich jedes Hindernis überwinden. Schließlich gibt es ja auch ein paar hilfreiche Gegenstände und Mechanismen die euch das Leben etwas erleichtern. Wer hätte es geahnt, aber natürlich darf bei einem Mario vs Donkey Kong doch der klassische Hammer nicht fehlen, inklusive der dudeligen Musik, wenn dieser eingesetzt wird. Damit lassen sich so manche Schurken in die Flucht schlagen. Dazu dient aber auch die Feuerblume bestens. Einmal von unten den Block angesprungen, das gute Stück eingesammelt und schon eröffnen die Mini Marios ein wahres "Feuer"werk, das die meisten Feinde sogleich ins Nirvana befördert.

    Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Kommen wir nun zu den Mechanismen. Auch hier gibt es ein breites Spektrum. Fangen wir bei den Farbblöcken an. Diese bilden meist eine Brücke zwischen zwei Punkten. Wird diese mit dem Touchpen angetippt, so kann sie an einer anderen dafür gedachten Stelle neu angesetzt werden. Für jede Brücke die man bauen will, muss also erst eine andere zerstört werden. Der Aufzug ist da wesentlich pflegeleichter. Er muss einfach nur betreten werden und schon kann man per Tippen auf einen Schalter nach Herzenslust hoch und runter fahren. Es passen maximal zwei Marios auf einen Aufzug. Außerdem gibt es noch Drehstangen, Feuerblöcke, Förderbänder und vieles mehr. An Abwechslung fehlt es also gewiss nicht. Das verhindert Langeweile und stellt euch immer wieder vor neue Aufgaben.

    Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis Abwechslung wird auch durch die Thematik der Welten geboten. Ihr bereist tropische Inseln, einen Lavadom, den Pilzpalast und vieles andere Schauplätze. Es werden sieben Welten (plus Erdgeschoss und Dach) geboten, die jeweils neun Stages beinhalten. Wer eifrig in jedem Level einen Buchstaben sammelt um am Ende das Wort M-I-N-I-M-A-R-I-O zu erhalten, wird mit einem kleinen Minispiel belohnt. Dort gilt es Shy Guys anzutippen, die aus Röhren hervor kommen. Ähnlich wie man es auf Rummelplätzen mit Maulwürfen oder Geistern kennt. Hat man die Vorgaben erreicht so erhält man einen neuen Bausatz für den Leveleditor, doch dazu später mehr. Im Anschluss an das neunte Level folgt in jeder Welt das Zusammentreffen mit dem wütenden Donkey Kong. Das gestaltet sich folgendermaßen. Mario sitzt in einer Kanone die sich durch ein Schiffsrad mittels Stylus drehen lässt. Darunter befindet sich ein Feuer-Knopf, der ihn hinaus schleudert. Anhand des fliegenden Marios sollte der Primat getroffen werden, der auf dem oberen Bildschirm sein Unwesen treibt. Leider wehrt sich dieser aber kräftig und wirft euch Dinge entgegen oder verschwindet immer nach kurzer Zeit wieder. Ein lustiger Showdown der allerdings relativ einfach zu bestehen ist.

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Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis
Mario vs. Donkey Kong 2: March of the Minis im Gamezone-Test
Der Titel spielt sich völlig anders als sein Vorgänger, was dem Gameplay durchaus gut tat.
http://www.gamezone.de/Mario-vs-Donkey-Kong-2-March-of-the-Minis-Spiel-16308/Tests/Mario-vs-Donkey-Kong-2-March-of-the-Minis-im-Gamezone-Test-991199/
19.03.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/08/Screenshot_Mario_vs_Donkey_Kong1.jpg
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