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  • Mass Destruction: Brachialgewalt - Leser-Test von pineline

    Mass Destruction: Brachialgewalt - Leser-Test von pineline Auch für den Sega Saturn erschien Mass Destruction, welches vielen von Euch möglicherweise nur für die Playstation bekannt ist. Es wurde bei uns Zuhause vor ein paar Jahren eigentlich erst ziemlich spät gekauft, es muss im Jahr 2000 gewesen sein, als ich zum ersten Mal erst so richtig Kenntnis von diesem Actionspiel nahm, erschienen war es allerdings schon ungefähr drei Jahre vorher. Actionspiele sind eigentlich nicht so mein Geschmack, doch dieses Spiel gefiel mir dann doch irgendwie und deshalb denke ich, dass ich Euch ein bisschen darüber erzählen sollte. Denn meiner Meinung nach ist Mass Destruction auch heute noch sehr interessant und da es mittlerweile sicher extrem preiswert im Internet zu finden ist (sicherlich müsst Ihr inzwischen nicht mehr als 10€ ausgeben), ist dieses Spiel möglicherweise auch etwas für Euch.

    Wer von Euch ein bisschen englisch kann, wird wahrscheinlich schon erahnen, dass es in diesem Spiel nicht so ganz friedlich zugeht. Und tatsächlich geratet Ihr von einer "Massenzerstörung" in die andere, das gesamte Spiel besteht daraus, mit Eurem Panzer alles zu eliminieren, was Euch in die Quere kommt bzw. Euch nicht ganz geheuer ist. Dabei kann es auch ab und zu passieren, dass Ihr aus Versehen auch zivile Gebäude erwischt, aber da kann man eben nichts machen, bestraft werdet Ihr für ein solches Fehlverhalten jedenfalls nicht. Also nichts wie rein in den Panzer und auf zu einem Spiel, welches eigentlich nur einem Zweck dient, nämlich sich einmal nach Herzenslust abreagieren zu können, was dem ein oder anderen von Euch vielleicht sogar richtig gut tun wird. Ich jedenfalls habe es zwar nur 1x durchgespielt (dafür ist es einfach nicht mein Genre), aber Spaß gemacht hat es trotzdem, gar keine Frage.

    Bevor Ihr loslegen könnt, müsst Ihr Euch für einen der drei zur Verfügung stehenden Panzer entscheiden. Diese unterscheiden sich eigentlich nur in zwei Dingen, welche aber zweifelsohne sehr wichtig sind. Es gibt einen langsamen Panzer-Typ, der wirklich nur sehr gemächlich vorankommt, dafür aber besonders gut durch seine Panzerung geschützt ist. Dann gibt es im Gegensatz dazu, den superschnellen Panzer, der aber sehr leicht zu verwunden ist und über den geringsten Schutz an Panzerung verfügt. Ich habe mich damals für eine Kompromisslösung entschieden, nämlich den "Medium-Typ" sozusagen, der so eine Art Allrounder ist. Dieser Typ ist weder besonders schnell noch langsam und verfügt über eine halbwegs gute Panzerung, diesen Panzer kann ich eigentlich jedem zum Einstieg empfehlen. Nur echte Profis sollten es mit dem schnellen aber leicht verwundbaren Panzer probieren, denn zumindest für mich war mit diesem Panzertyp meistens schon sehr schnell das Spiel vorbei. Also nahm ich den ausgewogensten Panzer und wagte mich mit diesem in die insgesamt fünf Kampagnen, wobei jede vier bis sechs Einzelmissionen beinhaltet.

    Als Panzerkommandant bekommt Ihr in Mass Destruction regelmäßig Aufträge, die sich eigentlich immer mit dem Zerstören feindlicher Gebäude bzw. Gebiete befassen, ob Siedlungen, Fabriken, Treibstofflager, Trinkwassertanks oder Radarstellungen, alles muss aus dem Weg geräumt werden. Euer Hauptziel in einer Mission ist dabei jeweils der Stützpunkt des Feindes, also das Hauptquartier, dieses muss total ausgelöscht werden und das auch noch möglichst schnell. Denn nicht nur für die Vernichtung feindlicher Stellungen gibt es Punkte, sondern auch für die möglichst schnelle Bewältigung der Missionsaufgabe, je schneller umso besser. So liegt es ganz bei Euch, ob Ihr eventuell schon nach wenigen Minuten die Mission beenden wollt (vorausgesetzt, Ihr habt das Primärziel erreicht) oder ob Ihr Euch noch "gut genug" fühlt, um auch Sekundärziele noch in Angriff nehmen zu können. Die Gebiete sind dabei doch angenehm groß, wollt Ihr auch wirklich das letzte Fleckchen dem Erdboden gleich machen, können schon bis zu 20 Minuten für eine einzelne Mission vergehen. Das liegt in erster Linie daran, dass die Sekundärziele im Gegensatz zu den Primärzielen nicht in der Karte eingezeichnet sind. Das ist aber auch gut so, denn der Überraschungseffekt, wenn urplötzlich doch noch feindliche Gebäude bzw. Kämpfer auftauchen, ist nicht zu verachten. Seid Ihr mit Eurer "Arbeit" fertig oder müsst Ihr Euch ganz schnell in Sicherheit bringen, steuert Ihr einen extra markierten Punkt an, an welchem Ihr von einem Rettungshubschrauber geborgen werdet.

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Mass Destruction
Mass Destruction: Brachialgewalt - Leser-Test von pineline
http://www.gamezone.de/Mass-Destruction-Classic-14065/Lesertests/Mass-Destruction-Brachialgewalt-Leser-Test-von-pineline-1001981/
15.04.2005
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